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Suchmaschinenoptimierung – wie geht das?

Suchmaschinenoptimierung – wie geht das?“ Diese Frage bekommen wir von unseren Kunden oft gestellt. Die Antwort fällt deutlich länger und komplexer aus, als sich manche Leute vorstellen können. Auf der anderen Seite ist Suchmaschinenoptimierung kein Hexenwerk: Es gibt durchaus einige Leitlinien und Grundsätze, nach denen man sich richten kann. Um Ihnen eine erschöpfende Antwort auf die Frage „Suchmaschinenoptimierung – wie geht das?“ zu geben, haben wir die folgenden Informationen für Sie zusammengestellt.

Suchmaschinenoptimierung wie geht das - Google-Logo

Suchmaschinenoptimierung – wie geht das? Schritt 1 – Optimierung der Internetseite (Onpage-Optimierung)

Um die Frage „Suchmaschinenoptimierung – wie geht das?“ beantworten zu können, muss man verstehen, wie die Suchmaschinen arbeiten. Die Grundlage für die Bewertung einer Webseite bildet die Analyse des Webcrawlers. Dabei handelt es sich um ein Computerprogramm, das automatisch das Internet durchkämmt und Webseiten auf verschiedene Rankingfaktoren untersucht. Dazu gehören insbesondere:

  • Relevante Inhalte
  • Keyworddichte
  • Interne Linkstruktur
  • Verlinkte Webseiten
  • Verzeichnisstruktur

 

Daneben spielen bei der Onpage-Optimierung auch technische Faktoren wie die Ladezeit und die Strukturierung von Unterseiten eine bedeutende Rolle. Immer wichtiger wird auch die Nutzbarkeit auf mobilen Geräten, über die inzwischen ein grosser Teil des Internetverkehrs abgewickelt wird. Eine konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse von mobilen Nutzern wirkt sich fast immer positiv auf das Google-Ranking aus.

Suchmaschinenoptimierung wie geht das - SEO

Suchmaschinenoptimierung – wie geht das? Schritt 2 – Optimierung auf fremden Webseiten (Offpage-Optimierung)

Es ist erstaunlich: Viele Webseitenbetreiber, die uns die Frage „Suchmaschinenoptimierung – wie geht das?“ stellen, haben noch nie etwas von Linkbuilding gehört. Dabei ist die Gewinnung von Backlinks einer der Schlüssel zu einem hohen Suchmaschinenranking. Kurz gesagt handelt es sich bei der Offpage-Optimierung um alle Massnahmen, die nicht auf der eigenen Seite stattfinden. Wichtige Linkquellen sind u.a. themenrelevante Blogs, Foren und Newsportale.

Neben dem Linkaufbau, der nach wie vor einer der wichtigsten Tätigkeitsbereiche für professionelle Suchmaschinenoptimierer ist, gehören auch Einträge in Branchenverzeichnisse wie „Google My Business“ und „Qype“ zur Offpage-Optimierung. Durch einen Eintrag in „Google My Business“ werden Sie im Kartendienst Google Maps besser wahrgenommen und können Mengen von kostenlosem Traffic generieren.

Suchmaschinenoptimierung – wie geht das - Google Maps
Auch Einträge in Branchenverzeichnisse wie „Google My Business“ gehören zur Offpage-SEO

Interessant ist auch, dass manche Kunden, die uns die Frage „Suchmaschinenoptimierung – wie geht das?“ stellen, mit dem Begriff „Content Marketing“ nichts anfangen können. Ob man das Content Marketing zum Linkbuilding zählt oder nicht, ist Ansichtssache. Fakt ist jedoch, dass man mit der Platzierung von hochwertigen Inhalten weit mehr erreicht als einen zusätzlichen Banklink zu generieren. Lesenswerte Artikel werden von den Internetnutzern gerne und häufig geteilt, was zu einem signifikanten Anstieg der Besucherzahlen führen kann. Darüber hinaus werden solche Inhalte von anderen Webmastern verlinkt – so gewinnt man wertvolle Backlinks, ohne selbst tätig werden zu müssen.

Fazit

„Suchmaschinenoptimierung – wie geht das?“ Um ein stabiles Top 10-Ranking zu erzielen, wird eine sinnvolle Kombination aus Onpage- und Offpage-Optimierungsmassnahmen benötigt. Wer sich zu stark auf das Linkbuilding konzentriert und die Onpage-Optimierung vernachlässigt, wird langfristig keinen Erfolg haben. Andersherum kommt heute fast keine Webseite ohne hochwertige Backlinks aus – erst recht nicht in Branchen, in denen ein scharfer Wettbewerb herrscht.

Wenn Sie keine Zeit haben, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen, ist es sinnvoll, die SEO an eine spezialisierte Agentur auszulagern. SEO Suisse ist einer der erfahrensten Internet-Dienstleister in der Schweiz: Wir optimieren Webseiten von Einzelunternehmern, Mittelstandsfirmen und grösseren Unternehmen. Gerne beraten wir Sie persönlich und unterbreiten Ihnen ein massgeschneidertes Angebot. Auf dieser Seite können Sie eine Offerte anfordern.


Adwords Agentur beauftragen: Lohnt sich eine professionelle Account-Betreuung?

Google Adwords Statistik

Wer über das Internet Neukunden generieren möchte, ohne den Weg einer Suchmaschinenkampagne zu gehen, kann mit Adwords sofort durchstarten. Allerdings ist dazu einiges an Vorwissen nötig, was viele Werbetreibende dazu veranlasst, eine Adwords Agentur mit der Account-Betreuung zu betrauen. Doch lohnt es sich wirklich, einen Spezialisten zu beauftragen – oder ist die eigenhändige Verwaltung am Ende doch die bessere Alternative?

Adwords birgt zahlreiche Tücken

Der wohl grösste Vorteil, den eine Adwords Agentur ihren Kunden bieten kann, ist ihre langjährige Erfahrung. Anders als es auf den ersten Blick scheint, birgt die Google-eigene Werbeplattform zahlreiche Tücken. Um die bezahlten Googleergebnisse gewinnbringend nutzen zu können, sind viele Hürden zu umschiffen, die Unerfahrene schnell verzweifeln lassen. Im Extremfall entwickelt sich die Adwords-Kampagne zu einem Fass ohne Boden. Gerade kleinere Unternehmen können es sich jedoch nicht leisten, ihr Werbebudget sinnlos zu verpulvern. Eine markterfahrene Adwords Agentur behält die wichtigsten Erfolgsfaktoren stets im Auge und leitet sofort Gegenmassnahmen ein, wenn es erforderlich wird. So ist es beispielsweise nicht unbedingt nötig, an der ersten Stelle der bezahlten Suchergebnisse zu erscheinen – der zweite oder dritte Platz genügt in der Regel völlig.

Die Kostenfrage: Wo liegen die Grenzen?

Wie bei allen Dienstleistungen, die eine Firma in Anspruch nimmt, spielen die Kosten auch bei der Adwords-Betreuung eine entscheidende Rolle. Die meisten Adwords Agenturen nutzen eines oder mehrere der folgenden Abrechnungsmodelle:

  • Vergütung nach Arbeitsaufwand (Stundensatz)
  • Prozentuale Gebühr von den Adwords-Ausgaben (10-15%)
  • Monatliche Grundgebühr (abhängig von der Grösse des Kontos)

Hinzu kommen ggf. weitere Kosten wie die Einrichtungsgebühr („Setup Fee“) für das Adwords-Konto oder Gebühren für die Nutzung einer externen Bid Management Software. Werbekunden sollten eine prozentuale Beteiligung der Adwords Agentur an den Ausgaben eher kritisch sehen, da es hier zu einem Interessenskonflikt kommt: Je mehr Kosten die beauftragte Agentur produziert, desto mehr Geld fliesst an den Dienstleister. Dies sollte auf jeden Fall vermieden werden. Interessant sind dagegen erfolgsabhängige Vergütungsmodelle, die sich an Kennzahlen wie der Anzahl der erzielten Conversions (z.B. Newsletter-Abonnenten oder Verkäufe) orientieren.

Fazit

Die Beauftragung einer Adwords Agentur lohnt sich für jedes Unternehmen, das keine Erfahrung auf dem Gebiet der Suchmaschinenwerbung hat. Gerade für Freiberufler und Industriebetriebe, aber auch für kleinere Onlineshops macht die Auslagerung der Google-Werbung Sinn. Achten Sie darauf, dass es sich bei der fraglichen Adwords Agentur um eine „Google Partner“-Agentur mit zertifizierten Mitarbeitern handelt. Vermeiden Sie Mindestvertragslaufzeiten und stellen Sie sicher, dass Sie immer einen persönlichen Ansprechpartner zur Verfügung haben.

Gerne begleiten wir Sie beim Einstieg in PPC. Als offizieller Google Schweiz-Partner können wir Ihnen einen zeitlich befristeten AdWords-Gutschein in Höhe von CHF 200 zur Verfügung stellen. Beantragen Sie diesen hier direkt:

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SEO Test: So läuft eine Webseitenanalyse ab

SEO Test

Wenn ein elektronisches Gerät nicht so funktioniert, wie man es möchte – sei es ein Drucker oder eine Waschmaschine – führt man am besten einen Funktionstest durch. Gleiches gilt für das Ranking von Webseiten: Liegt die eigene Internetpräsenz auf den hinteren Rängen der Suchmaschinen, ist es ratsam, einen umfangreichen SEO Test durchzuführen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie ein solcher Test abläuft und welche Vorteile der Seitenbetreiber daraus ziehen kann.

SEO Test – Teil 1: Analyse der Onpage-Faktoren

Bei einem SEO Test werden alle Faktoren, die für das Ranking einer Webseite von Bedeutung sind, unter die Lupe genommen. An erster Stelle stehen dabei die sogenannten Onpage-Faktoren. Wie der Name andeutet, handelt es sich hierbei um Daten, die sich auf der zu optimierenden Webseite befinden. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Meta Tags (Seitentitel, Seitenbeschreibungen), die auch heute noch einen massgeblichen Einfluss auf die Suchmaschinenplatzierung haben. Ein weiterer wichtiger Punkt, der bei einem SEO Test geprüft wird, ist die Keyword-Dichte. Bei den meisten Webseiten, die nicht in den Top 10 der Suchresultate zu finden sind, gibt es in den genannten Punkten Verbesserungsbedarf. Hinzu kommen Faktoren wie die Verwendung suchmaschinenfreundlicher Internetadressen, die interne Verlinkung und die Qualität der Benutzerführung. Eine hohe Absprungrate kann ebenso wie eine kurze Verweildauer dafür sorgen, dass die Suchmaschinen die Webseite negativ bewerten und das Ranking entsprechend absenken.

 

Bei einem SEO Test sind die Onpage-Faktoren von zentraler Bedeutung

 

SEO Test – Teil 2: Analyse der Offpage-Faktoren

Im zweiten Teil der SEO-Analyse werden die Offpage-Faktoren geprüft. Im Wesentlichen geht es dabei um die Frage, wie viele Inbound-Links die Webseite besitzt und welche Qualität die eingehenden Links haben. Was diesen Punkt betrifft, ist der Einfluss des Betreibers begrenzt – schliesslich kann man nicht verhindern, dass von einer unbekannten Webseite auf die eigene verlinkt wird. Dennoch kann man mit gewissenhaftem Backlinkaufbau eine merkliche Besserung des Linkprofils erreichen. Qualität geht hier eindeutig vor Quantität: Schon einige wenige Links von reputativen Webseiten (z.B. redaktionelle Links) können das Ranking spürbar positiv beeinflussen. Darüber hinaus beinhaltet der SEO Test auch eine Analyse der Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. Hier kommt es nicht nur auf das regelmässige Setzen von Backlinks an, sondern auch auf die sogenannten „Mentions“. Im Klartext bedeutet das: Je häufiger die eigene Webseite erwähnt und weiterempfohlen wird, desto besser.

SEO Test – Teil 3: Reporting und Optimierungsempfehlungen

Ein SEO Test ist für den Betreiber nur dann sinnvoll, wenn er erfährt, wie er die ermittelten Schwachstellen beseitigen kann. Zu diesem Zweck erstellt die Webagentur, die den SEO Test durchführt, einen ausführlichen Report. Dieser enthält sowohl eine Auflistung aller relevanten Faktoren als auch eine Liste mit konkreten Handlungsempfehlungen. Der Seitenbetreiber kann selbst entscheiden, ob er die Optimierung in Eigenregie durchführen oder die Agentur mit dieser Aufgabe betrauen möchte. In fast allen Fällen ist eine Auslagerung der Suchmaschinenoptimierung die bessere Option, da man sich so weiterhin auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann. Einige Agenturen bieten auf ihren Webseiten einen kostenlosen SEO Test an, der ca. 1 bis 2 Minuten dauert. Für den Besucher ist dies insofern vorteilhaft, als er kein Risiko eingeht und eine detaillierte Aufstellung der Versäumnisse erhält, die einem hohen Google Ranking im Wege stehen.


Google Adwords – Kosten und Klickpreise

Google Adwords Kosten

Fast jeder Geschäftsinhaber kennt die Werbeplattform Google Adwords. Was die Kosten und Klickpreise anbelangt, ist das Wissen über das Google-Werbenetzwerk jedoch eher dünn. Viele Interessenten schrecken deshalb vor einer SEA-Kampagne zurück, weil sie befürchten, dass diese sie ein kleines Vermögen kostet.

Dass die Nutzung von Google Adwords Kosten verursacht, ist zwar richtig – es gibt aber nur wenige Sparten, in denen die Klickpreise so hoch sind, dass eine Kampagne mehrere Tausend Franken im Monat verschlingt. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Industriesektoren, aber auch einige Internetdienstleistungen. Auf der anderen Seite sind die Klickkosten in vielen anderen Branchen so niedrig, dass sich eine Kampagne in jedem Fall lohnt. Teilweise lässt sich schon mit einem Einsatz von deutlich weniger als 1’000 CHF im Monat ein signifikanter Anstieg des Besucheraufkommens erreichen.

Display-Kampagnen: Hohe Klickzahlen trotz niedriger Kosten

Das Google Display-Netzwerk umfasst Millionen von teilnehmenden Webseiten aus den unterschiedlichsten Themengebieten. Wer auf die Darstellung der Anzeigen in den Suchergebnissen verzichtet und die Inserate stattdessen auf Partnerwebseiten ausliefern lässt, kann seine Google Adwords Kosten erheblich senken. Im Normalfall kosten die Klicks in Display-Kampagnen nur einen Bruchteil dessen, was bei einer klassischen Suchmaschinenkampagne aufgewendet werden muss. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Durchklickraten erheblich niedriger sind. Dies wird jedoch durch die höhere Anzahl an Einblendungen wettgemacht. Die automatische Ausrichtung gibt dem Werbetreibenden die Möglichkeit, seine Reichweite zu steigern, ohne die Gebote oder Kosten pro Nutzer zu erhöhen.

Adwords bietet eine breite Palette an Gratis-Tools

Wenn man sich mit dem Thema „Google Adwords Kosten“ beschäftigt, übersieht man leicht, dass das Kampagnenbudget und die eigene Arbeitszeit die einzigen Kostenfaktoren sind. Für die Nutzung der Tools, die zur Durchführung der Kampagne benötigt werden, fallen keinerlei Ausgaben an. Google stellt den Werbetreibenden nicht nur eine komfortable Oberfläche für das Kampagnenmanagement zur Verfügung – man hat auch Zugriff auf das derzeit einzige Gratis-Tool, das imstande ist, die Anzahl der monatlichen Suchanfragen für die jeweiligen Keywords zu ermitteln. Der von „Google Keyword Planner“ ist nach wie vor unersetzlich und bildet das Herzstück der Adwords-Plattform. Das Tool liefert genaue Angaben zum Suchvolumen und ist darüber hinaus auch als Lieferant von Keywordideen zu gebrauchen.


Social Media Marketing richtig einsetzen: So werden Kontakte zu Kunden

Social Media Marketing

Das Social Media Marketing ist die am meisten unterschätzte Werbeform im Internet. Fast jedes Unternehmen unterhält heute eine oder mehrere Präsenzen in den sozialen Medien – doch nur wenige verstehen es, ihre Angebote so zu präsentieren, dass aus ihren Kontakten zahlende Kunden werden. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Strategien vor, die Ihnen bei der Kundengewinnung mittels Social Media Marketing helfen werden. Dabei konzentrieren wir uns auf zwei der bedeutendsten sozialen Netzwerke: Facebook und YouTube.

Social Media Marketing auf Facebook

Facebook ist für das Social Media Marketing wie geschaffen. Wie keine andere Plattform bietet das grösste Social Network Unternehmen vielfältige und kreative Möglichkeiten, sich in Szene zu setzen und ihre Produkte zu präsentieren. Das Social Media Marketing ist für Firmen auch deswegen so attraktiv, weil hier virale Netzwerkeffekte entstehen können. Diese können sowohl Konzerne als auch KMUs und B2B-Unternehmen für ihre Ziele nutzen.

Das Besondere an Facebook sind die Vernetzung und die interaktiven Funktionen durch den „Like“-Button sowie durch Kommentare. Man erfährt, was potenzielle Käufer mögen, denken und kaufen. Die Erfahrung zeigt, dass das Social Media Marketing auf Facebook am erfolgreichsten ist, wenn man überwiegend fremde Inhalte teilt. Nur etwa 30 Prozent der Beiträge sollten eigenhändig erstellt werden. Dabei orientiert man sich am besten an den Bedürfnissen der Kunden und bietet Informationen an, die für die Zielgruppe von Nutzen sind.

Social Media Marketing auf YouTube

Rein textbasiertes Social Media Marketing war gestern: Wer heute etwas auf sich hält, nutzt die weltgrösste Videoplattform, um bei seiner Zielgruppe zu punkten. Wie Facebook-User sind auch YouTube-Nutzer nicht nur Empfänger der Markenbotschaft, sondern auch Sender. Ob Produkt- oder Imagevideo – YouTube bietet enorme Möglichkeiten der viralen Verbreitung. Das ultimative Ziel besteht in der Erreichung möglichst vieler Menschen und der Weiterleitung des Videos an die jeweilige Community.

Kleine Unternehmen setzen bei YouTube verstärkt auf Tutorials. Solche „How to“-Videos sind ausserordentlich populär und werden überdurchschnittlich oft geteilt. Zudem haben die Kurzclips eine lange Betrachtungsdauer und erzielen gleichzeitig eine enorme Reichweite. Meist werden in den Videos Tipps und Tricks zu Produkten vermittelt. Um die Abonnentenzahlen des YouTube-Kanals zu erhöhen, bieten sich begleitende Werbemassnahmen wie z.B. das Schalten von Adwords-Anzeigen an. Ein weiteres Verbreitungsinstrument sind Playlists. Diese werden in YouTube- und Google-Suchen höher eingestuft als andere Inhalte, da sie mit Kategorien oder Schlagwörtern verknüpft sind. Gleichzeitig haben sie Einfluss auf die Anzeige als „empfohlene Videos“.


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