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SEO Test: So läuft eine Webseitenanalyse ab

SEO Test

Wenn ein elektronisches Gerät nicht so funktioniert, wie man es möchte – sei es ein Drucker oder eine Waschmaschine – führt man am besten einen Funktionstest durch. Gleiches gilt für das Ranking von Webseiten: Liegt die eigene Internetpräsenz auf den hinteren Rängen der Suchmaschinen, ist es ratsam, einen umfangreichen SEO Test durchzuführen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie ein solcher Test abläuft und welche Vorteile der Seitenbetreiber daraus ziehen kann.

SEO Test – Teil 1: Analyse der Onpage-Faktoren

Bei einem SEO Test werden alle Faktoren, die für das Ranking einer Webseite von Bedeutung sind, unter die Lupe genommen. An erster Stelle stehen dabei die sogenannten Onpage-Faktoren. Wie der Name andeutet, handelt es sich hierbei um Daten, die sich auf der zu optimierenden Webseite befinden. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Meta Tags (Seitentitel, Seitenbeschreibungen), die auch heute noch einen massgeblichen Einfluss auf die Suchmaschinenplatzierung haben. Ein weiterer wichtiger Punkt, der bei einem SEO Test geprüft wird, ist die Keyword-Dichte. Bei den meisten Webseiten, die nicht in den Top 10 der Suchresultate zu finden sind, gibt es in den genannten Punkten Verbesserungsbedarf. Hinzu kommen Faktoren wie die Verwendung suchmaschinenfreundlicher Internetadressen, die interne Verlinkung und die Qualität der Benutzerführung. Eine hohe Absprungrate kann ebenso wie eine kurze Verweildauer dafür sorgen, dass die Suchmaschinen die Webseite negativ bewerten und das Ranking entsprechend absenken.

 

Bei einem SEO Test sind die Onpage-Faktoren von zentraler Bedeutung

 

SEO Test – Teil 2: Analyse der Offpage-Faktoren

Im zweiten Teil der SEO-Analyse werden die Offpage-Faktoren geprüft. Im Wesentlichen geht es dabei um die Frage, wie viele Inbound-Links die Webseite besitzt und welche Qualität die eingehenden Links haben. Was diesen Punkt betrifft, ist der Einfluss des Betreibers begrenzt – schliesslich kann man nicht verhindern, dass von einer unbekannten Webseite auf die eigene verlinkt wird. Dennoch kann man mit gewissenhaftem Backlinkaufbau eine merkliche Besserung des Linkprofils erreichen. Qualität geht hier eindeutig vor Quantität: Schon einige wenige Links von reputativen Webseiten (z.B. redaktionelle Links) können das Ranking spürbar positiv beeinflussen. Darüber hinaus beinhaltet der SEO Test auch eine Analyse der Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. Hier kommt es nicht nur auf das regelmässige Setzen von Backlinks an, sondern auch auf die sogenannten „Mentions“. Im Klartext bedeutet das: Je häufiger die eigene Webseite erwähnt und weiterempfohlen wird, desto besser.

SEO Test – Teil 3: Reporting und Optimierungsempfehlungen

Ein SEO Test ist für den Betreiber nur dann sinnvoll, wenn er erfährt, wie er die ermittelten Schwachstellen beseitigen kann. Zu diesem Zweck erstellt die Webagentur, die den SEO Test durchführt, einen ausführlichen Report. Dieser enthält sowohl eine Auflistung aller relevanten Faktoren als auch eine Liste mit konkreten Handlungsempfehlungen. Der Seitenbetreiber kann selbst entscheiden, ob er die Optimierung in Eigenregie durchführen oder die Agentur mit dieser Aufgabe betrauen möchte. In fast allen Fällen ist eine Auslagerung der Suchmaschinenoptimierung die bessere Option, da man sich so weiterhin auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann. Einige Agenturen bieten auf ihren Webseiten einen kostenlosen SEO Test an, der ca. 1 bis 2 Minuten dauert. Für den Besucher ist dies insofern vorteilhaft, als er kein Risiko eingeht und eine detaillierte Aufstellung der Versäumnisse erhält, die einem hohen Google Ranking im Wege stehen.




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