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Internetagentur finden: Tipps, die Sie beachten sollten

Internetagentur - Google-Startseite

Wer auf der Suche nach einer Internetagentur ist, hat die Qual der Wahl. Alleine in der Schweiz existieren mittlerweile Hunderte von Unternehmen, die von der SEO bis zum Webdesign alle denkbaren Dienstleistungen anbieten. Wie Sie bei diesem Überangebot den Überblick behalten und am Ende einen geeigneten Partner für Ihre Firma finden können, lesen Sie hier.

Internetagentur finden: Reputation ist in der Webbranche alles

Wenn man einen Raumausstatter oder einen Architekten benötigt, holt man zuerst Erkundigungen ein. Welche Referenzprojekte gibt es? Wurden diese zur Zufriedenheit der Kunden abgeschlossen? Welchen Ruf geniesst der Dienstleister in seiner Branche? Diese Fragen sollten beantwortet sein, ehe man eine Internetagentur beauftragt. Kann das in Frage kommende Unternehmen keine nennenswerten Referenzen vorweisen, ist es an der Zeit, sich einen anderen Dienstleister zu suchen.

Sehr aufschlussreich sind Bewertungen von Kunden. Teilweise finden sich diese auf Bewertungsportalen, doch manchmal genügt schon eine simple Google-Suche, um einen Eindruck von der Kundenzufriedenheit zu gewinnen. Google Business vergibt maximal 5 Sterne. Hat eine Internetagentur eine Durchschnittsbewertung von 3 Sternen, kann man sich getrost abwenden und nach einer Alternative suchen.

Internetagentur finden: Nehmen Sie die Erstberatung in Anspruch

Viele Internetagenturen bieten heute eine kostenfreie Erstberatung an. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch! Es gibt keinen besseren Weg, sich ein umfassendes Bild von dem möglichen Geschäftspartner zu machen. Sie können den Verantwortlichen ins Gesicht sehen und ihnen alle Fragen stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen. Anschliessend können Sie eine Bewertung vornehmen und in Ruhe entscheiden, ob Sie mit der fraglichen Internetagentur zusammenarbeiten wollen.

Internetagentur - Vertragsabschluss

Ein entscheidender Punkt ist das Auftreten der Internetagentur. Präsentiert sich Ihr Gesprächspartner seriös und fachkompetent, ist dies ein gutes Zeichen. Problematisch wird es, wenn Ihr Gegenüber vollmundige Versprechungen macht. Wenn Ihnen ein hohes Google-Ranking innerhalb weniger Monate versprochen wird, nehmen Sie von einer Zusammenarbeit besser Abstand. Keine seriös arbeitende SEO-Agentur gibt solche Garantien.

Internetagentur finden: Sichtbarkeit der Agentur überprüfen

Eine Internetagentur, von der in den Suchmaschinen weit und breit nichts zu sehen ist, sollten Sie gleich von Ihrer Liste streichen. Typische Suchbegriffe, mit denen man die Sichtbarkeit einer Internetagentur ermitteln kann, sind „SEO Firma“ und „SEO Schweiz“. Wenn die örtliche Nähe relevant ist, fügen Sie einfach den Namen der betreffenden Stadt hinzu (z.B. „SEO Firma Zürich“).

Falls Sie Zugang zu SEO-Tools wie Sistrix oder XOVI haben, können Sie sich einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie sich die Sichtbarkeit der Internet Agentur im Laufe der Zeit entwickelt hat. Überprüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch die Entwicklung der Sichtbarkeit von Kundenwebseiten, die man Ihnen im Erstgespräch genannt hat.


Website Analyse: Die wichtigsten Kriterien auf einen Blick

Website Analyse - Webdesigner

Sie haben eine Webseite erstellt und warten auf Besucher? Wenn sich der erhoffte Zulauf trotz intensiver Bemühungen nicht einstellen will, dürfte Sie der folgende Beitrag interessieren: Im Folgenden verraten wir Innen, wie Sie eine Website Analyse durchführen und die Schwachstellen Ihrer Seite beheben können. Dazu können Sie entweder einen Sitechecker verwenden oder eine SEO Agentur beauftragen.

Website Analyse: Ermitteln der Traffic-Kennzahlen

Die Traffic-Kennzahlen spielen bei jeder Website Analyse eine zentrale Rolle – und zwar aus einem einfachen Grund: Seitenaufrufe leiten den Konversionsprozess ein. Ohne Traffic können keine Leads generiert werden, aus denen Käufe resultieren. Eine besondere Rolle spielt dabei der organische Traffic. So werden Besucher bezeichnet, die über ein Suchergebnis den Weg auf Ihre Seite finden.

Weitere KPIs (Key Performance Indicators), denen man bei einer Website Analyse Beachtung schenken sollte, sind die Aufenthaltsdauer, die Absprungrate (Bounce Rate), die Anzahl der einzigartigen Besucher pro Tag sowie die Anzahl der Seitenaufrufe. Darüber hinaus ist von Interesse, welche Seiten den meisten Traffic angezogen haben und welche Suchanfragen über die interne Suchmaschine gestellt wurden.

Als Metrik ist Traffic leicht messbar: Mit Google Analytics steht Ihnen ein Gratis-Tool zur Verfügung, mit dessen Hilfe Sie wichtige Traffic-Kennzahlen leicht erfassen können. Optional können Inbound-Marketing-Tools eingesetzt werden, mit denen weiterführende Website Analysen durchgeführt werden können. Mithilfe solcher Programme lässt sich u.a. herausfinden, welche Keywords die meisten Besucher generiert haben und welche Rankings die einzelnen Keywords aktuell erzielen.

Website Analyse: Trafficquellen und Konversionsraten

Diese beiden Teile der Website Analyse fallen strenggenommen unter „Traffic“. Wir haben uns dennoch entschieden, ihnen einen separaten Abschnitt zu widmen – und zwar deshalb, weil diesen Punkten oftmals zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Website Analyse - Grafik

Über die organische Suche sollten bei Unternehmenswebseiten etwa 50 Prozent der Besucher kommen. Zu viel Suchmaschinen-Traffic kann langfristig von Nachteil sein: Wenn beispielsweise der Google-Algorithmus geändert wird, können Ihnen schlagartig Tausende Besucher verloren gehen. Der Referral-Traffic (Besucher, die über andere Webseiten auf Ihre Seite gelangen), sollte bei etwa 20 Prozent liegen. Weitere 20 Prozent sollten auf Direct Traffic (Traffic ohne erkennbare Quelle) entfallen. E-Mail-Traffic und Online-Werbemassnahmen machen bei etablierten Unternehmenswebseiten etwa 5 Prozent des Gesamttraffics aus.

Was die Konversionsraten betrifft, gibt es keine verbindlichen Werte, an denen man sich orientieren kann. Das liegt daran, dass die Raten je nach Branche sehr unterschiedlich ausfallen. In der Immobilienbranche sind die Konversionsraten traditionell sehr niedrig – trotzdem machen die Seiteninhaber ordentliche Gewinne, da schon eine einzige Konversion Tausende von Franken in die Kasse spült. In anderen Branchen, etwa in der Tourismusindustrie, sind Raten von 5 bis 7 Prozent durchaus realistisch.

Letztlich kommt es darauf an, dass das Business profitabel ist. Dieser wichtige Punkt wird bei Website Analysen jedoch oft vernachlässigt. Dabei gibt es zahlreiche Stellschrauben, an denen man drehen kann. Durch ein hochwertiges Design und eine geschickte Aufteilung der Landeseiten können die Konversionsraten um ein Vielfaches gesteigert werden. Auch ein umfassendes Redesign der Seite kann dafür sorgen, dass mehr Besucher zu zahlenden Kunden werden (siehe dazu unseren Beitrag zum Thema Website-Relaunch).

Website Analyse - Coding

Website Analyse: Onpage-SEO

Die Überprüfung der suchmaschinenrelevanten Faktoren (die sogenannte Onpage-SEO) ist neben den Traffic-Kennzahlen der wichtigste Punkt einer Website Analyse. Zu den massgeblichen Kriterien gehören unter anderem:

  • Keyworddichte
  • Seitentitel
  • Überschriften
  • Meta Tags
  • Alt Tags
  • URL-Struktur
  • Interne Verlinkungen

Die Ladezeit sollte bei einer Webseitenanalyse ebenfalls nicht vernachlässigt werden, da sie sich direkt auf die Absprungrate auswirkt. Hinzu kommen technische Faktoren wie der Quellcode, robots.txt-Datei, sitemap-xml-Datei und Canonical Tags.

Website Analyse: Backlinks und Qualität der Verlinkungen

Die Autorität einer Webseite wird zu einem grossen Teil durch die Anzahl und Qualität der eingehenden Links (Inbound-Links oder Backlinks) bestimmt. Wichtig ist auch die Anzahl der verweisenden Domains (Domainpopularität). Zu einem natürlichen Linkprofil gehören neben Firmenverzeichnissen auch Foren und themenrelevante Blogs. Ideal ist ein ausgewogener Mix aus Follow- und Dofollow-Links. Wenn Sie beim Aufbau von Links Hilfe benötigen, finden Sie in diesem Beitrag einige Anregungen.


Seriöser Suchmaschinenoptimierer: Daran erkennt man einen wahren SEO-Experten

seriöser Suchmaschinenoptimierer - Google

Suchmaschinenoptimierung lässt sich auf vielfältige Weise betreiben. Wenn man jedoch darauf aus ist, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, sollte ein seriöser Suchmaschinenoptimierer konsultiert werden. Hier erfahren Sie, was einen SEO-Profi ausmacht und woran Sie schwarze Schafe in der Branche erkennen.

Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer optimiert auf Basis der Google-Richtlinien

Jedes Webportal hat Richtlinien, an die sich der Nutzer zu halten hat. Bei Zuwiderhandlungen muss mit entsprechenden Konsequenzen gerechnet werden. Ein gutes Beispiel ist Facebook: Wer gegen die Richtlinien verstösst, kann für 24 Stunden, einige Tage oder auch für mehrere Wochen gesperrt werden. Auch bei Google, wer weltgrössten Suchmaschine, gibt es Richtlinien. Die sogenannten Webmaster Guidelines sind ein Sammelsurium von Grundlagen, die jeder Seitenbetreiber befolgen muss.

Da ein SEO-Experte stets im Auftrag eines Webseitenbetreibers handelt, ist er dazu gezwungen, die Guidelines einzuhalten. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer kennt die Regeln und trifft keine Massnahmen, die gegen die Google-Richtlinien verstossen – und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen möchte er keine Abstrafung riskieren, die seine ganze bisherige Arbeit zunichte machen würde. Ausserdem würde er sein Mandat sofort verlieren, was finanzielle Einbussen zur Folge hätte.

Gelegentlich kommt es vor, dass ein Suchmaschinenoptimierer in der Grauzone agiert. Die Grey Hat SEO umfasst einige Methoden der White Hat SEO, reizt aber zugleich die Grenzen bis hin zur Black Hat SEO aus. Auf reine Black Hat-Methoden wie Doorway Pages, Cloaking und Spamming verzichtet ein seriöser Suchmaschinenoptimierer aus Prinzip. Langfristig ist White Hat SEO ohnehin die einzige Möglichkeit, dauerhaft in den Rankings zu bestehen. Daher sollten Firmen, für die die Präsenz in den SERPs auch in Zukunft von Wichtigkeit ist, sich ausschliesslich auf White Hat-Methoden stützen.

Daran erkennen Sie einen unseriösen Suchmaschinenoptimierer

Es gibt einige Punkte, an denen man sofort erkennen kann, dass der Gesprächspartner kein seriöser Suchmaschinenoptimierer ist. Wenn er die Strategien und Massnahmen, die zur Verbesserung des Rankings ergriffen werden sollen, nicht kommuniziert, sollten Sie von einer Zusammenarbeit Abstand nehmen. Des Weiteren bietet ein seriöser Suchmaschinenoptimierer keine Verträge an, die den Kunden über zwei oder gar drei Jahre an die Agentur binden. Sie sollten sich auf jeden Fall die Möglichkeit offen halten, kürzere Intervalle zu buchen. Ein Ausstieg sollte jederzeit möglich sein.

seriöser Suchmaschinenoptimierer

Unseriöse SEOs treten mit ihren Kunden selten persönlich in Kontakt. Oft beschränkt sich die Kommunikation auf einen Chat oder ein kurzes Telefongespräch. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer geht auf seine Kunden zu und bietet ihnen eine persönliche Beratung an – wenn nötig, auch vor Ort. Agenturen, die nur indirekt mit Ihnen kommunizieren, sind grundsätzlich abzulehnen.

Darüber hinaus wird Ihnen ein seriöser Suchmaschinenoptimierer die Ergebnisse seiner Arbeit in regelmässigen Abständen präsentieren – beispielsweise in Form von monatlichen Berichten und persönlichen Gesprächen, die in bestimmten Intervallen angeboten werden. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Kunden und schafft kurzfristig Abhilfe, wenn es einmal „brennt“.

Ein letzter, aber gleichwohl wichtiger Punkt ist die Wortwahl des Suchmaschinenoptimierers. Wenn dieser bei der Erstberatung mit Superlativen um sich wirft und Ihnen ein schnelles Top-Ranking verspricht, sollten Sie das Gespräch sofort beenden. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer wird Ihnen niemals schnelle Ergebnisse versprechen, und zwar aus einem einfachen Grund: Es gibt einfach zu viele Faktoren, auf die ein Webseitenoptimierer keinen Einfluss hat. Diese umfassen beispielsweise SEO-Massnahmen der Konkurrenz, aber auch Änderungen im Google-Algorithmus.


Suchmaschinenmarketing: 5 Tipps für erfolgreiches Werben im Internet

Suchmaschinenmarketing - SALE

Das Suchmaschinenmarketing hat sich in den vergangenen Jahren spürbar gewandelt. Viele Rezepte, die früher zum Erfolg führten, funktionieren heute nicht mehr. Vor allem das Aufkommen mobiler Endgeräte hat die Werbelandschaft im Internet stark verändert. Unter Berücksichtigung der neuesten Entwicklungen im Bereich des Suchmaschinenmarketings stellen wir hier 5 Tipps vor, die Ihnen helfen werden, Ihre Ziele besser umzusetzen.

Strikte Trennung von Brand- und Non-Brand-Keywords

Brand-Keywords performen im Suchmaschinenmarketing deutlich besser als andere Suchbegriffe. Wenn Sie zur Kundengewinnung eine PPC-Kampagne durchführen, sollten sie markenbezogene Keywords strikt von Non-Brand-Keywords trennen. Es sollten sich keine markenbezogenen Suchbegriffe einschleichen (z.B. „Blumen kaufen“). Ein zusätzlicher Tipp: In Brand-Kampagnen sollte es keine budgetären Einschränkungen geben.

Es gibt viele Gründe, sich beim Suchmaschinenmarketing auf Brand-Keywords zu konzentrieren. Einer der Wichtigsten ist, dass Sie sicherstellen können, dass Ihre Marke optimal repräsentiert wird. Wer sich dabei auf Affiliates und andere Partner verlässt, riskiert, dass das genaue Gegenteil eintritt. Zudem sind die Kosten für Klicks auf markenbezogene Keywords sehr häufig niedriger als für normale Suchbegriffe, da ausser Ihnen und Ihren Partnern fast niemand für diese Keywords bietet.

Erstellen Sie eine mobilfreundliche Webseite

Das Webdesign wird beim Suchmaschinenmarketing häufig vernachlässigt. Dabei ist das Nutzererlebnis ein wichtiger Faktor für die Bewertung einer Webseite. Von überragender Bedeutung ist dabei die Verweildauer. Auch die Absprungrate fliesst in die Ermittlung des Suchmaschinenrankings ein. Darunter versteht man den prozentualen Anteil von Besuchern einer Webseite, die die Seite wieder verlassen, ohne eine weitere Unterseite der jeweiligen Domain aufzurufen.

Suchmaschinenmarketing - Smartphone

Da mittlerweile über 50% aller Netzuser ein mobiles Endgerät nutzen, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, kommt man im Suchmaschinenmarketing nicht mehr umhin, sich auf diese Nutzergruppe zu konzentrieren und ihnen ein möglichst angenehmes Nutzererlebnis zu bieten. In einigen Branchen kann der Anteil der mobilen User durchaus bei 70 oder 80 Prozent liegen – eine hohe Absprungrate aufgrund mangelnder Mobilfreundlichkeit ist in solchen Fällen ein echtes Desaster.

Nutzen Sie Anzeigenerweiterungen

Im Adwords-Interface steht Webseitenbetreibern eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Anzeigen kostenfrei zu erweitern – aber nicht alle Erweiterungen sind sinnvoll. Verkäuferbewertungen, Snippets und Sitelinks kann und sollte man immer einsetzen. Die Angabe einer Telefonnummer lohnt sich dagegen nur, wenn es auch eine Hotline gibt, die dem Kunden einen Mehrwert bieten kann.

Die Ad Extensions haben sich zu einem wichtigen Bestandteil des Suchmaschinenmarketings entwickelt – nicht zuletzt deshalb, weil sie die Anzeigen vergrössern und so mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Besonderes Augenmerk verdienen die „Optionen für automatische Erweiterungen“. Diese sind unter den „Automatischen Erweiterungen“ zu finden. Prüfen Sie, ob Sie tatsächlich alle von Adwords voreingestellten Erweiterungen nutzen wollen.

Mehr Reichweite durch Social Media Marketing

Suchmaschinenmarketing funktioniert auch ohne Soziale Medien – doch wer auf Facebook und Co. verzichtet, lässt viele Möglichkeiten zur Neukundengewinnung ungenutzt. Auch kleine Firmen können durch gezieltes Social Media Marketing ihre Sichtbarkeit im Web spürbar erhöhen. Sehr beliebt sind Sonderaktionen und Gewinnspiele. Begriffe wie „Giveaway“ oder „Gutschein“ lösen bei den Nutzern regelrechte Glücksgefühle aus – diesen Effekt sollten Sie sich zunutze machen.

Suchmaschinenmarketing - Facebook

Warum die Sozialen Medien für das Suchmaschinenmarketing eine so zentrale Rolle spielen, wird klar, wenn man sich viel gelesene Internetartikel ansieht: Unterhalb der Texte befinden sich verschiedene Social Media-Buttons, über die der Nutzer den Artikel mit nur einem Klick teilen kann. Wer regelmässig interessante Inhalte postet, kann über die Social Networks eine deutliche Erhöhung der Reichweite erzielen – und das ohne viel Aufwand. Als Faustregel gilt: 30% der Inhalte sollten aus der eigenen Feder stammen, der Rest verteilt sich auf Repostings mit Fremdinhalten.

Erfolgreiches Suchmaschinenmarketing braucht professionelle Landeseiten

Professionell erstellte Landeseiten sind hervorragend geeignet, um qualifizierte Leads zu generieren. Im Suchmaschinenmarketing sind sie daher das A und O. Für eine erfolgreiche Leadgenerierung wird vor allem guter Content benötigt. Bei der Gestaltung sollte bedacht werden, dass eine Landeseite auf verschiedene Weise aufgebaut werden kann. SEO-Landingpages ranken in den Suchmaschinen für bestimmte Keywords und müssen daher optimiert werden, während SEA-Landingpages über Adwords erreichbar sind und sofort Besucher anziehen.

Eine Hauptregel des Suchmaschinenmarketings gilt auch bei der Erstellung von Landeseiten: Der Seitentitel sollte das Keyword enthalten, mit dem Sie in den Suchmaschinen ranken wollen. Gleiches gilt für die Seitenbeschreibung (Meta Description). Idealerweise fügen Sie noch einige weitere Suchbegriffe hinzu. Strukturieren Sie Ihre Landeseite mit H1- bis H6-Headings, die die wichtigsten Keywords beinhalten. Gestalten Sie den Inhalt so, dass der Besucher neugierig weiterliest und schliesslich auf den CTA-Button klickt, um einen Kaufabschluss zu tätigen.


SEO für die Schweiz: Besonderheiten des schweizerischen Suchmaschinenmarktes

Suchmaschinenoptimierung Schweiz - Zürich

Die SEO für die Schweiz unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von der Suchmaschinenoptimierung für andere Zielländer. Dies hat nicht zuletzt mit der Sprachenvielfalt zu tun, die die Schweiz auszeichnet. Daneben gibt es noch einige weitere Besonderheiten, die wir in diesem Beitrag herausstellen wollen.

SEO für die Schweiz: Konkurrenzsituation

Dutzende von Autoritätsseiten in ein und derselben Nische – eine solch schwierige Ausgangsposition findet man bei der SEO für die Schweiz eher selten vor. Zwar gibt es auch hierzulande einige Branchen und Industrien, in denen man es mit einer harten Konkurrenz zu tun hat – allgemein lässt sich jedoch sagen, dass die Anzahl der Konkurrenten weit niedriger als beispielsweise in Deutschland ist.

Je nach Branche lässt sich bei mit gezielter SEO für die Schweiz schon innerhalb weniger Monate eine deutliche Verbesserung des Rankings erzielen. Schon einige hochwertige Backlinks können das Google Ranking derart anheben, dass sich die Sichtbarkeit der Seite massiv erhöht. Geschäftsinhaber, die diese Zeilen lesen, sollten ihre Erwartungen freilich nicht zu hoch stecken: Egal, was in manchen Internetratgebern zum Thema SEO für die Schweiz versprochen wird – ein Nr. 1-Ranking innerhalb von 4 Wochen kann auch der beste Suchmaschinenoptimierer nicht erzielen.

SEO für die Schweiz: Kosten

Die Schweiz gilt im Allgemeinen als hochpreisiges Land – und das nicht zu Unrecht. Dennoch kann nicht behauptet werden, das die SEO für die Schweiz eine Dienstleistung ist, die sich kleine Firmen nicht leisten können. Bewegt man sich in einer kleinen und konkurrenzarmen Nische, lassen sich schon mit niedrigen bis mittleren dreistelligen Beträgen pro Monat vorzeigbare Resultate erreichen. Aufgrund des hervorragenden Return-On-Invest (ROI), den die SEO für die Schweiz bietet, machen sich die Ausgaben in der Regel schnell bezahlt.

SEO für die Schwei - Geld

Auf der anderen Seite kann es in einigen Märkten erforderlich sein, viel Geld in die Hand zu nehmen, wenn am Ende eine Top-Platzierung stehen soll. Dazu gehört beispielsweise der Finanzsektor, der in der Schweiz traditionell eine dominante Rolle spielt. Auch in der Fahrzeugbranche und in verschiedenen Bereichen des Detailhandels (z.B. Kleidung und Unterhaltungselektronik) ist die Konkurrenz so stark, dass es mit einem dreistelligen Monatsbudget nicht getan ist. Hat man jedoch erst einmal einen „Platz an der Sonne“ inne, kann man sich über hohe Besucherzahlen und Umsatzzuwächse freuen.

SEO für die Schweiz: Backlinking

Obgleich die Schweiz ein deutschsprachiges Land ist, tut man gut daran, sich bei der Gewinnung von Backlinks auf schweizerische Webseiten zu konzentrieren. Als gute Backlinking-Methode haben sich Einträge in regionale Verzeichnisse oder Handelsregister erwiesen. Eine besondere Rolle spielen solche „Citations“ in der Local SEO: Webverzeichnisse stellen den Suchmaschinen wichtige Informationen über das jeweilige Unternehmen zur Verfügung und vermitteln Google gleichzeitig wichtigen „Trust“.

Als stärkste Quellen für die Local SEO gelten derzeit die Schweizer Suchmaschinen local.ch und search.ch. Doch auch Artikel in lokalen Internetmagazinen sowie auf themenbezogenen Blogs können dafür sorgen, dass eine Webseite schnell an Sichtbarkeit gewinnt. Allgemein ist darauf zu achten, dass die Links von etablierten .ch-Portalen kommen, die sich in erster Linie mit schweizerischen Themen beschäftigen. Wenn dann noch der eine oder andere Link von ausgewählten .de- oder .at- Seiten hinzukommt, wirkt das Linkprofil natürlich und ausgewogen.


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