{"id":26,"date":"2016-07-15T17:24:41","date_gmt":"2016-07-15T14:24:41","guid":{"rendered":"http:\/\/seosuisse.ch\/seo-blog\/?p=26"},"modified":"2016-07-16T21:08:16","modified_gmt":"2016-07-16T18:08:16","slug":"google-trends-seo-tools","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/seosuisse.ch\/seo-blog\/2016\/google-trends-seo-tools","title":{"rendered":"Google Trends: Eines der m\u00e4chtigsten SEO Tools"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/seosuisse.ch\/seo-blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Google-Trends-300x186.jpg\" alt=\"Laptop\" width=\"300\" height=\"186\" class=\"alignnone size-medium wp-image-69\" srcset=\"https:\/\/seosuisse.ch\/seo-blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Google-Trends-300x186.jpg 300w, https:\/\/seosuisse.ch\/seo-blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Google-Trends-768x475.jpg 768w, https:\/\/seosuisse.ch\/seo-blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Google-Trends.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>SEO Tools wie Sistrix, Searchmetrix oder SEOlytics sind den meisten Netzusern, die sich f&uuml;r das Thema Suchmaschinenoptimierung interessieren, ein Begriff. Neben ihrer hohen Leistungsf&auml;higkeit haben diese drei Plattformen noch etwas gemeinsam: Sie sind kostenpflichtig &ndash; zumindest, was die Profi-Versionen betrifft. Wer nach Gratis-Tools sucht, landet meist bei den Starter-Versionen der oben genannten Programme, deren Funktionsumfang jedoch sehr begrenzt ist. Dabei gibt es ein f&uuml;r jedermann kostenlos zug&auml;ngliches SEO Tool, das effizienter ist als alle anderen Gratis-L&ouml;sungen: Die Rede ist von Google Trends, einem der besten Ideenlieferanten f&uuml;r <a href=\"http:\/\/seosuisse.ch\/suchmaschinenoptimierer\">Suchmaschinenoptimierer<\/a>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nur wenigen Internetnutzern ist bekannt, dass Google Trends bereits seit Anfang 2004 existiert &ndash; seit einer Zeit also, in der es m&ouml;glich war, durch das Aufsetzen einer mit Suchbegriffen vollgestopften Onepage-Website unvorstellbare Mengen an Besuchern zu generieren. Die Spielregeln der Suchmaschinenoptimierung haben sich seitdem grundlegend ge&auml;ndert, doch noch immer ist Google Trends einer der wichtigsten Indikatoren f&uuml;r das Suchverhalten der Internetnutzer. Genau genommen sind die Google Trends-Resultate heute wesentlich aussagekr&auml;ftiger als in der Pr&auml;-Web 2.0-&Auml;ra, in der die heute weltgr&ouml;sste Suchmaschine einen Marktanteil von gerade einmal 35 Prozent hatte.<\/p>\n<h3>So funktioniert Google Trends<\/h3>\n<p>Google Trends liefert Informationen dar&uuml;ber, welche Suchbegriffe (Keywords) von Google-Nutzern wie oft eingeben werden. Die Resultate werden in Relation zum totalen Suchaufkommen gesetzt und einmal w&ouml;chentlich aktualisiert. Der Nutzer kann sich die Ergebnisse entweder f&uuml;r einzelne Regionen oder f&uuml;r die gesamte Welt anzeigen lassen. Es gibt allerdings eine Einschr&auml;nkung: Das absolute Suchvolumen ist nicht abrufbar, weshalb man ein zus&auml;tzliches Keyword-Tool (beispielsweise den ebenfalls kostenfreien Google Keyword Planner) ben&ouml;tigt.<\/p>\n<p>Das Reizvolle an Google Trends ist, dass sich im Unterschied zu anderen SEO Tools nicht nur der monatliche Verlauf von Suchbegriffen nachvollziehen l&auml;sst, sondern auch einzelne Prognosen und Nachrichtenschlagzeilen abgerufen werden k&ouml;nnen. Bis zu f&uuml;nf <a href=\"http:\/\/seosuisse.ch\/seo-keywords\">SEO Keywords<\/a> k&ouml;nnen miteinander verglichen werden. Der Nutzer hat zudem die M&ouml;glichkeit, Kategorien (z.B. &bdquo;Computersicherheit&ldquo;) und das Suchnetzwerk (z.B. &bdquo;Google News&ldquo; oder &bdquo;YouTube&ldquo;) auszuw&auml;hlen. Auf diese Weise lassen sich R&uuml;ckschl&uuml;sse auf gesellschaftliche Trends ziehen. Wenn es gerade einen Bedarf an einem bestimmten Produkt gibt, l&auml;sst sich dies anhand der Google Trends-Resultate zuverl&auml;ssig ermitteln.<\/p>\n<h3>Wie l&auml;sst sich Google Trends f&uuml;r die Suchmaschinenoptimierung nutzen?<\/h3>\n<p>Bei der Keyword-Recherche kann Google Trends von grossem Nutzen sein. Einerseits kann sich der User verwandte Suchanfragen nach Popularit&auml;t geordnet anzeigen lassen; zum anderen werden begriffsbezogene Themengebiete aufgelistet, die ebenfalls gefiltert werden k&ouml;nnen. Ein weiteres wichtiges Feature ist die Identifikation von r&auml;umlichen Hotspots. Wer beispielsweise Acai-Pillen anbietet, kann innerhalb weniger Sekunden herausfinden, in welchen L&auml;ndern dieses Nahrungserg&auml;nzungsmittel besonders gefragt ist. Im Falle der USA k&ouml;nnen sogar einzelne Regionen und St&auml;dte auf das jeweilige Suchvolumen hin untersucht werden.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf das immer wichtiger werdende Content Marketing k&ouml;nnen mithilfe von Google Trends wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Welche Keywords und Themengebiete werden f&uuml;r die angepeilte Zielgruppe in der kommenden Zeit wichtig sein? Wer diese Frage korrekt beantwortet, ist seinen Mitbewerbern um mehr als eine Nasenl&auml;nge voraus. Klassische SEO Tools, so komplex sie auch sein m&ouml;gen, geben immer nur eine Momentaufnahme wieder. Google Trends ist eines der wenigen Werkzeuge, mit dem sich Tendenzen aufsp&uuml;ren und grafisch darstellen lassen.<\/p>\n<p>Besonderes wertvoll ist Google Trends, wenn man saisonbezogene Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Wer beispielsweise aufblasbare Swimmingpools verkauft, kann mithilfe dieses SEO Tools herausfinden, wann die Nachfrage nach Outdoor-Schwimmbecken zu steigen beginnt, und seine Werbestrategie entsprechend anpassen. Wenn sich der Markt anders entwickelt als erwartet (beispielsweise in Richtung kompakter Swimmingpools mit geringem Fassungsvolumen), ist man fr&uuml;hzeitig in der Lage, sich darauf einzustellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SEO Tools wie Sistrix, Searchmetrix oder SEOlytics sind den meisten Netzusern, die sich f&uuml;r das Thema Suchmaschinenoptimierung interessieren, ein Begriff. Neben ihrer hohen Leistungsf&auml;higkeit haben diese drei Plattformen noch etwas gemeinsam: Sie sind kostenpflichtig &ndash; zumindest, was die Profi-Versionen betrifft. 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