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5 fatale Fehler bei der SEO 2020 – und wie Sie sie verhindern

Welche Fehler sollte man bei der SEO 2020 vermeiden? Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Stolperfallen in diesem Jahr lauern – und wie Sie sie elegant umgehen können.

SEO 2020 – Fehler #1: Zu lange Ladezeiten

Bei der SEO 2020 gilt eine einfache Regel: Je schneller sich Ihre Webseite aufbaut, desto mehr wird Google sie bevorzugen. Ein sehr nützliches Tool zum Messen der Ladegeschwindigkeit ist Google Page Speed Insights.

Dieses Tool verrät Ihnen, welche Aspekte verbessert werden müssen, um die Ladegeschwindigkeit der einzelnen Seiten zu erhöhen. Unser Tipp: Konzentrieren Sie sich vor allem auf die Bilder. Wählen Sie möglichst geringe Auflösungen – so sparen Sie Speicherplatz und sorgen für schnellere Ladezeiten.

SEO 2020 – Fehler #2: Falsche Keywords auswählen

Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass Unternehmen dazu neigen, die falschen Keywords zu verwenden. Einer der größten Fehler ist, eine Unternehmenswebseite für generische Keywords wie „Damenschuhe“ zu optimieren.

Wenn Sie ein kleines Unternehmen haben, sollten Sie sich etwas Genaueres einfallen lassen. Sie konkurrieren sonst mit Schuhproduzenten auf dem gesamten Globus!

Fügen Sie den Bereich, in dem Sie tätig sind, zum Keyword hinzu (z.B. „Damenschuhe Basel“). Mit einem solchen Long Tail Keyword steigen Ihre Chancen auf ein hohes Ranking rapide an.

SEO 2020 – Fehler #3: Unattraktive Meta Tags wählen

Die Meta Tags (Seitentitel und Meta-Beschreibung) haben einen direkten Einfluss auf Ihr Suchmaschinenranking. Beide Meta Tags werden in den Trefferlisten angezeigt und konkurrieren mit den übrigen Suchresultaten.

Die Durchklickrate (CTR) gilt als „indirekter“ Rankingfaktor. Laut Google findet keine Echtzeitmessung der CTR statt. Aber je mehr Besucher sich zu Ihrer Seite durchklicken, desto mehr Zulauf bekommen Sie – und die Besucherzahlen sind ein direkter Rankingfaktor, den Sie nicht ausser Acht lassen sollten.

Vorschau-Tool von
SEOmofo

Wie gestaltet man attraktive Meta Tags? Sagen Sie dem Besucher, was er bekommt und machen Sie ihn neugierig. Die Beschreibung sollte einen Handlungsaufruf (CTA) enthalten. Im oberen Bespiel zeigen wir Ihnen, wie eine gute Meta-Beschreibung aussehen kann. Als Vorschau-Tool nutzen wir den „SEOmofo Snippet Optimizer“.

SEO 2020 – Fehler #4: Falsche Ankertexte für interne Verlinkungen wählen

Beim Setzen von internen Links wird der Anchortext oft falsch verwendet. Der Linktext sollte immer den genauen Inhalt der Zielseite mit einem Keyword beschreiben. Wählen Sie dazu exakt das Keyword, für das Sie Rankings erzielen wollen.

Achtung: Nutzen Sie diese Methode nicht für Links von externen Seiten! Exact Match-Keywords können heute kaum noch für externe Links verwendet werden. Tun Sie es doch, müssen Sie mit einer Abstrafung durch Google rechnen.

Für das Ranking macht es übrigens einen grossen Unterschied, ob Sie eine Unterseite mit 100 oder 1-2 internen Links versorgen. Lapidar könnte man sagen: Viel hilft viel. Alle Links, die Sie schon immer haben wollten, können Sie sich innerhalb der eigenen Domain schon einmal selbst geben. Der „Linkjuice“ wird hierdurch intern weitergegeben.

SEO 2020 – Fehler #5: Personalisierte Suchergebnisse aktiviert lassen

Webmaster erhalten ein verzerrtes Bild, wenn sie bei Google nach ihrer eigenen Webseite suchen – denn die Suchmaschine liefert immer personalisierte Ergebnisse aus. Häufig besuchte Webseiten erhalten damit automatisch bessere Platzierungen. Die Konsequenz: Die eigene Webseite steht besser da, als es tatsächlich der Fall ist.

Diesen Fehler können Sie vermeiden, wenn Sie die personalisierten Suchergebnisse deaktivieren. Loggen Sie sich dazu in ihrem Google-Konto ein und klicken Sie unter Ihrem Profil auf „Kontoeinstellungen“. Unten finden Sie die Option „Webprotokoll deaktivieren“.


Meta Tag: Was steckt hinter diesem Begriff?

Programmcode

Wer sich mit dem Thema SEO beschäftigt, stösst früher oder später auf den Begriff „Meta Tag“. Lesen Sie in diesem Beitrag, was sich dahinter verbirgt und weshalb Metadaten bei der Onpage-SEO von fundamentaler Bedeutung sind.

Meta Tag: Begriffserklärung

Mit dem Begriff „Meta Tag“ wird ein Element bezeichnet, das im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments (head) notiert wird. Metadaten dienen in erster Linie dazu, die Durchsuchbarkeit einer Webseite zu verbessern. In der Vergangenheit wurden Meta Tags häufig dazu missbraucht, die Suchmaschinen mit irreführenden Schlagwörtern zu ködern („Keyword-Stuffing“). Inzwischen legen Google & Co. wieder mehr Wert auf die eigentlichen Textinhalte von Webseiten, die auch der Besucher wahrnimmt. Die wichtigsten Meta Tags sind der Seitentitel (Title Tag) und die Seitenbeschreibung (Meta Description). Von geringerer Relevanz sind die Meta Keywords. Hierbei handelt es sich um Stichwörter oder auch Themen, die auf der Webseite vorkommen bzw. behandelt werden. Darüber hinausgehend können weitere Meta Tags eingefügt werden, die für die SEO allerdings nur eine sehr geringe Bedeutung haben, zum Beispiel:

  • “author“ (Name des Autors)
  • “date“ (Erstellungsdatum)
  • “cache-control“ (Zwischenspeicherung von Webseiten)
  • “expires“ (Verfallszeitpunkt für die abgerufenen HTML-Daten)
  • “refresh“ (Weiterleitung auf eine andere URL)

 

Meta Tags als Klickgeneratoren

Den meisten SEO-Neulingen ist nicht bewusst, dass ein Meta Tag weit mehr ist als ein Datensatz, mit dem die Suchmaschinen gefüttert werden. Klug gewählte Meta Tags, die den Nutzer neugierig machen, können die Durchklickrate entscheidend erhöhen. Davon profitiert der Seitenbetreiber in mehrfacher Hinsicht: Zum einen gelangen mehr Besucher auf die Zielseite, die ein erkennbares Kaufinteresse haben. Zum anderen stellt die Durchklickrate einen nicht zu vernachlässigenden Rankingfaktor dar. Von besonderer Bedeutung ist der Title Tag, der bei Google blau eingefärbt über der Seitenbeschreibung erscheint. Der Meta-Titel sollte möglichst den Inhalt der Zielseite wiedergeben und nicht zu lang sein, da überzählige Zeichen automatisch abgeschnitten werden. Die Seitenbeschreibung wiederum sollte die wichtigsten Schlagwörter enthalten und den Nutzer zum Durchklicken animieren.

Sind Meta Tags überbewertet?

In der jüngsten Zeit ist in diversen Online-Foren immer wieder zu lesen, dass der Einfluss der Meta Tags auf das SEO Ranking überschätzt wird. Fakt ist, dass nicht alle Suchmaschinen Meta Tags beachten. Auf der anderen Seite kann ein Meta Tag niemals Schaden anrichten – unabhängig davon, ob er von der genutzten Suchmaschine erkannt wird oder nicht. Wenig bekannt ist, dass jeder Meta Tag die Lade- und Aufbereitungszeit einer Seite im Browser deutlich erhöht. Es ist daher ratsam, nur solche Meta Tags zu verwenden, die das Ranking positiv beeinflussen können. Das mit Abstand wichtigste Element einer Webseite ist nach wie vor der Text im Body. Sind dort nur wenige oder überhaupt keine themenbezogenen Keywords zu finden, ist ein hohes Ranking praktisch ausgeschlossen.





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