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Suchmaschinenmarketing: 5 Tipps für erfolgreiches Werben im Internet

Suchmaschinenmarketing - SALE

Das Suchmaschinenmarketing hat sich in den vergangenen Jahren spürbar gewandelt. Viele Rezepte, die früher zum Erfolg führten, funktionieren heute nicht mehr. Vor allem das Aufkommen mobiler Endgeräte hat die Werbelandschaft im Internet stark verändert. Unter Berücksichtigung der neuesten Entwicklungen im Bereich des Suchmaschinenmarketings stellen wir hier 5 Tipps vor, die Ihnen helfen werden, Ihre Ziele besser umzusetzen.

Strikte Trennung von Brand- und Non-Brand-Keywords

Brand-Keywords performen im Suchmaschinenmarketing deutlich besser als andere Suchbegriffe. Wenn Sie zur Kundengewinnung eine PPC-Kampagne durchführen, sollten sie markenbezogene Keywords strikt von Non-Brand-Keywords trennen. Es sollten sich keine markenbezogenen Suchbegriffe einschleichen (z.B. „Blumen kaufen“). Ein zusätzlicher Tipp: In Brand-Kampagnen sollte es keine budgetären Einschränkungen geben.

Es gibt viele Gründe, sich beim Suchmaschinenmarketing auf Brand-Keywords zu konzentrieren. Einer der Wichtigsten ist, dass Sie sicherstellen können, dass Ihre Marke optimal repräsentiert wird. Wer sich dabei auf Affiliates und andere Partner verlässt, riskiert, dass das genaue Gegenteil eintritt. Zudem sind die Kosten für Klicks auf markenbezogene Keywords sehr häufig niedriger als für normale Suchbegriffe, da ausser Ihnen und Ihren Partnern fast niemand für diese Keywords bietet.

Erstellen Sie eine mobilfreundliche Webseite

Das Webdesign wird beim Suchmaschinenmarketing häufig vernachlässigt. Dabei ist das Nutzererlebnis ein wichtiger Faktor für die Bewertung einer Webseite. Von überragender Bedeutung ist dabei die Verweildauer. Auch die Absprungrate fliesst in die Ermittlung des Suchmaschinenrankings ein. Darunter versteht man den prozentualen Anteil von Besuchern einer Webseite, die die Seite wieder verlassen, ohne eine weitere Unterseite der jeweiligen Domain aufzurufen.

Suchmaschinenmarketing - Smartphone

Da mittlerweile über 50% aller Netzuser ein mobiles Endgerät nutzen, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, kommt man im Suchmaschinenmarketing nicht mehr umhin, sich auf diese Nutzergruppe zu konzentrieren und ihnen ein möglichst angenehmes Nutzererlebnis zu bieten. In einigen Branchen kann der Anteil der mobilen User durchaus bei 70 oder 80 Prozent liegen – eine hohe Absprungrate aufgrund mangelnder Mobilfreundlichkeit ist in solchen Fällen ein echtes Desaster.

Nutzen Sie Anzeigenerweiterungen

Im Adwords-Interface steht Webseitenbetreibern eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Anzeigen kostenfrei zu erweitern – aber nicht alle Erweiterungen sind sinnvoll. Verkäuferbewertungen, Snippets und Sitelinks kann und sollte man immer einsetzen. Die Angabe einer Telefonnummer lohnt sich dagegen nur, wenn es auch eine Hotline gibt, die dem Kunden einen Mehrwert bieten kann.

Die Ad Extensions haben sich zu einem wichtigen Bestandteil des Suchmaschinenmarketings entwickelt – nicht zuletzt deshalb, weil sie die Anzeigen vergrössern und so mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Besonderes Augenmerk verdienen die „Optionen für automatische Erweiterungen“. Diese sind unter den „Automatischen Erweiterungen“ zu finden. Prüfen Sie, ob Sie tatsächlich alle von Adwords voreingestellten Erweiterungen nutzen wollen.

Mehr Reichweite durch Social Media Marketing

Suchmaschinenmarketing funktioniert auch ohne Soziale Medien – doch wer auf Facebook und Co. verzichtet, lässt viele Möglichkeiten zur Neukundengewinnung ungenutzt. Auch kleine Firmen können durch gezieltes Social Media Marketing ihre Sichtbarkeit im Web spürbar erhöhen. Sehr beliebt sind Sonderaktionen und Gewinnspiele. Begriffe wie „Giveaway“ oder „Gutschein“ lösen bei den Nutzern regelrechte Glücksgefühle aus – diesen Effekt sollten Sie sich zunutze machen.

Suchmaschinenmarketing - Facebook

Warum die Sozialen Medien für das Suchmaschinenmarketing eine so zentrale Rolle spielen, wird klar, wenn man sich viel gelesene Internetartikel ansieht: Unterhalb der Texte befinden sich verschiedene Social Media-Buttons, über die der Nutzer den Artikel mit nur einem Klick teilen kann. Wer regelmässig interessante Inhalte postet, kann über die Social Networks eine deutliche Erhöhung der Reichweite erzielen – und das ohne viel Aufwand. Als Faustregel gilt: 30% der Inhalte sollten aus der eigenen Feder stammen, der Rest verteilt sich auf Repostings mit Fremdinhalten.

Erfolgreiches Suchmaschinenmarketing braucht professionelle Landeseiten

Professionell erstellte Landeseiten sind hervorragend geeignet, um qualifizierte Leads zu generieren. Im Suchmaschinenmarketing sind sie daher das A und O. Für eine erfolgreiche Leadgenerierung wird vor allem guter Content benötigt. Bei der Gestaltung sollte bedacht werden, dass eine Landeseite auf verschiedene Weise aufgebaut werden kann. SEO-Landingpages ranken in den Suchmaschinen für bestimmte Keywords und müssen daher optimiert werden, während SEA-Landingpages über Adwords erreichbar sind und sofort Besucher anziehen.

Eine Hauptregel des Suchmaschinenmarketings gilt auch bei der Erstellung von Landeseiten: Der Seitentitel sollte das Keyword enthalten, mit dem Sie in den Suchmaschinen ranken wollen. Gleiches gilt für die Seitenbeschreibung (Meta Description). Idealerweise fügen Sie noch einige weitere Suchbegriffe hinzu. Strukturieren Sie Ihre Landeseite mit H1- bis H6-Headings, die die wichtigsten Keywords beinhalten. Gestalten Sie den Inhalt so, dass der Besucher neugierig weiterliest und schliesslich auf den CTA-Button klickt, um einen Kaufabschluss zu tätigen.


Social Media Marketing richtig einsetzen: So werden Kontakte zu Kunden

Social Media Marketing

Das Social Media Marketing ist die am meisten unterschätzte Werbeform im Internet. Fast jedes Unternehmen unterhält heute eine oder mehrere Präsenzen in den sozialen Medien – doch nur wenige verstehen es, ihre Angebote so zu präsentieren, dass aus ihren Kontakten zahlende Kunden werden. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Strategien vor, die Ihnen bei der Kundengewinnung mittels Social Media Marketing helfen werden. Dabei konzentrieren wir uns auf zwei der bedeutendsten sozialen Netzwerke: Facebook und YouTube.

Social Media Marketing auf Facebook

Facebook ist für das Social Media Marketing wie geschaffen. Wie keine andere Plattform bietet das grösste Social Network Unternehmen vielfältige und kreative Möglichkeiten, sich in Szene zu setzen und ihre Produkte zu präsentieren. Das Social Media Marketing ist für Firmen auch deswegen so attraktiv, weil hier virale Netzwerkeffekte entstehen können. Diese können sowohl Konzerne als auch KMUs und B2B-Unternehmen für ihre Ziele nutzen.

Das Besondere an Facebook sind die Vernetzung und die interaktiven Funktionen durch den „Like“-Button sowie durch Kommentare. Man erfährt, was potenzielle Käufer mögen, denken und kaufen. Die Erfahrung zeigt, dass das Social Media Marketing auf Facebook am erfolgreichsten ist, wenn man überwiegend fremde Inhalte teilt. Nur etwa 30 Prozent der Beiträge sollten eigenhändig erstellt werden. Dabei orientiert man sich am besten an den Bedürfnissen der Kunden und bietet Informationen an, die für die Zielgruppe von Nutzen sind.

Social Media Marketing auf YouTube

Rein textbasiertes Social Media Marketing war gestern: Wer heute etwas auf sich hält, nutzt die weltgrösste Videoplattform, um bei seiner Zielgruppe zu punkten. Wie Facebook-User sind auch YouTube-Nutzer nicht nur Empfänger der Markenbotschaft, sondern auch Sender. Ob Produkt- oder Imagevideo – YouTube bietet enorme Möglichkeiten der viralen Verbreitung. Das ultimative Ziel besteht in der Erreichung möglichst vieler Menschen und der Weiterleitung des Videos an die jeweilige Community.

Kleine Unternehmen setzen bei YouTube verstärkt auf Tutorials. Solche „How to“-Videos sind ausserordentlich populär und werden überdurchschnittlich oft geteilt. Zudem haben die Kurzclips eine lange Betrachtungsdauer und erzielen gleichzeitig eine enorme Reichweite. Meist werden in den Videos Tipps und Tricks zu Produkten vermittelt. Um die Abonnentenzahlen des YouTube-Kanals zu erhöhen, bieten sich begleitende Werbemassnahmen wie z.B. das Schalten von Adwords-Anzeigen an. Ein weiteres Verbreitungsinstrument sind Playlists. Diese werden in YouTube- und Google-Suchen höher eingestuft als andere Inhalte, da sie mit Kategorien oder Schlagwörtern verknüpft sind. Gleichzeitig haben sie Einfluss auf die Anzeige als „empfohlene Videos“.





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