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5 SEO-Mythen, die Sie in 2015 vergessen sollten

SEO

Google-Updates wie Panda, Penguin, Hummingbird, Pigeon, etc. haben die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, nachhaltig verändert. Doch während einige SEO-Taktiken schnell verworfen wurden, halten sich einige immer noch. Was sind also die SEO-Mythen, die heute immer noch populär sind, in 2015 jedoch vergessen werden sollten?

SEO-Mythos #1: Meta-Beschreibungen haben Einfluss auf die Such-Rankings

Google hat bereits in 2009 offiziell verkündet, dass Meta-Beschreibungen und Meta-Keywords keinen Einfluss auf die Such-Rankings haben. Meta-Beschreibungen dienen heute „nur“ noch dazu, den Webuser schnell und bündig über die Inhalte der entsprechenden Seite zu informieren. Gerade gut formulierte Meta-Beschreibungen (jede Unterseite sollte eine eigene haben), die Ihr Angebot gut von anderen abgrenzen, können dazu führen, dass ein User gerade auf Ihre Seite und nicht auf die der Konkurrenz klickt.

SEO-Mythos #2: H1-Tags sind überaus wichtig

H1, H2, H3-, etc. -Tags sind Überschriften, die Inhalte einer Seite strukturieren. Dabei spielt es in Sachen SEO letztlich keine Rolle, ob der Titel in H1, H2 oder H3 verpackt ist – dies mag vor einigen Jahren der Fall gewesen sein, bis Webseitenbetreiber massenweise angefangen haben, Google auf diesem Wege zu manipulieren. Doch mittlerweile haben sich Suchmaschinen weiterentwickelt und erfassen Webseiten nicht anhand von Überschriften bzw. einzelnen Keywords, sondern als Ganzes. Entsprechend ist zum Beispiel wichtig, dass Seiten-Titel mit den darunterliegenden Inhalten thematisch übereinstimmen, aber auch, dass der H1-Tag nur einmal pro Seite verwendet wird.

SEO-Mythos #3: Google-Urheberschaft führt zu besseren Rankings

In Juni 2014 hat Google die Urheber-Fotos aus den Suchergebnissen rausgenommen, zwei Monate später wurde beschlossen, alle Urheberangaben in den Suchergebnissen zu streichen. Damit hat sich dieses Thema erledigt.

SEO-Mythos #4: Linkaufbau ist wichtiger als Inhalt

Wenn es um SEO geht, sind Links sind nach wie vor großer Bedeutung. De facto hat Google bereits mit einer Version seiner Suchmaschine experimentiert, die Links bei der Erstellung der Rankings unberücksichtigt ließ. Aufgrund von miserablen Ergebnissen wurde solch eine Version jedoch schnell verworfen. Allerdings geht es bei Links weniger um die Quantität, als um die Qualität. Um mithilfe von regelmäßig erstellten, interessanten, nützlichen oder unterhaltsamen Inhalten kann man auf natürliche Weise für Backlinks sorgen – indem die Leser diese verlinken. Sowohl Links, als auch Inhalte sind also wichtig.

SEO-Mythos #5: Mikro-Sites und andere eigene Websites eigen sich hervorragend zum Linkaufbau

Grundsätzlich macht es wenig Sinn, Mikroseiten zum Linkaufbau zu benutzen, da sie meistens nur über wenig Inhalte verfügen und nur wenige Backlinks (niedriger PageRank bzw. MOZ Authority, Ahrefs Domain Rank, Majestic Trust, etc.) verfügen. Darüber hinaus gilt für Mikroseiten wie auch andere Domains, die ein-und derselben Person gehören: Wenn diese auf ein und demselben Server zu finden sind, wird die entsprechenden Backlinks von Suchmaschinen quasi wie ein einziger Backlink interpretiert.

Dies sind nur einige wenige SEO-Mythen, die jedoch recht häufig in und außerhalb der SEO-Welt auftauchen. Die Suchmaschinenoptimierung, also OnSite SEO und OffSite SEO, bleibt auch in 2015, ein überaus wichtiges, weil effektives Mittel, um potenzielle Kunden zu erreichen.




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