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PPC Werbung schalten mit schmalem Budget: Der ultimative Guide

PPC Werbung schalten - Online-Einkauf

Wenn man PPC Werbung schalten möchte und nur ein kleines Budget zur Verfügung steht, macht dies die Planung nicht gerade einfacher. Es gibt aber keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen – hier zeigen wir Ihnen, wie Sie auch mit wenig Geld ans Ziel kommen können.

Sollten Sie keine Zeit haben, sich das notwendige Know-how anzueignen, übernehmen unsere SEA-Experten die Einrichtung und Pflege Ihrer PPC-Kampagne gerne für Sie. Unter der Rufnr. 041 – 758 19 41 erhalten Sie eine kostenfreie und unverbindliche Beratung.

Die Kundenbrille aufsetzen

Jeder Onlinemarketer, der im Auftrag seines Klienten PPC Werbung schaltet, setzt sich zuerst die Kundenbrille auf. Welche Keywords werden potenzielle Käufer intuitiv nutzen, um nach den jeweiligen Produkten oder Dienstleistungen zu suchen?

Wenn Sie Flusskreuzfahrten in der Schweiz anbieten, ist es sinnvoll, Begriffe wie „Flusskreuzfahrt Schweiz“, „Flusskreuzfahrt ab Basel“ oder „Flusskreuzfahrt Mittelthurgau“ zu wählen. Konzentrieren Sie sich auf die beliebtesten Regionen, sofern diese mit Ihrem Angebot übereinstimmen.

Wie finden Sie heraus, welche die beliebtesten Regionen sind? Eine Möglichkeit ist, den Google Keyword Planner zu nutzen. Sie müssen nicht für Hunderte oder gar Tausende Franken PPC Werbung schalten, um das Tool einsetzen zu können: Theoretisch genügt ein Budget von 0.01 CHF, um Zugang zum Keyword Planner zu erhalten.

Conversion Tracking einsetzen

Wenn Sie den Erfolg Ihrer Kampagne messen wollen, ist Conversion Tracking ein absolutes Muss. Sobald Sie wissen, welche Keywords und Anzeigen Ihnen die besten Ergebnisse bringen, können Sie Ihre Ausgaben zielgerichtet planen und den bestmöglichen Return-On-Invest (ROI) erzielen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie für Ihre Adwords-Kampagne das Conversion Tracking einrichten.

1 – Loggen Sie sich in Ihr Adwords-Konto ein und klicken Sie auf „Tools“. Wählen Sie unter dem Menüpunkt „Measurement“ die Option „Conversions“ aus.

2 – Klicken Sie auf das Pluszeichen, um eine Conversion hinzuzufügen.

3 – Wählen Sie die Option „Website“ aus.

Wenn Sie PPC Werbung schalten wollen, um unterschiedliche Produkte zu verkaufen, sollten Sie für jeden angebotenen Artikel Conversion Tracking einrichten.

Falls Sie ein Kontaktformular in Ihre Webseite eingebunden haben und messen wollen, wie viele Besucher dort ihre Daten hinterlassen, wählen Sie stattdessen „Lead“. Die übrigen Optionen sind dann geeignet, wenn Sie z.B. Anmeldungen für Ihren Newsletter messen oder die Anzahl der Seitenaufrufe bestimmen wollen.

Hinweis: Wer PPC Werbung schalten möchte, ist gut beraten, geeignete Landeseiten einzurichten. Mit der Qualität der Landeseiten steht und fällt der Erfolg Ihrer PPC-Kampagne. Auf unserer Webseite bieten wir einen ausführlichen Artikel zum Thema „Landeseiten-SEO“ an.

Als Kategorie wählen Sie die Art von Conversion, die zu Ihrer Webseite passt (z.B. Purchase/Sale für einen Onlineshop).

Als nächstes legen Sie einen Namen für die Conversion fest (z.B. „Verkäufe Weihnachten 2019“).

Danach legen Sie fest, wie die Conversions erfasst werden. Wird die Option „Jede“ ausgewählt, gilt jeder einzelne Kauf, der über eine Anzeige generiert wird, als Conversion. Die Option „Eine“ ist die richtige, wenn Sie wissen wollen, wie eine bestimmte Art von Lead generiert wurde. Es wird nur eine Conversion pro Anzeigenklick gezählt.

Abschliessend kümmern Sie sich um das Conversion-Fenster (30 Tage ist hier der Standard) und das Attributionsmodell. Der Einfachheit halber wählen wir „Letzter Klick“ – die anderen Optionen sind eher für Nutzer geeignet, die schon länger PPC Werbung schalten.

Sind alle Schritte erledigt, erhalten Sie Ihren Webseiten-Tag. Dieser wird in den Webseiten-Quellcode eingebaut – und zwar zwischen die „body“-Tags.

Verknüpfung mit Google Analytics

Fast alle Internetmarketer, die erfolgreich PPC Werbung schalten, nutzen Google Analytics. Das kostenlose Analysetool liefert eine Fülle von Daten, die Ihnen dabei helfen, Ihre Kampagne profitabel zu gestalten.

Von Interesse sind beispielsweise die Verweildauer (Onsite Time) und die Absprungrate (Bounce Rate). Die Bounce Rate ist der prozentuale Anteil der Sitzungen, bei denen Ihre Nutzer eine Seite besuchen und die Internetpräsenz dann verlassen.

Um Ihr Adwords-Konto mit Analytics zu verbinden, tun Sie Folgendes:

Gehen Sie in den Verwaltungsbereich von Google Analytics und wählen Sie „Adwords Linking“ bzw. „Google Ads-Verknüpfung“ aus. Klicken Sie anschliessend auf „Weiter“ und wählen Sie Ihr Google Ads-Konto aus. Anschliessend klicken Sie auf „All Website Data“. Nachdem Sie auf „Konten verknüpfen“ gelickt haben, werden die Konten miteinander verbunden.

Kundenbindung durch Retargeting

Viele grosse Unternehmen, die PPC Werbung schalten, nutzen Retargeting zur Kundenbindung. Doch auch kleine Firmen können mit dieser Marketingmethode eine Menge erreichen. Beim Retargeting bekommen Nutzer, die Ihre Webseite schon einmal besucht haben, im Verlauf des weiteren Surfens Ihre Inserate angezeigt.

Retargeting ist eine ausgezeichnete Methode, um sich den Besuchern ins Gedächtnis zu rufen und eine Markenpräsenz aufzubauen. Die Anzeigen erreichen mit grösster Wahrscheinlichkeit diejenigen Besucher, die Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen haben. Zudem ist Retargeting günstiger, als auf normalem Wege PPC Werbung zu schalten.

Durch Retargeting können Sie unschlüssige Besucher, die bereits kurz vor dem Kaufabschluss gewesen sind und den Vorgang abgebrochen haben, gezielt ansprechen und zu einem Kauf bewegen. Studien zeigen, dass drei von vier Internetnutzern Retargeting-Anzeigen wahrnehmen. Vier von zehn Nutzern finden, dass diese Art der Werbung hilfreich sei. So könne man beispielsweise sehen, ob das jeweilige Produkt inzwischen günstiger zu haben ist.

Günstige Klickpreise bei Bing Ads nutzen

Bing Ads wird von vielen Werbetreibenden noch immer stiefmütterlich behandelt – zu Unrecht, denn die Microsoft-Werbeplattform weist gegenüber Google Ads einige Vorteile auf. Hier die wesentlichen Pluspunkte im Überblick:

  • Unternehmen können in Bing Ads günstiger PPC Werbung schalten als über die Google-Suchmaschine.
  • Bing-Nutzer haben eine wesentliche höhere Kaufkraft als der Durchschnitt der Internetnutzer.
  • Das Durchschnittsalter von Bing-Nutzern ist höher als das von Google-Nutzern (35 bis 64 Jahre vs. 18 bis 44 Jahre).
  • Auf der Bing-Plattform herrscht weniger Konkurrenz, weshalb die Klickpreise oftmals deutlich günstiger sind als bei Google Ads.

Manche Marketing-Verantwortliche denken, dass es wegen der geringeren Reichweite nicht sinnvoll ist, auf Bing PPC Werbung zu schalten. Dabei übersehen sie, dass es sich bei den 7 bis 8 Prozent (so hoch ist der Anteil der Bing-Nutzer in der Schweiz) zwar um eine kleine, dafür aber äusserst attraktive Nutzergruppe handelt. In bestimmten Branchen ist es durchaus möglich, auf Google Ads zu verzichten und die geschäftlichen Ziele durch das Schalten von Bing Ads zu erreichen.

Sieht man von geringfügigen Unterschieden ab, ist Bing Ads genau so aufgebaut wie Google Ads. Die Handhabung der Plattform bereitet dem geübten Nutzer daher kaum Probleme. Bestehende Google Ads-Kampagnen können mit wenigen Klicks importiert werden.

Effizientes Werben durch Zielgruppenfokussierung

Durch eine genaue Zielgruppenfokussierung lassen sich die verfügbaren Mittel effizienter einsetzen. Sie vermeiden Streuverluste und sprechen potenziell Interessierte gezielt an. Ein Beispiel: Wenn Sie Hörgeräte vertreiben und PPC Werbung schalten, ist es sinnvoll, sich auf die ältere Generation (60+ Jahre) zu konzentrieren.

Durch eine genaue Zielgruppenfokussierung lassen sich die verfügbaren Mittel effizienter einsetzen

Im Unterschied zu früheren Zeiten ist heute eine äusserst genaue Zielgruppenfokussierung möglich – beispielsweise durch das Festlegen demografischer Merkmale. In diesem Bereich bietet Google Ads folgende Kriterien an:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Haushaltseinkommen
  • Elternstatus

Die verschiedenen Einstellungen können beliebig miteinander kombiniert werden. So lässt sich relativ genau eingrenzen, wer Ihre Werbung zu Gesicht bekommt.

Die Nutzer können aber nicht nur anhand ihrer demografischen Merkmale, sondern auch basierend auf ihren Interessen und Gewohnheiten erreicht werden. Auch das Suchverhalten und die Art und Weise, wie die Nutzer mit Ihrem Unternehmen agieren, kann in die Definition der Zielgruppe einfliessen. Wenn Sie z.B. PPC Werbung schalten, um Babyprodukte zu verkaufen, können Sie die Ausrichtungsmethode „Kaufbereite Zielgruppe“ für diese Artikel festlegen.

Eine noch engere Fokussierung bietet sich an, wenn Sie Nutzer in wichtigen Momenten ihres Lebens ansprechen wollen. Ein typisches Beispiel wäre ein Brautmodegeschäft, das sich auf Hochzeitskleider und Brautzubehör spezialisiert hat. In einem solchen Fall ist die Option „Lebensereignisse“ die passende.

Den richtigen Kampagnentyp wählen

Wer PPC Werbung schalten möchte, steht stets vor einer Frage: Welche(n) Kampagnentypen soll ich für meine Inserate wählen? Um diese Entscheidung treffen zu können, muss man wissen, auf welchen Kanälen die geschalteten Anzeigen erscheinen.

Google verfügt über drei Netzwerke, in denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden können:

  • Google-Suchnetzwerk
  • Google-Displaynetzwerk
  • YouTube-Netzwerk

Die Attraktivität des Google-Suchnetzwerks liegt in seiner hohen Reichweite: Über 90 Prozent der Schweizer nutzen die Google-Suchmaschine, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Durch das Festlegen von Suchbegriffen (Keywords), die die Anzeigen auslösen, wird die Zielgruppe eingegrenzt.

Das Display-Netzwerk umfasst laut Google rund 90 Prozent aller Internetseiten. Display-Kampagnen bieten den Vorteil niedrigerer Klickpreise – dies allerdings bei höheren Streuverlusten und deutlich niedrigeren Durchklickraten. Die Conversion Rates erreichen einen Durchschnittswert von 0.77%. Im Vergleich dazu konvertieren Suchanzeigen mit durchschnittlich 3.75%.

(Quelle: https://searchfacts.com/search-vs-display-ads/)
Durchschnittliche Conversion Rates von Display- und Suchanzeigen im Vergleich

YouTube-Werbung ist für jeden Geldbeutel zu haben. Um hier PPC Werbung zu schalten, braucht es kein grosses Budget: Bereits mit einem Tageseinsatz von 10 CHF lassen sich nachhaltig Anzeigen bei YouTube platzieren. Der besondere Reiz liegt in dem fehlenden Medienbruch und in der genauen Zielgruppen-Adressierung.

Welcher Kampagnentyp für Ihre Zwecke der richtige ist, hängt insbesondere von Ihren Zielen ab. Steht die Stärkung der Markenbekanntheit im Vordergrund, bieten sich Display- und Video-Kampagnen an. Qualifizierter Traffic, der zu Kaufabschlüssen führt, lässt sich am besten über eine Suchkampagne generieren.

Derzeit bietet Google Ads folgende Kampagnentypen an:

  • Suchnetzwerk-Kampagnen
  • Displaynetzwerk-Kampagnen
  • Smart-Kampagnen
  • Dynamische Suchkampagnen
  • Nur-Anruf-Kampagnen
  • Shopping-Kampagnen
  • Hotel-Kampagnen
  • Video-Kampagnen
  • App-Kampagnen

Die gängigsten Kampagnentypen sind die beiden erstgenannten (Suchnetzwerk- und Displaynetzwerk-Kampagnen). Smart-Kampagnen setzen auf die Verwaltung und Optimierung von Kampagnen mithilfe von Machine Learning (ML).

Dynamische Suchkampagnen eignen sich als Ergänzung zu Kampagnen, die auf Keywords basieren. Der Nutzer muss nicht mehr eigenhändig PPC Werbung schalten, sondern überlässt die Erstellung der Anzeigen dem Google Ads-System.

Shopping-Kampagnen sind für Online-Shops interessant, die PPC Werbung schalten wollen. Die Anzeigen enthalten umfassende Produktinformationen – z.B. ein Produktbild, den Preis sowie den Namen des Händlers.

Google Ads Express: Kein guter Einstieg in PPC

Google Ads Express ist eine abgespeckte Version von Google Ads. Die Plattform wird vor allem von Unternehmen genutzt, die erstmalig PPC Werbung schalten. Interessant ist Google Ads Express in erster Linie für kleine Firmen mit regionaler Zielgruppe. Der Werbekunde kann ein vereinfachtes Formular zur Gestaltung der Anzeigen nutzen. Um PPC Werbung zu schalten, müssen keine Keywords, sondern nur Kategorien festgelegt werden.

Hier liegt auch die grosse Schwäche von Google Ads Express: Aufgrund der fehlenden Fokussierung durch Suchbegriffe sind die Streuverluste enorm hoch. Der Funktionsumfang ist begrenzt, was die Steuerungsmöglichkeiten stark einschränkt. Ein weiterer Nachteil ist die fehlende Transparenz: Der Kunde erfährt beispielsweise nicht, durch welche Suchbegriffe die erstellten Anzeigen ausgelöst werden.

Die beste Lösung für Unternehmen: PPC-Verwaltung outsourcen

Wer erfolgreich PPC Werbung schalten will, braucht vor allem eines: Erfahrung. Gerade in kleinen und mittelständischen Betrieben, die normalerweise nur über begrenzte Ressourcen verfügen, ist das notwendige Know-how oftmals nicht vorhanden.

PPC Werbung schalten - Kunde im Beratungsgespräch
Erfahrung ist im Suchmaschinenmarketing von zentraler Bedeutung

Die Auslagerung der PPC-Verwaltung ist in solchen Fällen ein logischer Schritt. Online-Agenturen übernehmen alle anfallenden Arbeiten – vom Aufsetzen der Kampagne über die Erstellung und Pflege der Anzeigengruppen bis zum Conversion-Tracking. Als Kunde einer Adwords-Agentur sparen wertvolle Kapazitäten, die Sie anderweitig einsetzen können.

Wenn auch Sie von diesen Vorteilen profitieren wollen, ist SEO Suisse der ideale Ansprechpartner für Ihr Unternehmen. Unsere Adwords Agentur hat in den zurückliegenden Jahren zahlreiche kleine und mittelständische Kunden erfolgreich betreut. Als Neukunde erhalten Sie einen 200 CHF-Gutschein, den wir mit den übrigen Ausgaben verrechnen. Auch für eine Adwords Optimierung stehen wir Ihnen zur Verfügung. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf!

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Adwords Optimierung: 17 geniale Tipps für bessere Resultate

Adwords Optimierung - Analyse-Sheets

Wenn es mit der SEA-Kampagne nicht so läuft wie geplant, ist eine Adwords Optimierung die richtige Massnahme. Doch nicht jedes Unternehmen möchte gleich eine SEO-Agentur mit der Arbeit beauftragen. Wenn Sie selbst tätig werden möchten, bekommen Sie hier fachkundige Hilfe: Auf dieser Seite präsentieren wir 17 geniale Tipps, mit denen Sie Ihre Resultate in Eigenregie verbessern können.

Tipp 1: Geräte definieren

Bei der Adwords-Optimierung sollte niemals ausser Acht gelassen werden, dass ein Grossteil der Nutzer mit Mobilgeräten auf das Internet zugreift. Folglich werden auch die Anzeigen auf diesen Geräten ausgespielt. Hinsichtlich der Conversions gibt es zwischen den einzelnen Gerätegruppen teils deutliche Unterschiede. Indem Sie die weniger interessierten Nutzer ausschliessen, können die Ergebnisse mit der Zeit deutlich verbessert werden.

Tipp 2: Demografische Merkmale definieren

Ein wichtiger Schritt bei der Adwords Optimierung ist die Ausrichtung der Kampagne auf demografische Gruppen. Wenn Sie ein Restaurant der gehobenen Klasse betreiben, ist es wenig sinnvoll, 18- bis 24-jährige Nutzer einzuschliessen. Dasselbe gilt, wenn Sie teure Immobilien vermarkten oder ein Webportal für Senioren betreiben.

Zielgruppen können sowohl zu Anzeigengruppen als auch zu Kampagnen hinzugefügt werden. Je nach Marktsegment kann es im Zuge der Adwords Optimierung sinnvoll sein, weitere Kriterien wie Elternstatus, Haushaltseinkommen oder Geschlecht zu nutzen, um die Angebote zielgenau zu präsentieren. Die demografische Ausrichtung steht für Display-, Such- und Videokampagnen zur Verfügung.

Tipp 3: Sitelinks einrichten

Google-interne Statistiken zeigen, dass die Verwendung von Sitelinks zu besseren Resultaten führt. Deshalb sollten Sie für jede Kampagne entsprechende Links einrichten. Die Links führen Ihre Besucher direkt zur gesuchten Seite und können die Conversionrate erheblich steigern. Wenn Sie noch keine geeigneten Zielseiten erstellt haben, können Sie in der Zwischenzeit auf Standardseiten wie „Kontakt“ oder „Über Uns“ verlinken, um Vertrauen aufzubauen.

Tipp 4: Callout Extensions einrichten

Die Callout Extensions („Erweiterungen mit Zusatzinformationen“) stellen einen wichtigen Faktor bei der Adwords Optimierung dar. Die Anzeigenerweiterungen dienen dazu, das Interesse von Käufern durch besondere Angebote zu wecken. Dies kann zum Beispiel ein 24h-Kundenservice oder der kostenlose Versand von Bestellungen sein. Im Zuge der Adwords Optimierung können Sie bis zu 10 Erweiterungen einrichten.

Tipp 5: Snippet-Erweiterungen einrichten

Seit einiger Zeit erlaubt Google das Einrichten von sogenannten Snippet-Erweiterungen („Structured Snippets“). Mit diesen können Sie bestimmte Aspekte Ihrer Leistungen oder Produkte hervorheben. Die Snippets werden in Form eines Titels und einer Liste unterhalb der Anzeige eingeblendet. Sie können unter mehreren Titeln wählen (z.B. „Ziele“ und „Dienstleistungen“). Wenn Sie eine Autowerkstatt betreiben, tragen Sie z.B. Dienstleistungen wie „Ölwechsel“, „MFK-Vorbereitung“ und „Inspektion“ ein.

Tipp 6: Landeseiten für gut performende Keywords erstellen

Wenn Ihre Kampagne einige Monate gelaufen ist, wissen Sie, welche Keywords Ihnen die meisten Conversions einbringen. Experten für die Adwords Optimierung empfehlen bereits seit längerer Zeit, für diese Keywords spezielle Landeseiten zu erstellen. Diese müssen nicht allzu lang sein – sie sollten sich aber um das jeweilige Keyword drehen und den Besucher an die Angebote heranführen. Entscheidend ist dabei auch, die Handlungsaufforderung (Call to Action) an der richtigen Stelle zu platzieren.

Tipp 7: Anzeigen und Landeseiten auf Deckungsgleichheit überprüfen

Dieser Tipp für die Adwords Optimierung knüpft an den vorigen an: Achten Sie darauf, dass Ihre Anzeigentexte mit den Inhalten Ihrer Landeseiten deckungsgleich sind. Entscheidend ist die Intention der Suchanfrage.

Adwords Optimierung - Notebooknutzerin

Der Suchende wird durch die Anzeige neugierig gemacht und geht davon aus, dass auf der Zielseite eine Lösung für sein Problem (z.B. Übergewicht oder ein defektes Fahrzeug) angeboten wird. Wenn Sie die Erwartungen und Bedürfnisse des Nutzers erfüllen, schiessen die Conversion Rates fast zwangsläufig in die Höhe.

Tipp 8: Anzeigenerstellung mit A/B-Testing

Die Adwords Optimierung ist ein fortwährender Prozess, der viele kleine Schritte erfordert. Dazu gehört auch das Testen der Anzeigenperformance. Wir empfehlen ein kontinuierliches A/B-Testing. Das Prinzip ist leicht erklärt: Sie schalten zwei Anzeigen. Wenn Anzeige B deutlich bessere Resultate liefert als die andere, pausieren Sie Anzeige A und erstellen eine Anzeige C, die ähnlich aufgebaut ist wie Anzeige B. Tauschen Sie z.B. ein Wort aus und warten Sie ab, wie sich die Resultate entwickeln.

Tipp 9: Gliedern Sie Ihre Kampagnen sehr fein

Zu Beginn einer Kampagne sind die Anzeigengruppen meist sehr umfangreich und enthalten eine Fülle von Keywords. Im Zuge Ihrer Adwords Optimierung sollten Sie die Struktur verfeinern und die Anzeigengruppen verschlanken. Im Idealfall enthält jede Anzeigengruppe nur vier bis fünf verschiedene Suchbegriffe, die genau zur Suchanfrage passen. In der Folge werden sich Ihre Klickraten und auch Ihre Conversionrates verbessern.

Tipp 10: Verwenden Sie für jeden Keyword-Typen eine eigene Anzeigengruppe

Wenn Sie zu den fortgeschrittenen Adwords-Nutzern gehören, bietet sich für die Feinabstimmung folgende Strategie an: Erstellen Sie bei der Adwords Optimierung für jeden Keyword-Typen eine eigene Adgroup. Gemeint sind die Typen „weitgehend passend“ (Broad Match), „passende Wortgruppe“ (Phrase Match) und „genau passend“ (Exact Match). Tracken Sie die Klickraten jeder einzelnen Anzeige. Nach ein paar Tagen werden Sie wissen, welche Ads gut konvertieren und welche nicht.

Adwords Optimierung - Matchtypen

Tipp 11: Es muss nicht immer Position 1 sein

Anzeigen, die auf Position 1 erscheinen, versprechen die höchsten Klickraten. Viele Webseitenbetreiber begehen bei der Adwords Optimierung den Fehler, alle Anzeigen auf die „Pole Position“ zu heben. Diese Investition lohnt sich nicht immer, denn die erste Position ist bei Google unverhältnismässig teuer.

Durch eine regelmässige Analyse pro Kampagne, Anzeige und Suchbegriff können Sie herausfinden, welche Position den meisten Umsatz zu profitablen Kosten liefert. Als Faustregel gilt: Wenn Sie ein hohes Umsatzvolumen anstreben, sind die beiden Top-Positionen sinnvoll. Wenn Sie dagegen günstige Conversionkosten präferieren, reichen die Positionen 3 bis 5 aus.

Tipp 12: Tippfehler in negativen Keywords berücksichtigen

Rechtschreibfehler werden von Google nur bei den positiven, nicht aber bei den negativen Keywords berücksichtigt. Im Klartext heisst das, dass bei der Eingabe von „Hotel Züric“ trotz des fehlenden Buchstabens eine Anzeige erscheint. Ist in der Liste der negativen Keywords das Wort „billig“ enthalten, erscheint die Anzeige auch dann, wenn „bilig“ eingegeben wird. Durch das Berücksichtigen von Schreibfehlern verhindern Sie die Ausspielung von Anzeigen und schonen Ihr Budget.

Adwords Optimierung - negative Keywords

Tipp 13: Nutzen Sie den Suchbegriff-Detailbericht

Dem Suchbegriff-Detailbericht wird bei der Adwords Optimierung oft nur wenig Beachtung geschenkt. Dabei ist der Bericht eine wertvolle Informationsquelle: Sie verrät Ihnen, welche Suchbegriffe die Nutzer eingegeben haben, bevor Ihre Anzeige angeklickt wurde. Greifen Sie sich die Top-Keywords heraus und verwenden Sie die Keyword-Option „genau passend“. Auf diese Weise erhöhen Sie die Durchklickraten, da Ihre Anzeigentexte nun relevanter sind als zuvor.

Tipp 14: Verwenden Sie Keyword-Platzhalter

Keyword-Platzhalter sind perfekt dazu geeignet, die Klickraten zu erhöhen. Sie können sowohl im Titel als auch im Anzeigentext und sogar in der Anzeigen-URL erscheinen. Da sich der eingegebene Suchbegriff mehrfach in der Anzeige wiederfindet, wirkt das Inserat relevanter und wird häufiger angeklickt. Zu diesem Thema hat PPC Hero, eine der Top-Webseiten im Bereich der Adwords Optimierung, eine interessante Fallstudie veröffentlicht.

Tipp 15: Integrieren Sie Handlungsaufforderungen in den Anzeigentext

Anzeigen mit Handlungsaufforderungen erregen Aufmerksamkeit und stellen eine direkte Verbindung zum Leser her. Gehen Sie bei der Adwords Optimierung Ihre Anzeigen durch und bauen Sie überall CTAs ein. Am besten eignet sich dafür das Responsive Ads-Format, doch auch in normalen Textanzeigen können CTAs eingepflegt werden.

Adwords Optimierung - jetzt bestellen

Eine zugkräftige CTA sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Kraftvolle, sorgfältig ausgewählte Wörter
  • Nicht mehr als 5 Wörter pro CTA
  • Leicht verständliche Botschaft
  • Gute Sichtbarkeit

Verwenden Sie bei der Adwords Optimierung nie mehr als zwei CTAs – zu viele Handlungsaufforderungen können den Besucher verwirren. Versuchen Sie, die Emotionen des Lesers zu wecken. „Nehmen Sie jetzt mit Genuss ab“ wird mehr Einfluss auf den Besucher haben als „Kaufen Sie jetzt meinen Diät-Ratgeber“.

Tipp 16: Überprüfen Sie die Gebotsstrategie

Als Standard-Gebotsstrategie hat Google „Conversions maximieren“ festgelegt. Auf den ersten Blick klingt dies vernünftig. Sie sollten aber bedenken, dass zu Beginn einer neuen Kampagne noch keine Daten zu den Keywords vorliegen. Daher kann auch keine Adwords Optimierung auf diese Keywords stattfinden.

Um herauszufinden, welche Begriffe gut laufen, wird Google den Traffic maximieren, was zu höheren Ausgaben führt. Wir raten deshalb zu einer manuellen Gebotsanpassung – so sparen Sie Geld und finden schnell heraus, was gut funktioniert.

Tipp 17: Erstellen Sie Countdown-Anzeigen

Zu einer umfassenden Adwords Optimierung gehören heutzutage auch Countdown-Anzeigen – zumindest dann, wenn Sie zeitlich befristete Angebote haben. Die Erfahrung zeigt, dass Countdown-Anzeigen höhere Durchklickraten als herkömmliche Ads aufweisen. Eine Zeile wie „Das Angebot endet in ___ Tagen“ wird automatisch mit der verbleibenden Anzahl an Tagen ausgefüllt. Durch Anzeigenanpassungen können ausserdem markenbezogene Keywords, Orte oder Rabatte angezeigt werden.

Wenn Sie mit Ihrer SEA-Kampagne unzufrieden sind und professionelle Hilfe bei der Adwords Optimierung benötigen, ist SEO Suisse der ideale Ansprechpartner. Gerne beraten wir Sie und erstellen für Sie ein kostenfreies Angebot. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf und sichern Sie sich einen Adwords-Gutschein im Wert von 200 CHF!


SEO für KMU: 7 Tipps für kleine und mittlere Unternehmen

SEO für KMU - Bekleidungsgeschäft

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es von grösster Wichtigkeit, in den Trefferlisten der Suchmaschinen auf der ersten Seite zu erscheinen. Doch welche Massnahmen sind dazu notwendig, und wie leicht lassen sich diese umsetzen? In diesem Beitrag widmen wir uns dem Thema „SEO für KMU“ und geben Ihnen 7 konkrete Tipps an die Hand, mit denen Sie Ihr Ranking anheben können.

SEO für KMU – Tipp 1: Hochwertigen Content erstellen

Hochwertiger Content ist bei der SEO für KMU von zentraler Bedeutung. Anders als noch vor wenigen Jahren erwartet Google heute lange, lesenswerte und detaillierte Inhalte. Qualität geht hier vor Quantität, oder anders ausgedrückt: Die Länge eines Artikels sagt noch nichts über die Qualität des Textes aus. Das Volumen künstlich aufzublasen, ist grundsätzlich keine gute Idee.

Für den Google-Suchalgorithmus sind vor allem folgende Fragen und Kriterien massgeblich:

  • Wird die Suchintention zu 100 Prozent abgedeckt?
  • Wird das Thema detailliert behandelt?
  • Weist der Text eine hohe Dichte an themenrelevanten Keywords auf?
  • Findet der Leser sich auf der Seite leicht zurecht?

Bei der SEO für KMU wird häufig der Fehler begangen, dass die Suchbegriffe wahllos im Text platziert werden. Der Algorithmus ist inzwischen jedoch so ausgereift, dass Keyword Stuffing (siehe unteres Bild) sofort erkannt wird. Google setzt bei der Bewertung von Webinhalten bereits seit längerer Zeit eine künstliche Intelligenz ein, die das menschliche Leseverhalten imitiert. Der Text sollte daher sinnvoll strukturiert und übersichtlich aufgebaut sein.

SEO für KMU - Beispiel Keyword Stuffing
Extremes Keyword-Stuffing am Beispiel eines imaginären Restaurants

SEO für KMU – Tipp 2: Durchklickraten optimieren

Dass Google die Click-Through-Rate als Rankingfaktor nutzt, ist ein hartnäckiger Mythos, der unlängst durch den bekannten Google-Offiziellen Gary Illyes entkräftet wurde. Zwar beeinflusst das Klickverhalten des Nutzers die Suchergebnisse – der Effekt beschränkt sich jedoch auf die personalisierten Suchresultate. Auf das nicht-personalisierte Google Ranking hat die Klickrate keinerlei Einfluss.

Dennoch spielen die Durchklickraten bei der SEO für KMU eine Rolle – und zwar deshalb, weil das Besucheraufkommen einen wichtigen Rankingfaktor darstellt. Je höher die Besucherzahlen, desto relevanter erscheint die Webseite für die Suchmaschinen. Nicht zu vergessen ist, dass mit der Webseite neue Kunden und Verkäufe generiert werden sollen. Das Ziel muss es daher sein, die Click-Through-Rate (CTR) so weit wie möglich zu optimieren.

SEO für KMU – Tipp 3: Einrichtung eines MyBusiness-Kontos

Damit Ihr Unternehmen auch über die Google Maps-Suche gut auffindbar ist, sollten Sie einen Eintrag im Branchenverzeichnis „Google MyBusiness“ (kurz: GMB) anlegen. Für Mobilnutzer erscheinen die Maps-Resultate oft vor den organischen Treffern. Das Datenblatt enthält viele Informationen, die für Ihre Kunden von Nutzen sind, zum Beispiel:

  • Name des Geschäfts
  • Branche
  • Adresse
  • Öffnungszeiten
  • Rufnummer
  • Link zur Webseite
  • Bilder
  • Bewertungen

Stellen Sie möglichst viele Informationen über Ihr Geschäft zur Verfügung – denn je mehr Google über Sie weiss, desto häufiger erscheinen Sie in den GMB-Suchresultaten.

SEO für KMU - 3-Pack
Top 3-Ergebnisse („3-Pack“) für den Suchbegriff „Heizungsinstallateur Zürich“

Am wertvollsten sind Einträge im sogenannten „3-Pack“ (siehe Bild). Hierbei handelt es sich um eine Liste der Top 3-Einträge, die für einen bestimmten Suchbegriff (in unserem Fall „Heizungsinstallateur Zürich“) angezeigt werden. Wenn Ihr Eintrag viele positive Bewertungen aufweist, haben Sie gute Aussichten auf hohe Klickraten.

Die Chance auf einen Eintrag im 3-Pack können Sie erhöhen, indem Sie hochwertige Bilder hochladen. Ermuntern Sie Ihre Kunden, ebenfalls Bilder hochzuladen. Antworten Sie auf Bewertungen, um Ihren Kunden zu zeigen, dass Sie sich für ihre Wünsche interessieren. Auch Videos können die Neugier von potenziellen Käufern wecken. Am besten eignen sich kurze Sequenzen, in denen Sie Ihr Unternehmen vorstellen oder ein bestimmtes Angebot bewerben.

Weitere Tipps zur Erstellung eines MyBusiness-Eintrags finden Sie im folgenden Video.

SEO für KMU – Tipp 4: Landeseiten erstellen

Landeseiten werden zunehmend zu einem Must-have für Webseitenbetreiber, die Profite erzielen wollen. Gemeint sind Seiten, auf die Sie potenzielle Käufer unter bestimmten Suchbegriffen weiterleiten möchten. Wenn Sie beispielsweise ein veganes Restaurant in Zürich betreiben, konzentrieren Sie sich auf Begriffe wie „veganes Restaurant Zürich“ oder „vegan essen Zürich“.

Auch wenn das primäre Ziel von Landeseiten die Generierung von Verkäufen ist, spielen sie bei der SEO für KMU eine tragende Rolle – denn die Landingpages sind neben der Homepage diejenigen Seiten, über die die Kunden am häufigsten mit Ihrem Unternehmen in Kontakt kommen. Wichtig ist, dass die Landeseiten sich inhaltlich nicht neutralisieren. Für jede Landingpage sollten unterschiedliche Keywords, möglichst mit Varianten, verwendet werden.

Wenn Sie bei der Suchmaschinenoptimierung für KMU vorankommen wollen, empfiehlt es sich, für Landeseiten eine klare und einfache Sprache zu verwenden. Die klassischen „W“-Fragen (wer, wie, was…) müssen nach wenigen Sekunden beantwortet sein. Zur Optimierung der Resultate stehen Webseitenbetreibern erprobte Methoden wie das A/B-Testing zur Verfügung. Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag zum Thema Landeseiten-SEO.

SEO für KMU – Tipp 5: Meta-Tags, Titel und Überschriften optimieren

In den Meta-Tags sind Informationen enthalten, die den Suchmaschinen signalisieren, dass es sich um eine relevante Webseite handelt. Aus diesem Grund sollten sowohl die Seitenbeschreibung (Meta Description) als auch der Seitentitel (Meta Title) für diejenigen Suchbegriffe optimiert werden, für die Sie eine hohe Suchmaschinenplatzierung anstreben. Interessante Titel und Beschreibungen steigern die Durchklickraten und machen den Leser neugierig.

Zur Optimierung der Meta-Tags empfehlen sich Tools wie der ‚Snippet Optimizer‘ von SEOmofo (siehe Screenshot).

SEO für KMU - Interface des  SEOmofo Snippet Optimizers
Bedienoberfläche des Snippet Optimizers von „SEOmofo“

Im gleichen Zug sollten die H1-Überschriften optimiert werden. Zwar ist die H1-Optimierung nicht das stärkste Instrument, das bei der SEO für KMU zur Verfügung steht – dennoch hat die H1-Überschrift einen messbaren Effekt. Sie verrät sowohl den Besuchern als auch der Suchmaschine, welche Inhalte die Seite bereitstellt. Eine optimierte Überschrift sorgt für eine längere Verweildauer, die sich positiv in der Bewertung niederschlägt.

Die Optimierung der Meta-Tags, Titel und Überschriften ist auf den ersten Blick eine Aufgabe, die machbar erscheint. Tatsächlich schaffen es aber nur die wenigsten Verantwortlichen, die geltenden Google-Standards zu erfüllen. Etablierte Suchmaschinenagenturen, die sich mit der SEO für KMU auskennen, können diese Aufgabe schnell und gründlich erledigen.

SEO für KMU – Tipp 6: Optimierung für Mobilgeräte

Die Tauglichkeit für Mobilgeräte ist ein Faktor, der bei der SEO für KMU fast immer übersehen wird. Neueste Statistiken zeigen, dass der europaweite Anteil mobiler Endgeräte an allen Seitenaufrufen bereits bei ca. 43 Prozent liegt – in Asien sogar bei 66 Prozent. Gerade kleine und mittlere Unternehmen mit lokaler Ausrichtung tun deshalb gut daran, ihre Webseiten an die Bedürfnisse mobiler Nutzer anzupassen.

SEO für KMU - Smartphone-Nutzerin
43% aller Webseitenaufrufe erfolgen bereits über mobile Endgeräte

Zur Überprüfung der Mobiltauglichkeit von Webseiten hat Google das Tool „Page Speed Insights“ entwickelt. Das Tool führt einen Geschwindigkeitstest durch und verrät Ihnen, an welchen Stellen Sie Ihre Seite optimieren können. Während „Page Speed Insights“ eher für Entwickler geeignet ist, können Werkzeuge wie das Rankwatch-Tool auch von Laien genutzt werden.

SEO für KMU – Tipp 7: Interne Verlinkungen anlegen

Anhand der Verlinkungen zwischen einzelnen Unterseiten erkennen die Suchmaschinen, wie eine Webseite aufgebaut ist. Die Verknüpfungen drücken aus, dass Sie nicht wahllos Textinhalte veröffentlichen, sondern sich Gedanken um die Struktur der Seite machen und Ihre Internetpräsenz als eine Wissensbasis verstehen.

In der Aufbauphase ist die Anzahl der internen Verlinkungen noch sehr gering. Wenn mehr Inhalte vorhanden sind, sollten jedoch entsprechende Links angelegt werden. Damit bieten Sie Ihren Besuchern zusätzliche Informationen und halten sie auf der Seite. Wenn es die Thematik erfordert, sollten Sie erklärende Glossar-Texte hinzufügen – hierdurch vermeiden Sie, dass der Leser abspringt und auf Fremdseiten nach Erklärungen sucht.

Das Anlegen von internen Links wird bei der SEO für KMU oft vernachlässigt. Dabei ist der interne Linkaufbau einfacher, als es scheint. Selbst in kürzeren Artikeln lassen sich problemlos drei bis fünf interne Links unterbringen. Jeder Link sollte für den Leser einen Mehrwert bieten. Verwenden Sie aussagekräftige und keywordstarke Anchortexte, um die Relevanz für die Suchmaschinen zu erhöhen.

Benötigen Sie professionelle Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung? SEO Suisse ist auf die SEO für KMU spezialisiert und kann Ihnen zu einem höheren Ranking verhelfen. Gerne beraten wir Sie und lassen Ihnen ein verbindliches Angebot zukommen. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf!


Listicles schreiben: Ideen für spannenden Content

Listicles sind eine Content-Form, die sich direkt an den Leser wendet und hohe Klickraten verspricht. Für Unternehmen, die einen Firmenblog betreiben, sind Beiträge in Listenform daher ideal geeignet. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie man Listicles spannend und leserfreundlich gestaltet.

Listicles schreiben: Je einfacher, desto besser

Internetnutzer lieben Listicles, und zwar aus einem einfachen Grund: Sie sind leichter zu lesen als gewöhnliche Texte. Der Leser muss keine hohe Denkleistung erbringen, da die Informationen bereits „mundgerecht“ aufbereitet sind und übersichtlich präsentiert werden. Listicles bringen Ordnung in das Informationschaos und beruhigen das Gehirn, das durch die Vielzahl an äusseren Einflüssen unter ständiger Reizüberflutung leidet.

Die Vorteile, die Artikel in Listenform gegenüber anderen Contentformen bieten, sollte sich jeder Autor zunutze machen. Beim Listicles schreiben gilt die Devise „je einfacher, desto besser“. Überflüssige Details sind in solchen Texten fehl am Platze. Besser ist es, gleich auf den Punkt zu kommen und eine einfache, klare Sprache zu verwenden.

Was die Textlänge angeht, gibt es keine klaren Vorgaben. Die meisten Autoren, die Listicles schreiben, bleiben zwischen 300 und 600 Wörtern. Längere Listicles, die 20 oder mehr Punkte besprechen, können aber durchaus mehr als 1’000 Wörter umfassen. Beachten Sie, dass die Aufmerksamkeitsspanne der Internetnutzer begrenzt ist. Fassen Sie sich möglichst kurz und gestalten Sie die einzelnen Abschnitte so kompakt und präzise wie möglich.

Listicles schreiben: Tipps für die Keywordsuche

Beim Schreiben von Listicles ist es unerlässlich, eine gründliche Keyword-Recherche durchzuführen. Listicles eignen sich hervorragend für die Optimierung auf Longtail Keywords – Suchbegriffe also, die sich aus mehreren Wörtern zusammensetzen. Wer die nötige Zeit hat, kann einen Listicle für das Hauptkeyword und weitere Listicles für die wichtigsten Longtail-Varianten verfassen.

Listicles schreiben - Keywords

Der Keywordsuche sollte eine Konkurrenzanalyse vorausgehen. Es genügt, eine Google-Suche durchzuführen und die am höchsten platzierten Seiten unter die Lupe zu nehmen. So finden Sie leicht heraus, nach welchen Informationen Ihre Zielgruppe sucht. Wenn Sie Ihren Listicle schreiben, sollten Sie mehr Themen abdecken als Ihre Mitbewerber. Wenn im Text Ihres Konkurrenten 10 Punkte abgearbeitet werden, sollten Sie mindestens 15 oder 20 Punkte aufführen.

Listicles schreiben: Die Wahl des Blickwinkels

Erfolgreiche Listicles zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass der Autor einen einzigartigen Blickwinkel wählt. Diesen zu finden, ist nicht ganz einfach. Dennoch sollten Sie versuchen, Ihre Konkurrenz nicht einfach zu kopieren. Lassen Sie stattdessen Ihre persönlichen Erfahrungen einfliessen, um dem Artikel Leben einzuhauchen – Ihre Leser werden dies mit grosser Sicherheit honorieren.

Eine gute Methode für das Schreiben von Listicles ist, Statistiken und Untersuchungen anzuführen. Dabei kann es sich durchaus um Untersuchungen mit streitbaren oder sogar provokanten Ergebnissen handeln. So erreichen Sie, dass die Leser sich in die Diskussion einschalten und Kommentare hinterlassen. Nutzerkommentare können das Suchmaschinenranking positiv beeinflussen, solange sie sich um den Artikel drehen und keine Spaminhalte verbreiten.

Listicles schreiben: Verknüpfung mit tiefergehenden Informationen

So viel Freude es auch bereitet, Listicles zu schreiben und zu lesen – es bleibt ein fader Beigeschmack: Aufgrund der kurzen Textlänge bleiben die vermittelten Inhalte oberflächlich und stellen daher nicht alle Nutzer zufrieden. Um auch diesen Leserkreis zu seinem Recht kommen zu lassen, kann der Text mit tiefergehenden Informationen verknüpft werden. Die Inhalte können zum Beispiel in Glossar-Texten aufbereitet oder unter dem eigentlichen Text in einer Infobox zusammengefasst werden.


Wann lohnt sich SEO? Für wen eine Suchmaschinenkampagne sinnvoll ist


 

Ob Kleinunternehmer, Mittelständler oder Grossunternehmen – sie alle stehen unter dem Druck, sich in ihrer jeweiligen Branche behaupten zu müssen. Suchmaschinenoptimierung (SEO) gilt nach wie vor als einer der besten Wege, die Zielgruppe zu erreichen und die Bekanntheit der eigenen Marke zu erhöhen. Doch wann lohnt sich SEO, und mit welchen Ausgaben müssen interessierte Firmen rechnen? In diesem Beitrag finden Sie die Antworten.

Wann lohnt sich SEO? Eine hohe Suchmaschinenposition ist immer hilfreich

Die meisten Leute, die nach einer Antwort auf die Frage „wann lohnt sich SEO?“ suchen, möchten in Wirklichkeit wissen, ab welcher Firmengrösse sich eine professionelle Suchmaschinenoptimierung lohnt. Die Antwort wird den einen oder anderen Leser überraschen: SEO lohnt sich für jeden, der eine kommerziell ausgerichtete Webseite betreibt – denn für jedes Vorhaben gibt es eine Zielgruppe, die über die Suchmaschinen effizient erreicht werden kann.

SEO lohnt sich sowohl für kleinere als auch für mittlere und grosse Unternehmen. Durch die Verbesserung des Suchmaschinenrankings wird ein Zuwachs an kaufinteressierten Besuchern generiert, was zu einer Steigerung der Umsätze und zu einem Ausbau des Kundenbestands führt. Hierdurch steigen das Ansehen und der Bekanntheitsgrad des Unternehmens, sodass auch solche Besucher den Weg auf die Webseite finden, die den Namen der Firma bzw. des Produkts in die Suchleiste eingeben (→„Direct Traffic“).

Auch Non-Profit-Unternehmen oder Vereine können mit SEO viel bewegen. So unterschiedlich die Ziele solcher Organisationen auch sind (z.B. Generierung von Spendengeldern, Erhöhung der Mitgliederzahlen) – eines ist sicher: Eine professionell durchgeführte Suchmaschinenkampagne lohnt sich angesichts der zu erwartenden Ergebnisse in fast jedem Fall. Der einzige wirkliche Hinderungsgrund ist ein zu geringes Werbebudget. Näheres erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Wann lohnt sich SEO? Das kostet eine Suchmaschinenkampagne

Die Frage „wann lohnt sich SEO?“ zielt häufig auf die Kosten einer Suchmaschinenkampagne ab. Eine pauschale Antwort wäre vermessen, da der Aufwand zur Erreichung einer Top-Position individuell kalkuliert werden muss. Die Faktoren, die dabei in Betracht gezogen werden müssen, sind zahlreich und umfassen unter anderem:

  • Die gegenwärtige Suchmaschinenposition
  • Die Suchmaschinenfreundlichkeit der Webseite
  • Die Konkurrenzsituation auf dem Zielmarkt
  • Die Qualität des Linkprofils

Hinzu kommen Faktoren, die nicht beeinflusst werden können – zum Beispiel die Optimierungsmassnahmen der Konkurrenten oder Google-Updates, die die Suchmaschinenpositionen von heute auf morgen durcheinanderwirbeln können. Eine Suchmaschinenkampagne „von der Stange“ gibt es folglich nicht.

Gleichwohl ist es möglich, einen groben Kostenrahmen vorzugeben. Kleine Unternehmen, die lokal agieren und sich in einem überschaubaren Marktumfeld bewegen, können schon für 500 bis 1’000 CHF im Monat Komplettpakete für die Onpage– und Offpage-SEO bekommen. Nach oben hin sind die Grenzen offen. In stark umkämpften Märkten mit hohen Profitmargen sind monatliche Ausgaben von 10’000 CHF und mehr keine Seltenheit. Üblich sind Vertragslaufzeiten zwischen 6 und 24 Monaten.

Nur wenige SEO-Agenturen arbeiten mit performancebasierte Abrechnungsmodellen. Wenn dies der Fall ist, wird auf unterschiedliche Weise abgerechnet. Denkbar ist z.B. eine Bezahlung pro Besucher, pro Lead oder auch für eine konkrete Suchmaschinenposition. Da erfolgsbasierte Abrechnungsmodelle für die Agenturen ein beträchtliches Risiko darstellen, werden diese heute nur noch selten angeboten.

SEO lohnt sich – doch die Unternehmen brauchen einen langen Atem

Ein paar Korrekturen an der Webseite vornehmen, entspannt zurücklehnen und die Früchte der Arbeit geniessen – so einfach stellen sich manche Leute die Suchmaschinenoptimierung vor. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Aufgrund der zunehmenden Konkurrenz auf dem Online-Markt ist die Suchmaschinenoptimierung heute ungleich aufwendiger als noch vor 8 oder 10 Jahren.

Die zeitliche Dimension der Frage „wann lohnt sich SEO?“ spielt eine grössere Rolle, als die meisten Leute glauben. Bis eine Top-Position erreicht ist, können durchaus 12 bis 18 Monate vergehen. Hat man starke Mitbewerber mit hohen Werbebudgets vor sich, kann die Aufholjagd unter Umständen noch etwas länger dauern. Geduld und ein langer Atem sind bei der Suchmaschinenoptimierung das A und O.

Wann lohnt sich SEO? Suchmaschinenoptimierer bei der Arbeit
Geduld und ein langer Atem sind bei der Suchmaschinenoptimierung das A und O

Auf der anderen Seite ist die Schweiz ein Suchmaschinenmarkt, der sich verhältnismässig leicht dominieren lässt. Zwar sind auch hierzulande grosse Anstrengungen vonnöten, um eine Top-Position zu realisieren – es gibt jedoch noch viele Nischenmärkte, in denen man schon mit wenigen hochwertigen Backlinks einen spürbaren Anstieg des Suchmaschinenrankings erreichen kann.

Fazit: Wann lohnt sich SEO?

SEO lohnt sich für jedes Unternehmen, das das Online-Marketing zur Kundengewinnung nutzen möchte und ein monatliches Budget von mindestens 500 bis 1’000 CHF zur Verfügung hat. Aufgrund des steigenden Besucheraufkommens und der hierdurch generierten Umsätze amortisieren sich die Ausgaben meist schon nach kurzer Zeit. Die Optimierung eigenhändig durchzuführen, ist nur dann empfehlenswert, wenn man über die notwendigen Kenntnisse und zeitlichen Ressourcen verfügt – ansonsten ist die Beauftragung einer Suchmaschinenagentur die bessere Wahl.

Wenn Sie weiterführende Informationen zum Thema „wann lohnt sich SEO?“ oder eine kompetente SEO-Beratung wünschen, steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Rufnr. 041 – 758 19 41 oder über unser Offertenformular. Geben Sie dort einfach die URL Ihrer Webseite und einige weitere Daten ein. Wir lassen Ihnen kurzfristig eine verbindliche Offerte zukommen.


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