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SEO 2020: 3 Trends, die Ihr Ranking beeinflussen

Wie in jedem Jahr gibt es auch 2020 eine Menge neuer SEO-Trends. Das Internet wimmelt geradezu von Ratgebertexten, die sich mit neuen Entwicklungen in der SEO beschäftigen. Damit Sie bei dieser Informationsflut den Überblick behalten, haben wir einige der wichtigsten Entwicklungen für Sie zusammengefasst.

SEO-Trend Nr. 1: Mehr Konzentration auf qualitativ hochwertige Inhalte

Die Inhalte sind und bleiben das Lebenselixier der SEO. Anna Crowe vom Search Engine Journal bringt es auf den Punkt: „Content beeinflusst alles, was mit SEO zu tun hat – von der Seitenstruktur und der internen Linkstrategie bis zu der Art der aufgebauten Backlinks“.

Tony Wright, CEO von WrightIMC, äussert sich ähnlich: Um im Jahr 2020 erfolgreich zu sein, müssen Sie etwas schreiben, das relevant und werthaltig ist. Dies bedeutet, dass die SEOs lernen müssen, zu schreiben oder Leute engagieren müssen, die wissen, wie man schreibt“.

Wright weiter: „Die redaktionelle Beurteilung durch Google ist noch nicht perfekt. Es wird immer noch hochrankenden Content geben, der nicht in die Top-Ränge gehört. Aber es wird der Tag kommen, an dem der beste Content gewinnen wird.“

Ihr Ziel sollte es daher sein, den besten Content für Ihr Thema oder zumindest für ein wichtiges Unterthema anzubieten. So machen Sie Ihre Webseite zukunftssicher und schützen sich vor einem Absturz in den Google-Suchresultaten.

SEO Trends 2020 - Content

Am vielversprechendsten ist eine Strategie, die sich auf Long Tail-Suchanfragen konzentriert. Auf diese entfallen noch immer rund 70% aller Suchanfragen. Inhalte mit Long Tail-Keywords werden von Google bevorzugt ausgespielt, um das Informationsbedürfnis der Nutzer zu befriedigen.

Branchenkennern zufolge wird es zukünftig darum gehen, die Aufmerksamkeit weniger auf einzelne Keywords als auf einen ganzen Themenbereich zu lenken. Ideal ist heute ein logisch aufgebauter Content-Cluster, der eine intuitive Leseerfahrung bietet und gleichzeitig die geschäftlichen Ziele erfüllt.

SEO-Trend Nr. 2: Mehr Konzentration auf Mobile SEO

Dass die mobile SEO im Jahr 2020 ein starker SEO-Trend werden würde, konnte jeder vorausahnen, der sich auch nur entfernt mit der Suchmaschinenoptimierung auskennt. Doch noch immer legen viele Unternehmen zu wenig Wert auf ihre mobile Internetpräsenz.

Die Devise lautet jetzt: Erstellen Sie Ihre Seite für mobile Geräte und machen Sie sie anschliessend kompatibel für stationäre Geräte. Mit dieser Taktik werden Sie in diesem Jahr gut fahren – schon deshalb, weil die Zahl der mobilen Suchanfragen längst bei über 60 Prozent liegt.

SEO Trends - iPhone

Doch hier hört die mobile SEO nicht auf: Wer bei den mobilen Nutzern Erfolg haben möchte, tut gut daran, sich auf die mobilen Suchresultate zu konzentrieren – denn anders als viele Leute denken, unterscheiden sich diese von den herkömmlichen Trefferlisten.

SEO-Trend Nr. 3: Mehr Konzentration auf Sichtbarkeit

In den Suchmaschinen „nur“ unter den ersten 10 Webseiten zu erscheinen, ist nicht mehr das ultimative Ziel der SEOs – stattdessen geht es um maximale Sichtbarkeit. Gemeint sind die sogenannten Platz Null-Resultate, die auch als „Featured Snippets“ (dt. hervorgehobene Schnipsel) bezeichnet werden.

Ein immer grösserer Teil des Brand-Marketings findet nicht mehr auf der eigenen Webseite, sondern auf google.ch statt. Gewiefte SEOs nutzen Featured Snippets, um sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen – und zwar, indem sie den Content exakt auf dieses Format zuschneiden.

Auf Rang 1 unterhalb einer Wissensdatenbank (Knowledge Graph) oder eines Featured Snippets zu ranken, ist weit besser als eine einfache Top-Platzierung. Das Resultat erscheint prominenter und sticht dem Nutzer direkt ins Auge. Die Folge sind höhere Durchklickraten und häufig auch mehr Verkäufe.


5 wichtige SEO-Grundregeln, die Sie kennen sollten

Für die meisten Einsteiger ist die SEO ein Dschungel, in dem man sich leicht verirren kann. Dabei gibt es einige SEO-Grundregeln, die auch für Unkundige leicht zu durchblicken sind. Hat man diese verstanden, erschliesst sich der Rest quasi von selbst. Hier stellen wir einige der wichtigsten Regeln der Suchmaschinenoptimierung vor.

SEO-Grundregel Nr. 1: Sorgen Sie für eine saubere Webseitenstruktur

Chaotisch aufgebaute Webseiten sind für Google ein rotes Tuch – nicht nur in Bezug auf die Inhalte, sondern auch in technischer Hinsicht. Die Grundstruktur ist vor allem für die Nutzerzufriedenheit von Bedeutung. Je einfacher die Seite zu bedienen ist, desto höher ist die Chance auf eine lange Verweildauer.

Wie sorgt man für einen stringenten Aufbau einer Webseite? Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Seite logisch und hierarchisch gegliedert ist. Wenn Ihre Besucher die Seitenstruktur gut erkennen können, kann Google dies sehr wahrscheinlich auch.

Folgende Kriterien sollten dabei erfüllt sein:

  • Die wichtigsten Seiten sollten von der Startseite aus verlinkt sein
  • Von jeder Kategorie sollte auf die Startseite bzw. Ober- und Unterkategorie verlinkt werden
  • Jede Unterseite sollte mit maximal 3 Klicks erreichbar sein
  • Die Navigation sollte aus anklickbaren Textlinks bestehen
  • Der Pfad zu jeweiligen Unterseite sollte gut sichtbar sein

Als besonders nutzerfreundlich hat sich die sogenannte Breadcrumb-Navigation erwiesen. Dabei wird ein Link-Pfad, welcher dem Nutzer als Orientierung dient, angezeigt. Damit wird es dem User ermöglicht, seine letzten Schritte nachzuvollziehen und jederzeit zur nächsthöheren Ebene zurückzukehren.

SEO-Grundregeln - 4 Fäuste

SEO-Grundregel Nr. 2: Sorgen Sie für eine saubere URL-Struktur

Die Internetadresse (URL) ist für den Erfolg einer Webseite wichtiger, als es den meisten Leuten bewusst ist. Ideal sind kurze und sprechende URLs, die natürlich lesbare Begriffe anstellen von technischen Kürzeln enthalten.

Sprechende URLs sind in mehrfacher Hinsicht hilfreich: Zum einen hat der Crawler der Suchmaschine weniger Mühe, die Seite zu durchsuchen und zu bewerten. Andererseits erkennt der Besucher auf einen Blick, welcher Inhalt auf der jeweiligen Unterseite zu finden ist.

Ein weiterer Vorteil: Je kürzer eine URL ist, desto stärker werden die darin vorkommenden Wörter gewichtet. Zudem können sich die Besucher kurze URLs gut merken. Daraus kann ein hohes Mass an Direct Traffic (Direkteingabe der URL) resultieren.

Hier sind einige SEO-Grundregeln für das Anlegen von URLs:

  • Verzichten Sie auf unnötige Füllwörter
  • Trennen Sie die Wörter mit einem Bindestrich
  • Verzichten Sie auf Sonderzeichen und Umlaute
  • Bauen Sie das Hauptkeyword der jeweiligen Seite ein

SEO-Grundregeln - Diagramm

SEO-Grundregel Nr. 3: Verdienen Sie sich Ihre Links auf ehrliche Weise

Eine der wichtigsten SEO-Grundregeln ist, dass man sich Backlinks auf ehrliche Weise verdienen muss. Der sogenannte Linkkauf ist bereits seit einigen Jahren tabu und hochgefährlich. Bei einer Entdeckung droht eine Abstrafung durch Google.

Zudem sind gekaufte Links nur so lange etwas wert, wie die Linkquelle existiert. Gerät der Betreiber in wirtschaftliche Nöte, ist die Investition dahin. Die Linkmiete ist keine geeignete Alternative, da auch hier die Verlinkung verfallen kann. Hierdurch erleidet man unter Umständen einen Ranking-Verlust für wichtige Suchbegriffe.

Unser Tipp: Geben Sie kein Geld für Backlinks aus – investieren Sie Ihr Geld lieber in Strategien, wie Sie an gute Inhalte kommen. Je hochwertiger Ihr Content ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es zu Empfehlungen von themenrelevanten Webseiten kommt. Mehr dazu lesen Sie im folgenden Abschnitt (SEO-Grundregel Nr. 4).

SEO-Grundregeln - Content is king

SEO-Grundregel Nr. 4: Stellen Sie hochwertigen Content bereit

Die wohl wichtigste SEO-Grundregel lautet: „Content is king“. Die Inhalte sind das Kernstück jeder Webseite und jeder SEO-Kampagne. Ohne hochwertige Inhalte stehen Sie praktisch mit leeren Händen da und überlassen Ihren Mitbewerbern kampflos das Feld.

Warum ist das so? Ganz einfach: Rankings basieren auf Keywords, die in die Inhalte eingebaut werden. Die Suchmaschinen wiederum basieren massgeblich auf der Bewertung von Textinhalten. Daher haben Ihre Webseitentexte eine hohe Relevanz für den Erfolg Ihrer SEO-Bemühungen.

Heute kommt es vor allem darauf an, den Besuchern nützlichen Content anzubieten. Überlegen Sie sich, wie Sie das Informationsbedürfnis Ihrer potenziellen Kunden stillen können. Präsentieren Sie sich als Experte, der eine gute Anlaufstelle für das jeweilige Thema ist. Wenn Sie dieses Ziel erreicht haben, wird sich Ihr Publikum immer wieder an Sie wenden.

Typische Inhalte mit Mehrwert sind:

  • Ratgebertexte
  • Studien
  • E-Books
  • Whitepapers
  • Checklisten

Auch Webinare sind bei Internetnutzern sehr beliebt. Diese haben zwar keinen direkten Einfluss auf die Bewertung Ihrer Texte – sie können aber dafür sorgen, dass die Leute länger auf Ihrer Seite bleiben. Ein kurzes Webinar lässt sich heute mit relativ wenig Aufwand erstellen.

SEO-Grundregeln - Mann mit Notizblock und Notebook

SEO-Grundregel Nr. 5: Erstellen Sie eine Keywordmap und vermeiden Sie internen Wettbewerb

Nachdem Sie eine intensive Keyword-Recherche durchgeführt haben, sollten Sie sich überlegen, welche Inhalte für welche Suchbegriffe ranken sollen. Dabei gilt folgende SEO-Grundregel:

Jede URL darf für unendliche viele Suchbegriffe ranken, aber ein Suchbegriff darf nur einer URL zugeordnet werden.

Eine exakte Zuordnung der Suchbegriffe ist aus verschiedenen Gründen sinnvoll. Zum einen wird eine saubere Struktur geschaffen, die den Webcrawlern die Arbeit deutlich vereinfacht. Zum anderen wird der interne Wettbewerb reduziert.

Was ist mit „interner Wettbewerb“ gemeint? Stellen Sie sich vor, dass es auf einer Webseite mehrere Texte zum Thema „Schokoladentrüffel“ gibt. Alle diese Seiten versuchen für das Wort „Schokoladentrüffel“ zu ranken, was natürlich nicht sinnvoll ist. Denn welcher Artikel ist der wichtigste – und: wie soll Google diese Frage beantworten?

Sie riskieren, dass am Ende keiner der Artikel auf der ersten Seite angezeigt wird. Falls doch, machen Sie sich selbst Konkurrenz. Um dieses Problem zu umgehen, sollten Sie eine ausführliche Keywordmap aufbauen und vorab definieren, welcher Inhalt für welches Keyword ranken soll.


5 ultimative SEO Tipps für 2020, die Ihr Google Ranking verbessern

Sie möchten gerne Ihr Google Ranking verbessern und auf die ersten Plätze in den Suchresultaten kommen? Dann werden Sie die folgenden Informationen nützlich finden: Hier sind 5 ultimative SEO Tipps für 2020, mit denen Sie Ihre Platzierung extrem verbessern können.

SEO Tipp Nr. 1: Haben Sie Geduld

p>Mit diesem SEO Tipp haben Sie vielleicht nicht gerechnet – doch Geduld ist bei der Suchmaschinenoptimierung alles. Fakt ist: Bis sich Ihre Rankings verbessern, kann es eine Weile dauern. Bevor die Platzierungen spürbar ansteigen, können durchaus 3 bis 6 Monate vergehen.

Deshalb: Bleiben Sie gelassen und lassen Sie sich nicht entmutigen. Geben Sie nicht der Versuchung nach, Ihre Seite jeden Tag neu zu optimieren – denn jede Veränderung kann sich negativ auswirken und das Google-Ranking nach unten drücken.

Beachten Sie auch, das Google es nicht schätzt, wenn Webseiten permanent verändert werden. Solche Seiten werden als inkonsistent eingestuft. Die logische Folge: Die Platzierungen fallen. Führen Sie lieber in grösseren Abständen umfangreiche Onpage-Optimierungen durch.

SEO Tipps 2020 - Notebook

SEO-Tipp Nr. 2: Nutzen Sie gute Keyword-Tools

Fast jeder SEO-Anfänger kennt das Google Keyword-Tool. War dieses Werkzeug über viele Jahre kostenlos verfügbar, muss man heute eine aktive Google Ads-Kampagne vorweisen, um Zugang zu bekommen. Ein echtes Problem ist das allerdings nicht – schliesslich kann man auch mit einem kleinen Budget bei Google Ads einsteigen.

Weitere kostenlose Keyword-Tools, die Sie nutzen können, sind Ubersuggest, AnswerThePublic und das Karma Keyword Tool. Auch mit den Suchvorschlägen von Google (Google Suggest) lässt sich etwas anfangen, da hier relevante Suchbegriffe mit hohem Suchvolumen aufgeführt werden.

Wenn Sie noch mehr erreichen wollen, empfehlen wir Ihnen, auf kostenpflichtige Tools umzusteigen. Zu den besten Keyword-Tools für Profis gehören:

  • SEMRush
  • XOVI
  • Ahrefs
  • Searchmetrics
  • Sistrix

SEO-Tipp Nr. 3: Schauen Sie sich die Keywords Ihrer Konkurrenten an

Für welche Keywords rankt die Konkurrenz? Mit dieser einfachen, aber bedeutsamen Frage beschäftigen sich alle SEOs am Beginn einer Kampagne. In der Regel tauchen in den Resultaten die erwarteten Keywords auf, doch manchmal gibt auch Überraschungen.

Das liegt unter anderem daran, dass rund 70 Prozent aller Suchanfragen sogenannte Long Tail-Keywords sind. Damit sind Suchbegriffe gemeint, die aus drei oder mehr Wörtern bestehen (z.B. „Auto kaufen Zürich“ oder Fragen wie „Wo kann ich in Zürich Pizza essen“.

Schauen Sie sich die Keywords Ihrer Konkurrenten an und lassen Sie sich inspirieren. So bekommen Sie Keyword-Ideen, die Sie möglicherweise für Ihre eigene Webseite verwenden können. In den meisten Fällen können Sie mit einer gut geplanten SEO-Kampagne an Ihren Mitbewerbern vorbeiziehen.

SEO Tipps 2020 - Mann am Laptop

SEO-Tipp Nr. 4: Übertreiben Sie es nicht mit der Keyworddichte

Sicher haben Sie schon einmal gehört, dass die optimale Keyworddichte zwischen 2 und 3 Prozent liegt. Solche Richtwerte sind nicht komplett falsch, doch sie spiegeln die Wirklichkeit nur unzureichend wieder. Im Grunde stammen sie aus einer Zeit, als sich Webseiten nur um ein einziges Keyword drehten.

Seitdem Google ausgefeiltere Suchalgorithmen verwendet und auf eine künstliche Intelligenz (KI) zurückgreift, ist die Keyworddichte eher zweitrangig. Freilich muss auch heute noch gewährleistet sein, dass genügend thematisch passende Keywords vorhanden sind. Es spielt für das Ranking jedoch keine Rolle mehr, ob eine Webseite zum Thema „Immobilien Zürich“ das Keyword 13- oder 18-mal enthält.

Auch die Formel WDF*IDF spielt 2020 eine geringere Rolle als noch vor einigen Jahren. Sie können allerdings WDF*IDF-Tools nutzen, um LSI-Keywords zu ermitteln. Dies sind themenbezogene Keywords, die den Text relevant erscheinen lassen und die Chance auf ein hohes Ranking erhöhen.

SEO-Tipp Nr. 5: Vermeiden Sie Kategorie- und Tag-Seiten

Überflüssige Unterseiten sind Gift für das Google-Ranking. Je aufgeblähter eine Seite ist, desto mehr geht Ihr guter Content darin unter. Zombie-Seiten mit Duplicate Content sollten Sie umgehend löschen oder vom Google-Index ausschliessen.

Welchen Effekt die Bereinigung einer Webseite haben kann, zeigen verschiedene Untersuchungen zu diesem Thema. Demnach können „saubere“ Webseiten einen Ranking-Boost von bis zu 33 Prozent verzeichnen.

Unterseiten vom Google-Index auszuschliessen, ist sehr einfach. Wenn Sie eine WordPress-basierte Webseite haben, können Sie dazu das beliebte Yoast SEO-Plugin nutzen. Mit der Funktion „No-Index“ können Sie den Fokus der Suchmaschine auf Ihren einzigartigen Content lenken.


SEO für Einsteiger: 7 Tipps, die Ihre Seite nach vorne bringen

Als SEO-Einsteiger haben Sie es auf dem hart umkämpften Suchmaschinenmarkt besonders schwer. Inzwischen gibt es über 200 Rankingfaktoren, die einen direkten Einfluss auf Ihr Google Ranking haben.

Um Ihnen den Anfang zu erleichtern, haben wir eine Liste mit 7 SEO-Einsteiger-Tipps für Sie zusammengestellt. Viel Spass beim Lesen!

SEO für Einsteiger – Tipp 1: Legen Sie ein Profil auf Google My Business an

Google My Business (vormals Google Places) ist ein sehr nützlicher Service, der jedoch vielen Unternehmern unbekannt ist. Damit verschenken diese Firmen kostenloses Werbepotenzial – denn wer einen Eintrag bei Google My Business hat, wird einfacher gefunden und kann sich der Zielgruppe kostenlos präsentieren.

Der Ausgangspunkt für ein Profil bei Google My Business ist ein Google-Konto. Wenn Sie ein solches haben, sollten Sie es nutzen.

Falls Ihr Unternehmen bereits einen Eintrag besitzt, sollten Sie diesen überprüfen: Häufig handelt es sich um automatisch generierte Einträge, die unvollständig sind oder sogar falsche Daten enthalten.

Um eine Google My Business-Seite zu erstellen, müssen Sie sich als rechtmässiger Eigentümer des Standortes ausweisen. In der Regel ruft der Google-Service per Sprachcomputer unter der angegebenen Telefonnummer an und gibt Ihnen einen Code durch.

Eine tolle Funktion von Google My Business sind die Live-Mitteilungen. Nutzen Sie dieses Feature, um bestehende und potenzielle Kunden direkt anzusprechen. Sie können Ihre Käuferschaft zum Beispiel auf aktuelle Sonderangebote, News und andere Dinge hinweisen.

SEO für Einsteiger – Tipp 2: Konzentrieren Sie sich auf Long-Tail Keywords

Long-Tail Keywords sind Suchbegriffe, die aus 3 oder mehr Wörtern bestehen (z.B. „Veganes Restaurant Zürich“). Im Gegensatz zu Short-Tail Keywords wie „Sushi“ bieten Long-Tail Keywords die Möglichkeit, in den Suchresultaten schnell nach vorne zu kommen.

Konzentrieren Sie sich als SEO-Einsteiger möglichst auf Long-Tail Keywords, die eine Kaufabsicht erkennen lassen. So ist beispielsweise „Transporter“ kein Suchbegriff, der auf einen bevorstehenden Kauf hindeutet. Anders sieht es aus, wenn der Nutzer die Wortkombination „Transporter mieten Zürich“ eingibt.

Als Faustregel gilt: Eine Webseite, auf der Dienstleistungen und/oder Produkte angeboten werden, sollte sich um kaufrelevante Suchbegriffe drehen. Wenn Sie einen Firmenblog betreiben, können Sie dort informationelle Keywords in den Mittelpunkt stellen.

SEO für Einsteiger - Google

SEO für Einsteiger – Tipp 3: Schreiben Sie für die Kunden – nicht für die Suchmaschinen

So hochentwickelt die Algorithmen der Suchmaschinen heute auch sind – sie sind allesamt künstlicher Natur. Algorithmen kaufen keine Produkte und haben keine Wünsche oder Bedürfnisse.

Denken Sie bei der Erstellung immer an Menschen, die eine Suchanfrage stellen und Ihre Webseite besuchen. Stellen Sie sich dabei z.B. folgende Fragen:

  • Welche Probleme haben meine Kunden?
  • Wie kann ich ihnen bei der Lösung dieser Probleme helfen?
  • Welche anderweitigen Bedürfnisse haben die Kunden?
  • Wie kann ich den Kunden die Handhabung meiner Seite erleichtern?
  • Ist der Kaufprozess unkompliziert und leicht verständlich?

Internetnutzer lieben Webseiten mit hoher Nutzerfreundlichkeit (Usability). Von entscheidender Bedeutung ist auch die Nutzererfahrung (User Experience oder UX). Ist diese positiv, können auch SEO-Einsteiger mit guten Rankings und wiederkehrenden Kunden rechnen.

SEO für Einsteiger – Tipp 4: Optimieren Sie Ihre Inhalte für Featured Snippets

Featured Snippets (dt. „hervorgehobene Schipsel“) sind Ausschnitte aus Webseitentexten, die in den Suchresultaten erscheinen, und zwar noch oberhalb der eigentlichen Resultate („Platz Null“). Wer hier rangiert, erhält rund 30 Prozent mehr Suchmaschinentraffic als mit einer Nr. 1-Position ohne Featured Snippet.

Sie können Ihren Text so gestalten, dass Google einen kleinen Ausschnitt für Featured Snippets verwenden kann. Formulieren Sie diese Stelle so, dass der Nutzer eine direkte, prägnante Antwort auf seine Frage bekommt.

Die besten Featured Snippets umfassen maximal ein bis zwei Sätze. 15 bis 20 Wörter genügen, um Google von der Tauglichkeit des Snippets zu überzeugen.

Hier sind einige weitere Tipps zur Erlangung von Platz Null-Resultaten:

  • Erstellung von Tabellen mit mindestens 3 Reihen
  • Erstellung von Listen mit mindestens 8 Positionen
  • Überschriften, die mit Featured Snippets beantwortet werden (z.B. „Ist Sushi gesund?“)
  • Verwendung von Keywords, die das Featured Snippet auslösen

SEO für Einsteiger – Tipp 5: Wählen Sie kurze URLs mit Keywords

Die Webadressen Ihrer Seiten sollten kurz, deskriptiv und logisch aufgebaut sein. Der Google-Bot kann solche URLs leichter identifizieren und neue Inhalte besser zuordnen. Auch die User profitieren davon, da sie sich auf Ihrer Seite leichter orientieren können.

Wenn Sie URLs für Ihre Seite anlegen, sollten Sie diese Tipps beachten:

  • Verwenden Sie Ihr Hauptkeyword (z.B. „Sushi Zürich“)
  • Verwenden Sie möglichst nicht mehr als fünf Wörter
  • Schreiben Sie alle Wörter klein
  • Nutzen Sie Bindestriche, um die Wörter voneinander zu trennen
  • Verzichten Sie auf Apostrophe und Hashtags (#)

Hier sind einige Beispiele für gute und schlechte URLs:

Schlechte URLs:

https://ihrewebseite.ch/12345.html

https://ihrewebseite.ch/sushiinzuerichkaufen.html

https://Ihrewebseite.ch/Sushi-Zuerich.html

Gute URLs:

https://ihrewebseite.ch/sushi-zuerich.html

https://ihrewebseite.ch/blog/ist-sushi-gesund.html

https://ihrewebseite.ch/blog/sushi-zubereiten.html

SEO für Einsteiger – Tipp 6: Bauen Sie Verlinkungen auf andere Webseiten ein

Links sind ein wichtiger Teil der SEO. Sie sind sogar einer der wichtigsten Rankingfaktoren. SEO-Einsteiger übersehen oft, dass es beim Verlinken nicht nur auf die eingehenden und internen Links, sondern auch auf die Outbound Links ankommt.

Beim Setzen von ausgehenden Links sollten Sie Seiten bevorzugen, die eine hohe Autorität besitzen. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht auf einen Mitbewerber verlinken und so Ihre potenziellen Kunden verlieren. Gehen Sie die Suchresultate für einige Begriffe durch und schauen Sie nach Webseiten, die nicht mit Ihnen im direkten Wettbewerb stehen.

SEO für Einsteiger- Tastatur und Tablet

SEO für Einsteiger – Tipp 7: Erweitern Sie die Länge Ihrer Texte

Die Zeiten, als man mit kurzen Artikeln von 300 bis 400 Wörtern die Suchmaschinenresultate dominieren konnte, liegen lange zurück. Heute sind die meisten Webseiten, die unter den Top 10 rangieren, mit Texten von deutlich über 1‘000 Wörtern Länge ausgestattet.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass langer Content (Long-Form Content) besser rankt als Short-Form Content. In die erste Kategorie fallen Texte mit mehr als 1‘200 Wörtern. Für Short-Form Content gilt eine Spanne von 500 bis 800 Wörtern.

Der Vorteil an langen Texten ist, dass man mehr Informationen und auch mehr Keywords darin unterbringen kann. Die Nutzer finden im Idealfall einen kompletten Ratgeber vor, der alle wichtigen Aspekte behandelt und keine Fragen offen lässt.

Wenn Sie beispielsweise Sushi verkaufen, beanworten Sie Fragen wie:

  • Welche Sushi-Sorten gibt es?
  • Welches Sushi ist das gesündeste?
  • Was kosten die verschiedenen Sushi-Arten?

Überprüfen Sie vor der Erstellung des Contents, wie viele Wörter die Artikel der Konkurrenz umfassen. Wenn die höchstrankenden Webseiten eine Länge von 1‘000 Wörtern haben, ist es nicht notwendig, einen Text mit 3‘000 oder 4‘000 Wörtern zu posten.


Mobile SEO und Usability: 6 Tipps für eine gute mobile Webseite

Über 50% aller Schweizer Internetnutzer verwenden für die Suche nach Produkten oder Dienstleistungen mobile Geräte. Ein gutes mobiles Webdesign ist daher unerlässlich. Ein wichtiger Aspekt der mobilen SEO ist die Bedienfreundlichkeit („Usability“). Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Webseite nutzerfreundlicher gestalten können.

Mobile SEO – Tipp #1: Text lesbar machen

Mobile SEO hat viel mit der Gestaltung der Texte zu tun – denn je lesbarer die Inhalte sind, desto länger verweilen Ihre Besucher auf der Webseite. Als beste Schriftarten für mobile Geräte gelten „Roboto“ und „Helvetica Neue“.

Mobile SEO hat viel mit der Gestaltung der Texte zu tun – denn je lesbarer die Inhalte sind, desto länger verweilen Ihre Besucher auf der Webseite. Als beste Schriftarten für mobile Geräte gelten „Roboto“ und „Helvetica Neue“.

Für die Schriftgrösse können Sie sich folgende Faustregeln merken:

  • Smartphones: 100% Schriftgrösse
  • Tablets im Hochformat: 125% Schriftgrösse
  • Tablets im Querformat: 150% Schriftgrösse

Selbstverständlich können Sie diese Werte je nach gewähltem Font noch anpassen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Als Schriftfarbe empfiehlt sich eine kräftige, nicht zu helle Farbe – etwa Schwarz oder ein dunkles Blau. Für den Hintergrund eignen sich eher helle und blasse Farben.

Selbstverständlich können Sie diese Werte je nach gewähltem Font noch anpassen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Als Schriftfarbe empfiehlt sich eine kräftige, nicht zu helle Farbe – etwa Schwarz oder ein dunkles Blau. Für den Hintergrund eignen sich eher helle und blasse Farben.

Mobile SEO – Tipp #2: Bilder optimieren

Die Übertragungsgeschwindigkeit beim mobilen Internet in der Schweiz ist im internationalen Vergleich recht hoch. Dennoch sollten Bilddateien möglichst klein gehalten werden, um das mobile Design nicht zu „verstopfen“. Ansonsten riskieren Sie, dass sich die Seite zu langsam aufbaut – das wiederum hat eine hohe Absprungrate zur Folge.

Bei der mobilen SEO sollten Sie darauf achten, dass die Bilder nicht breiter als der jeweilige Content-Bereich sind. Wenn dieser 600 Pixel breit ist, sollten Ihre Bilder auch nicht breiter als 600 px sein. Wählen Sie möglichst kleine Dateigrössen. Für das mobile Internet reichen Bilder mit einer Auflösung von 600 x 426 Pixeln vollkommen aus.

Mobile SEO – Tipp #3: Nutzerfreundliches mobiles Menü erstellen

Was hat das Menü mit der mobilen SEO zu tun? Ganz einfach: Je besser sich der Nutzer auf Ihrer Seite zurechtfindet, desto länger ist die Verweildauer. Als Rankingfaktor ist die Onsite Time mindestens so wichtig wie die Ladezeit.

Mobile Nutzer verwenden normalerweise den rechten Daumen, um die Webseite zu bedienen. Wir raten deshalb dazu, das Menü rechts oben zu platzieren. Das Sandwich-Symbol hat sich als „Anker“ für die mobile Navigation bewährt.

Statten Sie das mobile Menü mit möglichst wenig Unterpunkten aus. Hier gilt die Devise „weniger ist mehr“. Bieten Sie ausserdem eine gute Suchfunktion an, die schon nach dem ersten Buchstaben Ergebnisse anzeigt.

Mobile SEO – Tipp #4: Keywords für die mobile Suche optimieren

Handybesitzer sind noch ungeduldiger als der durchschnittliche Internetnutzer. Sie haben meist wenig Zeit und keine Lust, einen langen Suchtext in die Google-Leiste einzugeben. Die mobilen Suchbegriffe unterscheiden sich daher stark von den herkömmlichen Keywords.

Wer auf dem Desktop-Rechner einen Begriff wie „Spanisches Restaurant in Zürich mit Biergarten“ eingibt, wird auf dem Handy möglicherweise nur „Spanier Zürich Biergarten“ eingeben. Richten Sie Ihre mobile SEO darauf aus und konzentrieren Sie sich auf Long Tail Keywords, die Ihr Geschäft möglichst genau beschreiben.

mobile SEO - Analytics

Mobile SEO – Tipp #5: W-Fragen in Ihre Inhalte einbauen

Mobile Internetsurfer nutzen immer häufiger die Sprachsuche bei Google. Dabei werden keine klassischen Suchbegriffe wie „Pension Zürich“ eingegeben. Stattdessen formulieren die Nutzer eine Frage wie „Welche Pension in Zürich-Affoltern ist gut und günstig?

Bauen Sie solche „W-Fragen“ in Ihre Inhalte ein. Wenn Sie Anregungen brauchen, können Sie z.B. dieses W-Fragen-Tool nutzen. Auch die Autocomplete-Funktion von Google kann Ihnen einige Vorschläge liefern. Ihre Besucher wissen es zu schätzen, wenn sie eine möglichst genaue Antwort auf ihre Fragen erhalten.

Mobile SEO – Tipp #6: Weiterleitungen zu anderen Webseiten prüfen

Diesen Tipp für die mobile SEO findet man nicht allzu häufig: Wenn Sie Weiterleitungen zu anderen Seiten einbauen, sollten Sie sicherstellen, dass die Zielseiten für mobile Nutzer optimiert sind. Ist das nicht der Fall, entsteht der Eindruck, dass die Verlinkungen nicht geprüft oder gepflegt werden. Hierdurch kann sich die Wahrscheinlichkeit verringern, dass der Nutzer auf Ihre Seite zurückkehrt.


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