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Google Panda Update 4.0 – Was Sie wissen müssen

Google Panda Update

Nach eigenen Angaben aktualisiert Google seinen Ranking-Algorithmus täglich. Allerdings sind die Auswirkungen der meisten dieser Updates in den Suchergebnissen kaum sichtbar. Es gibt jedoch aus größere Updates wie zum Beispiel Panda, Penguin und Hummingbird, die auf recht spezielle Problemfelder ausgerichtet sind und große Auswirkungen auf die Suchergebnisse haben. Updates dieser Art werden in der Regel nach und nach verfeinert, sodass es davon mehrere Versionen gibt. Zuletzt hat Google sein sogenanntes Panda-Update aktualisiert.


Google Panda Update 4.0

Das Panda-Update wurde erstmals im Februar 2011 für Google.com durchgeführt; im August 2011 wurde das Update auf (nahezu) alle anderen Sprachen ausgeweitet. Ziel dieses Updates war es, Webseiten mit wenig oder/und minderen Inhalten aus den Suchergebnissen herauszufiltern. Bei Panda steht also die inhaltliche Qualität von Webseiten im Mittelpunkt. Von diesem Update sollen etwa 12 Prozent aller Suchabfragen betroffen worden sein. Verfeinerungen dieses Updates erfolgten im September 2012 (Panda 2.0), Januar 2013 (Panda 3.0) und zuletzt am 20.05.2014 (Panda 4.0). Von der bislang letzten Version des Updates sollen etwa 8 Prozent aller englischsprachigen Suchanfragen betroffen worden sein. Doch auch in den deutschsprachigen Suchergebnissen waren Veränderungen sichtbar.

Auswirkungen des Panda Updates 4.0

Zu den Verlierern des Updates zählen vor allem content-schwache Webseiten und/oder solche mit wenig eigenen Inhalten wie Ebay (.com, .de und andere Länderdomains; wobei es sich im Fall von Ebay auch um eine manuelle Abwertung seitens von Google handeln könnte), Ask.com, der Preisvergleichsdienst Idealo.de sowie Gutscheinportale wie Gutscheinsammler.de, Sparwelt.de, etc. die zwar über relativ viele Inhalte verfügen, jedoch auch sehr allgemein sind (also kaum Fokussierung auf Themen), was sich auch in der Seitenstruktur widerspiegelt. Aber auch Press Release Portale wie PRWeb.com, PR Newswire, BusinessWire und PRLog sollen nach Panda 4.0 stark an Sichtbarkeit verloren haben.
Zu den Gewinnern zählen dagegen inhaltsstarke, meist redaktionell gepflegte Webseiten wie emedicineheath.com, medterms.com, onhealth.com, fitforfun.de, wikimedia.org, gesundheit.de, internisten-im-netz.de, medizinfo.de, erfahrungen.com, baunetzwissen.de, krankenkassen.de, nebenjob.de, frag-einen-anwalt.de, etc.

Worauf sollten Webseitenbetreiber nun achten?

Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass Google in den Suchergebnissen nach wie vor inhaltsstarke Webseiten (die in der Regel über viele und qualitativ hochwertige Backlinks verfügen) favorisiert. (Eine gute OnSite-Optimierung setzen wir als gegeben voraus). Bester Schutz vor Panda sind also regelmäßig veröffentlichte, neue und eigene (!) Inhalte. (hauptsächlich in Form von Text, dabei gilt die Regel: je länger, desto besser; mindestens 400 Wörter pro Text; zum Beispiel im Form eines Firmenblogs oder/und inhaltsstarke Unterseiten zu spezifischen Produkten oder Dienstleistungen). Dabei sollte man unter anderem darauf achten, dass Inhalte nicht doppelt auf der Webpräsenz vorkommen (auch die Meta-Beschreibungen überprüfen), dass Seitentitel mit dem Seiteninhalten übereinstimmen und die relevanten Keywords nicht zu häufig im Text vorkommen. (Keyword-Stuffing) Außerdem scheint Google eine Spezifizierung auf ein oder einige bestimmte Themen zu favorisieren, die sich unbedingt auch in der Seitenstruktur widerspiegeln muss.

Content-Erstellung, -Marketing und Linkaufbau

Nicht selten bemühen sich Webseitenbetreiber, regelmäßig neue Inhalte zu erstellen, stellen diese online (oder posten kurz zusätzlich ein Update auf Twitter und/oder Facebook) und warten anschließend ab, bis die entsprechenden Inhalte (irgendwie) von anderen Webnutzern gefunden und auf anderen Webseiten verlinkt werden. (sodass auf diese Weise Backlinks entstehen)
Viele Webseitenbetreiber haben für die Erstellung von Inhalten, also zum Beispiel das regelmäßige Schreiben von Fachtexten, jedoch einfach keine Zeit (oder nicht die erforderlichen Fähigkeiten/Kenntnisse).  
Anstatt es in einem solchen Fall grundsätzlich sein zu lassen oder minderwertige Texte (sehr kurz, nur abgeänderte Fremd- oder Eigeninhalte, Schwächen in Sachen Grammatik, werbelastig, langweilig, etc.) zu produzieren, sollte man diese Aufgabe einer SEO-Agentur überlassen, die auch Content-Erstellung und Content-Marketing anbietet. (SEOSuisse beispielsweise verfügt über erfahrene Autoren, die zu beinahe allen Themen qualitativ hochwertige Texte verfassen können.)
Doch auch wer regelmäßig Inhalte erstellt, wird schnell feststellen, dass diese auch vermarktet werden müssen (Content Marketing – auch hierbei können wir Ihnen helfen), damit sie überhaupt von der Zielgruppe erfasst werden und dass die entsprechenden Beiträge nur selten von anderen Webseiten verlinkt werden bzw. dass dieser Prozess völlig unvorhersehbar und meistens sehr langwierig ist. Nur zu hoffen, dass die eigenen Inhalte gefunden und verlinkt werden, reicht also nicht.
Darüber hinaus entstehen auf diese Weise meist nur sogenannte No-Follow-Backlinks (die aus SEO-Sicht eher wertlos sind) von meist PageRank-schwachen Webseiten. (Do-Follow-Backlinks von PageRank-starken Webseiten sind äußerst selten, jedoch überaus wertvoll.)  Wer diesen Vorgang beschleunigen will bzw. überhaupt einen signifikanten Effekt auf die Suchergebnisse sehen will, kann sich beim Linkaufbau durch uns unterstützen lassen und von den beiden letztgenannten Vorteilen profitieren.

P.S. Google hat vorgestern (29.05.2014) ein Online-Formular veröffentlicht, das „bestimmten Nutzern das Recht einräumt, von Suchmaschinen die Entfernung von Suchergebnissen zu verlangen, die ihren Namen enthalten.“ Damit reagiert Google auf das vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) verordnete Recht auf Löschen von persönlichen Daten im Internet. Europaweit sollen bereits über 12000 Löschungsanträge bei Google eingegangen sein. Eine Garantie auf Löschung der gewünschten Webseiten gibt Google jedoch nicht.




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