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SEO-Erfolg messen: Die wichtigsten Leistungskennzahlen für Suchmaschinenkampagnen

SEO

In SEO-Kreisen gibt es derzeit eine kontrovers geführte Diskussion um den Nutzen von SEO-Kennzahlen (engl. „Key Performance Indicators“ oder „KPIs“). Welche sind wichtig, welche kann man ignorieren? Die Beantwortung dieser Fragen ist für den Erfolg einer SEO-Kampagne von fundamentaler Bedeutung. Zwar gibt es auch heute noch SEOs, die aus dem Bauch heraus agieren und mit harten Zahlen wenig anfangen können – am Ende des Tages zählt jedoch die Platzierung in den Suchmaschinen, die bekanntermassen von über 200 Rankingfaktoren bestimmt wird. Um Ihnen einen Überblick über dieses spannende Thema zu geben, hat unser Team eine Liste der wichtigsten Kennzahlen für den Erfolg von SEO-Kampagnen zusammengestellt.

1. Keyword-Ranking

Das Keyword-Ranking ist nach wie vor einer der wichtigsten KPIs. Normalerweise wird bereits vor der Erstellung einer Seite überprüft, zu welchen Suchbegriffen man in den Trefferlisten von Google erscheinen will. Bei bestehenden Seiten wird zunächst die Dichte der erfolgversprechendsten Keywords geprüft. Anschliessend erfolgt eine Erweiterung der Seite durch keywordreiche Texte. In einigen Fällen genügt es, die vorhandenen Texte zu überarbeiten und „suchmaschinenfreundlich“ umzugestalten. Um vorzeigbare Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, neutrale Methoden zu wählen – und zwar deshalb, weil die Ergebnisseiten bei Google immer individueller werden. Es kann beispielsweise durchaus sein, dass man selbst die eigene Seite auf Rang eins findet, während sie auf dem Rechner eines Bekannten, der in derselben Strasse wohnt, nicht einmal unter den ersten 100 Treffern erscheint.

2. Sichtbarkeit

Die Sichtbarkeit ist eng mit dem Faktor „Keyword-Ranking“ verknüpft. Dieser KPI zeigt an, wie gut eine Webseite für ein ausgewähltes Keyword-Set im Vergleich zur Konkurrenz auffindbar ist. Je höher der Index, desto besser wird die Webseite von Google gefunden. Je nachdem, welches SEO-Tool man nutzt, werden unterschiedliche Werte und Suchbegriffe in die Berechnung des Sichtbarkeitsindexes einbezogen. Eine gute Referenz ist der Sistrix-Sichtbarkeitsindex, der seit einiger Zeit frei zugänglich ist. Eine Ausnahme bilden Seiten mit Longtail-Keywords und extreme Nischenseiten á la „Arbeitsplatten aus Kunststein in weiss“: Es gibt Tausende von Webseiten, die in der betreffenden Nische gut positioniert sind, aber einen Sichtbarkeitsindex von 0,00 aufweisen.

3. Indexierungsdaten

Der Googlebot (auch „Spider“ oder „Crawler“ genannt) greift bei der Websuche auf einen Index zurück, der die Funktion eines Inhaltsverzeichnisses hat. Im Index sind alle Seiten der Webpräsenz verzeichnet – einschliesslich wenig besuchter Seiten wie dem Impressum, das mittlerweile bei allen deutschsprachigen Seiten Pflicht ist. Bei der Indexierung der Seite wird aber nicht nur der Inhalt kategorisiert, sondern auch die Meta-Tags, der Seitentitel und die Alt-Attribute. Der Seitentitel umfasst ca. 60 Zeichen und darf nicht mit der Hauptüberschrift (H1-Tag) verwechselt werden. Die Kategorisierung wird von Google automatisch vorgenommen. Durch das Übermitteln einer Sitemap (z. B. über die Google Search Console) kann die Suchmaschine jedoch dahingehend unterstützt werden, dass die eigene Seite besser und schneller gefunden wird.

4. Domainauthorität und -popularität

Die Domainpopularität ist ein Wert, der angibt, wie viele verschiedene Domains auf eine Internetseite verlinken. Je höher der Wert, desto besser für das Ranking. Plattformen wie Sistrix, Ahrefs oder Majestic verfügen über Tools, mit denen sich die Domainpopularität relativ exakt bestimmen lässt. Die Domainauthorität gibt wieder, wie nützlich die Inhalte der verlinkten Seite eingeschätzt werden. Im Unterschied zur Linkpopularität, bei der lediglich die Anzahl der Backlinks betrachtet wird, geht es bei der Domainauthorität ausschliesslich um Qualität. Wer einige wenige Links von hochwertig eingestuften Seiten hat, steht in den Augen der Suchmaschinen besser da als jemand, der Hunderte von wertlosen Spamlinks gesammelt hat. Von Interesse ist auch das Verhältnis zwischen Link- und Domainpopularität.

5. Besucherzahlen

Die Besucherzahlen sind ein Perfomance-Indikator, den man nicht ausser Acht lassen sollte. Im Unterschied zu den oben erwähnten KPIs handelt es sich bei den „visits“ um reine Zahlenwerte. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen „visitors“, „unique visitors“ (einzelne Besucher) und „returning visitors“ (wiederkehrende Besucher). Für das Suchmaschinenranking sind vor allem die Einzelbesuche von Bedeutung. Was den wirtschaftlichen Erfolg der Webseite betrifft, sind derartige Zahlen indes wenig aussagekräftig. Wesentlich interessanter ist, woher die Besucher gekommen sind (z.B. organische Suchergebnisse oder PPC-Anzeigen) und zu welchen Tageszeiten die Seite wie oft aufgerufen wird. Bei Webshops kommt ein weiterer Faktor hinzu, der für das Suchmaschinenranking keine Rolle spielt: Gemeint ist die Konversionsrate, die angibt, wie viele Besucher zu zahlenden Kunden werden. Allein bei der Amazon-SEO wirkt sich die Konversionsrate messbar auf das Ranking aus.





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