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Google Penguin 3.0 Update – Auswirkungen und Tipps

Google-Webseite

Nun ist es offiziell: Google hat bestätigt, dass am Freitag das lang erwartete Penguin-Update (3.0) ausgerollt worden ist.

Das letzte Penguin-Update (2.1) liegt über ein Jahr zurück. Allerdings hatte bereits im September dieses Jahres ein Google-Mitarbeiter eine neue Penguin-Version angekündigt.

Im Gegensatz zu Google Panda, bei dem es um die Inhalte von Websites geht, wurde Google Penguin (im Jahr 2012) mit dem Ziel entwickelt, Websites mit zweifelhaften Backlinks zu erkennen und abzuwerten.


Google Penguin 3.0 Auswirkungen

Da das Rollout Tage bis Wochen dauern kann, lassen sich noch keine verlässlichen Angaben zu den Auswirkungen machen. Bis jetzt konnten – zumindest im deutschsprachigen Google-Index – keine signifikanten Veränderungen der Suchergebnisse festgestellt werden.

Richtig große Änderungen dürften vor allem bei sehr populären Suchbegriffen, den money keywords, zu erkennen sein. Ausnahmen bestätigen eher diese Regel.

Doch auch wenn die Website post Penguin 3.0 in den Rankings fällt, muss dies nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Seite direkt von Penguin 3.0 getroffen worden ist. Denn Penguin geht mit einer Entwertung von unzähligen Links einher.

Mit anderen Worten: Die verlinkten Seiten verlieren ihre Empfehlungsschreiben (= Links), was sich wiederum negativ auf die Google-Rankings der betroffenen Seiten auswirkt.

Wie erholt man sich von Penguin?

Webmaster, deren Seite beim letzten Update abgestraft worden ist und die als Gegenmaßnahme „schlechte“ Links entfernt (oder zu entfernen versucht) haben, mussten bis heute warten, um zu sehen, ob ihre Bemühungen erfolgreich waren –  dann sollten sich die Rankings der Seite (und damit auch die Traffic-Menge) in den nächsten Tagen verbessern.

Wenn nicht, muss weiter an der Qualität des Backlink-Profils gearbeitet werden: alle Backlinks müssen genau analysiert werden und gegebenenfalls gelöscht werden (oder der Anker-Text muss angepasst werden).

Hierzu sollten nach Möglichkeit alle gängigen Tools wie Majestic, OpenSiteExplorer, WMT und Ahrefs eingesetzt werden. Alle Links, die nur als SEO-Zwecken erstellt wurden, gehören ins Google Disavow Tool (auf Domain-Ebene):

Google Disavow Tool

Viele Backlinks lassen sich nicht manuell entfernen, in diesen Fällen sollte Googles Disavow-Tool genutzt werden, mit dem man Links direkt bei Google für ungültig erklären lassen kann.

Allerdings wurden Links, die (erst) in den letzten drei Wochen eingereicht worden sind, beim neuen Penguin-Update laut Google nicht berücksichtigt.

Doch auch das Disavow Tool kann keine Wunder vollbringen – de facto hat Google selbst nach der Vorstellung des Tools empfohlen, so viele schlechte Links wie möglich zu entfernen.

Auf der anderen Seite sollte man mit dem Motto „im Zweifelsfall Link löschen“ vorsichtig sein, denn auf diese Weise können auch Links gelöscht werden, die letztlich für die aktuellen Platzierungen der Seite bei Google verantwortlich sind.

Eine genaue Analyse jedes einzelnen Links ist daher extrem wichtig und sollte unbedingt von SEO-Profis durchgeführt werden.




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