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Mobile SEO und Usability: 6 Tipps für eine gute mobile Webseite

mobile SEO - Tablet liegt auf Tisch

Über 50% aller Schweizer Internetnutzer verwenden für die Suche nach Produkten oder Dienstleistungen mobile Geräte. Ein gutes mobiles Webdesign ist daher unerlässlich. Ein wichtiger Aspekt der mobilen SEO ist die Bedienfreundlichkeit („Usability“). Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Webseite nutzerfreundlicher gestalten können.

Mobile SEO – Tipp #1: Text lesbar machen

Mobile SEO hat viel mit der Gestaltung der Texte zu tun – denn je lesbarer die Inhalte sind, desto länger verweilen Ihre Besucher auf der Webseite. Als beste Schriftarten für mobile Geräte gelten „Roboto“ und „Helvetica Neue“.

Mobile SEO hat viel mit der Gestaltung der Texte zu tun – denn je lesbarer die Inhalte sind, desto länger verweilen Ihre Besucher auf der Webseite. Als beste Schriftarten für mobile Geräte gelten „Roboto“ und „Helvetica Neue“.

Für die Schriftgrösse können Sie sich folgende Faustregeln merken:

  • Smartphones: 100% Schriftgrösse
  • Tablets im Hochformat: 125% Schriftgrösse
  • Tablets im Querformat: 150% Schriftgrösse

Selbstverständlich können Sie diese Werte je nach gewähltem Font noch anpassen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Als Schriftfarbe empfiehlt sich eine kräftige, nicht zu helle Farbe – etwa Schwarz oder ein dunkles Blau. Für den Hintergrund eignen sich eher helle und blasse Farben.

Selbstverständlich können Sie diese Werte je nach gewähltem Font noch anpassen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Als Schriftfarbe empfiehlt sich eine kräftige, nicht zu helle Farbe – etwa Schwarz oder ein dunkles Blau. Für den Hintergrund eignen sich eher helle und blasse Farben.

Mobile SEO – Tipp #2: Bilder optimieren

Die Übertragungsgeschwindigkeit beim mobilen Internet in der Schweiz ist im internationalen Vergleich recht hoch. Dennoch sollten Bilddateien möglichst klein gehalten werden, um das mobile Design nicht zu „verstopfen“. Ansonsten riskieren Sie, dass sich die Seite zu langsam aufbaut – das wiederum hat eine hohe Absprungrate zur Folge.

Bei der mobilen SEO sollten Sie darauf achten, dass die Bilder nicht breiter als der jeweilige Content-Bereich sind. Wenn dieser 600 Pixel breit ist, sollten Ihre Bilder auch nicht breiter als 600 px sein. Wählen Sie möglichst kleine Dateigrössen. Für das mobile Internet reichen Bilder mit einer Auflösung von 600 x 426 Pixeln vollkommen aus.

Mobile SEO – Tipp #3: Nutzerfreundliches mobiles Menü erstellen

Was hat das Menü mit der mobilen SEO zu tun? Ganz einfach: Je besser sich der Nutzer auf Ihrer Seite zurechtfindet, desto länger ist die Verweildauer. Als Rankingfaktor ist die Onsite Time mindestens so wichtig wie die Ladezeit.

Mobile Nutzer verwenden normalerweise den rechten Daumen, um die Webseite zu bedienen. Wir raten deshalb dazu, das Menü rechts oben zu platzieren. Das Sandwich-Symbol hat sich als „Anker“ für die mobile Navigation bewährt.

Statten Sie das mobile Menü mit möglichst wenig Unterpunkten aus. Hier gilt die Devise „weniger ist mehr“. Bieten Sie ausserdem eine gute Suchfunktion an, die schon nach dem ersten Buchstaben Ergebnisse anzeigt.

Mobile SEO – Tipp #4: Keywords für die mobile Suche optimieren

Handybesitzer sind noch ungeduldiger als der durchschnittliche Internetnutzer. Sie haben meist wenig Zeit und keine Lust, einen langen Suchtext in die Google-Leiste einzugeben. Die mobilen Suchbegriffe unterscheiden sich daher stark von den herkömmlichen Keywords.

Wer auf dem Desktop-Rechner einen Begriff wie „Spanisches Restaurant in Zürich mit Biergarten“ eingibt, wird auf dem Handy möglicherweise nur „Spanier Zürich Biergarten“ eingeben. Richten Sie Ihre mobile SEO darauf aus und konzentrieren Sie sich auf Long Tail Keywords, die Ihr Geschäft möglichst genau beschreiben.

mobile SEO - Analytics

Mobile SEO – Tipp #5: W-Fragen in Ihre Inhalte einbauen

Mobile Internetsurfer nutzen immer häufiger die Sprachsuche bei Google. Dabei werden keine klassischen Suchbegriffe wie „Pension Zürich“ eingegeben. Stattdessen formulieren die Nutzer eine Frage wie „Welche Pension in Zürich-Affoltern ist gut und günstig?

Bauen Sie solche „W-Fragen“ in Ihre Inhalte ein. Wenn Sie Anregungen brauchen, können Sie z.B. dieses W-Fragen-Tool nutzen. Auch die Autocomplete-Funktion von Google kann Ihnen einige Vorschläge liefern. Ihre Besucher wissen es zu schätzen, wenn sie eine möglichst genaue Antwort auf ihre Fragen erhalten.

Mobile SEO – Tipp #6: Weiterleitungen zu anderen Webseiten prüfen

Diesen Tipp für die mobile SEO findet man nicht allzu häufig: Wenn Sie Weiterleitungen zu anderen Seiten einbauen, sollten Sie sicherstellen, dass die Zielseiten für mobile Nutzer optimiert sind. Ist das nicht der Fall, entsteht der Eindruck, dass die Verlinkungen nicht geprüft oder gepflegt werden. Hierdurch kann sich die Wahrscheinlichkeit verringern, dass der Nutzer auf Ihre Seite zurückkehrt.





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