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Adwords Agentur beauftragen: Lohnt sich eine professionelle Account-Betreuung?

Google Adwords Statistik

Wer über das Internet Neukunden generieren möchte, ohne den Weg einer Suchmaschinenkampagne zu gehen, kann mit Adwords sofort durchstarten. Allerdings ist dazu einiges an Vorwissen nötig, was viele Werbetreibende dazu veranlasst, eine Adwords Agentur mit der Account-Betreuung zu betrauen. Doch lohnt es sich wirklich, einen Spezialisten zu beauftragen – oder ist die eigenhändige Verwaltung am Ende doch die bessere Alternative?

Adwords birgt zahlreiche Tücken

Der wohl grösste Vorteil, den eine Adwords Agentur ihren Kunden bieten kann, ist ihre langjährige Erfahrung. Anders als es auf den ersten Blick scheint, birgt die Google-eigene Werbeplattform zahlreiche Tücken. Um die bezahlten Googleergebnisse gewinnbringend nutzen zu können, sind viele Hürden zu umschiffen, die Unerfahrene schnell verzweifeln lassen. Im Extremfall entwickelt sich die Adwords-Kampagne zu einem Fass ohne Boden. Gerade kleinere Unternehmen können es sich jedoch nicht leisten, ihr Werbebudget sinnlos zu verpulvern. Eine markterfahrene Adwords Agentur behält die wichtigsten Erfolgsfaktoren stets im Auge und leitet sofort Gegenmassnahmen ein, wenn es erforderlich wird. So ist es beispielsweise nicht unbedingt nötig, an der ersten Stelle der bezahlten Suchergebnisse zu erscheinen – der zweite oder dritte Platz genügt in der Regel völlig.

Die Kostenfrage: Wo liegen die Grenzen?

Wie bei allen Dienstleistungen, die eine Firma in Anspruch nimmt, spielen die Kosten auch bei der Adwords-Betreuung eine entscheidende Rolle. Die meisten Adwords Agenturen nutzen eines oder mehrere der folgenden Abrechnungsmodelle:

  • Vergütung nach Arbeitsaufwand (Stundensatz)
  • Prozentuale Gebühr von den Adwords-Ausgaben (10-15%)
  • Monatliche Grundgebühr (abhängig von der Grösse des Kontos)

Hinzu kommen ggf. weitere Kosten wie die Einrichtungsgebühr („Setup Fee“) für das Adwords-Konto oder Gebühren für die Nutzung einer externen Bid Management Software. Werbekunden sollten eine prozentuale Beteiligung der Adwords Agentur an den Ausgaben eher kritisch sehen, da es hier zu einem Interessenskonflikt kommt: Je mehr Kosten die beauftragte Agentur produziert, desto mehr Geld fliesst an den Dienstleister. Dies sollte auf jeden Fall vermieden werden. Interessant sind dagegen erfolgsabhängige Vergütungsmodelle, die sich an Kennzahlen wie der Anzahl der erzielten Conversions (z.B. Newsletter-Abonnenten oder Verkäufe) orientieren.

Fazit

Die Beauftragung einer Adwords Agentur lohnt sich für jedes Unternehmen, das keine Erfahrung auf dem Gebiet der Suchmaschinenwerbung hat. Gerade für Freiberufler und Industriebetriebe, aber auch für kleinere Onlineshops macht die Auslagerung der Google-Werbung Sinn. Achten Sie darauf, dass es sich bei der fraglichen Adwords Agentur um eine „Google Partner“-Agentur mit zertifizierten Mitarbeitern handelt. Vermeiden Sie Mindestvertragslaufzeiten und stellen Sie sicher, dass Sie immer einen persönlichen Ansprechpartner zur Verfügung haben.

Gerne begleiten wir Sie beim Einstieg in PPC. Als offizieller Google Schweiz-Partner können wir Ihnen einen zeitlich befristeten AdWords-Gutschein in Höhe von CHF 200 zur Verfügung stellen. Beantragen Sie diesen hier direkt:

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SEO Test: So läuft eine Webseitenanalyse ab

SEO Test

Wenn ein elektronisches Gerät nicht so funktioniert, wie man es möchte – sei es ein Drucker oder eine Waschmaschine – führt man am besten einen Funktionstest durch. Gleiches gilt für das Ranking von Webseiten: Liegt die eigene Internetpräsenz auf den hinteren Rängen der Suchmaschinen, ist es ratsam, einen umfangreichen SEO Test durchzuführen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie ein solcher Test abläuft und welche Vorteile der Seitenbetreiber daraus ziehen kann.

SEO Test – Teil 1: Analyse der Onpage-Faktoren

Bei einem SEO Test werden alle Faktoren, die für das Ranking einer Webseite von Bedeutung sind, unter die Lupe genommen. An erster Stelle stehen dabei die sogenannten Onpage-Faktoren. Wie der Name andeutet, handelt es sich hierbei um Daten, die sich auf der zu optimierenden Webseite befinden. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Meta Tags (Seitentitel, Seitenbeschreibungen), die auch heute noch einen massgeblichen Einfluss auf die Suchmaschinenplatzierung haben. Ein weiterer wichtiger Punkt, der bei einem SEO Test geprüft wird, ist die Keyword-Dichte. Bei den meisten Webseiten, die nicht in den Top 10 der Suchresultate zu finden sind, gibt es in den genannten Punkten Verbesserungsbedarf. Hinzu kommen Faktoren wie die Verwendung suchmaschinenfreundlicher Internetadressen, die interne Verlinkung und die Qualität der Benutzerführung. Eine hohe Absprungrate kann ebenso wie eine kurze Verweildauer dafür sorgen, dass die Suchmaschinen die Webseite negativ bewerten und das Ranking entsprechend absenken.

 

Bei einem SEO Test sind die Onpage-Faktoren von zentraler Bedeutung

 

SEO Test – Teil 2: Analyse der Offpage-Faktoren

Im zweiten Teil der SEO-Analyse werden die Offpage-Faktoren geprüft. Im Wesentlichen geht es dabei um die Frage, wie viele Inbound-Links die Webseite besitzt und welche Qualität die eingehenden Links haben. Was diesen Punkt betrifft, ist der Einfluss des Betreibers begrenzt – schliesslich kann man nicht verhindern, dass von einer unbekannten Webseite auf die eigene verlinkt wird. Dennoch kann man mit gewissenhaftem Backlinkaufbau eine merkliche Besserung des Linkprofils erreichen. Qualität geht hier eindeutig vor Quantität: Schon einige wenige Links von reputativen Webseiten (z.B. redaktionelle Links) können das Ranking spürbar positiv beeinflussen. Darüber hinaus beinhaltet der SEO Test auch eine Analyse der Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. Hier kommt es nicht nur auf das regelmässige Setzen von Backlinks an, sondern auch auf die sogenannten „Mentions“. Im Klartext bedeutet das: Je häufiger die eigene Webseite erwähnt und weiterempfohlen wird, desto besser.

SEO Test – Teil 3: Reporting und Optimierungsempfehlungen

Ein SEO Test ist für den Betreiber nur dann sinnvoll, wenn er erfährt, wie er die ermittelten Schwachstellen beseitigen kann. Zu diesem Zweck erstellt die Webagentur, die den SEO Test durchführt, einen ausführlichen Report. Dieser enthält sowohl eine Auflistung aller relevanten Faktoren als auch eine Liste mit konkreten Handlungsempfehlungen. Der Seitenbetreiber kann selbst entscheiden, ob er die Optimierung in Eigenregie durchführen oder die Agentur mit dieser Aufgabe betrauen möchte. In fast allen Fällen ist eine Auslagerung der Suchmaschinenoptimierung die bessere Option, da man sich so weiterhin auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann. Einige Agenturen bieten auf ihren Webseiten einen kostenlosen SEO Test an, der ca. 1 bis 2 Minuten dauert. Für den Besucher ist dies insofern vorteilhaft, als er kein Risiko eingeht und eine detaillierte Aufstellung der Versäumnisse erhält, die einem hohen Google Ranking im Wege stehen.


Google Adwords – Kosten und Klickpreise

Google Adwords Kosten

Fast jeder Geschäftsinhaber kennt die Werbeplattform Google Adwords. Was die Kosten und Klickpreise anbelangt, ist das Wissen über das Google-Werbenetzwerk jedoch eher dünn. Viele Interessenten schrecken deshalb vor einer SEA-Kampagne zurück, weil sie befürchten, dass diese sie ein kleines Vermögen kostet.

Dass die Nutzung von Google Adwords Kosten verursacht, ist zwar richtig – es gibt aber nur wenige Sparten, in denen die Klickpreise so hoch sind, dass eine Kampagne mehrere Tausend Franken im Monat verschlingt. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Industriesektoren, aber auch einige Internetdienstleistungen. Auf der anderen Seite sind die Klickkosten in vielen anderen Branchen so niedrig, dass sich eine Kampagne in jedem Fall lohnt. Teilweise lässt sich schon mit einem Einsatz von deutlich weniger als 1’000 CHF im Monat ein signifikanter Anstieg des Besucheraufkommens erreichen.

Display-Kampagnen: Hohe Klickzahlen trotz niedriger Kosten

Das Google Display-Netzwerk umfasst Millionen von teilnehmenden Webseiten aus den unterschiedlichsten Themengebieten. Wer auf die Darstellung der Anzeigen in den Suchergebnissen verzichtet und die Inserate stattdessen auf Partnerwebseiten ausliefern lässt, kann seine Google Adwords Kosten erheblich senken. Im Normalfall kosten die Klicks in Display-Kampagnen nur einen Bruchteil dessen, was bei einer klassischen Suchmaschinenkampagne aufgewendet werden muss. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Durchklickraten erheblich niedriger sind. Dies wird jedoch durch die höhere Anzahl an Einblendungen wettgemacht. Die automatische Ausrichtung gibt dem Werbetreibenden die Möglichkeit, seine Reichweite zu steigern, ohne die Gebote oder Kosten pro Nutzer zu erhöhen.

Adwords bietet eine breite Palette an Gratis-Tools

Wenn man sich mit dem Thema „Google Adwords Kosten“ beschäftigt, übersieht man leicht, dass das Kampagnenbudget und die eigene Arbeitszeit die einzigen Kostenfaktoren sind. Für die Nutzung der Tools, die zur Durchführung der Kampagne benötigt werden, fallen keinerlei Ausgaben an. Google stellt den Werbetreibenden nicht nur eine komfortable Oberfläche für das Kampagnenmanagement zur Verfügung – man hat auch Zugriff auf das derzeit einzige Gratis-Tool, das imstande ist, die Anzahl der monatlichen Suchanfragen für die jeweiligen Keywords zu ermitteln. Der von „Google Keyword Planner“ ist nach wie vor unersetzlich und bildet das Herzstück der Adwords-Plattform. Das Tool liefert genaue Angaben zum Suchvolumen und ist darüber hinaus auch als Lieferant von Keywordideen zu gebrauchen.


Social Media Marketing richtig einsetzen: So werden Kontakte zu Kunden

Social Media Marketing

Das Social Media Marketing ist die am meisten unterschätzte Werbeform im Internet. Fast jedes Unternehmen unterhält heute eine oder mehrere Präsenzen in den sozialen Medien – doch nur wenige verstehen es, ihre Angebote so zu präsentieren, dass aus ihren Kontakten zahlende Kunden werden. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Strategien vor, die Ihnen bei der Kundengewinnung mittels Social Media Marketing helfen werden. Dabei konzentrieren wir uns auf zwei der bedeutendsten sozialen Netzwerke: Facebook und YouTube.

Social Media Marketing auf Facebook

Facebook ist für das Social Media Marketing wie geschaffen. Wie keine andere Plattform bietet das grösste Social Network Unternehmen vielfältige und kreative Möglichkeiten, sich in Szene zu setzen und ihre Produkte zu präsentieren. Das Social Media Marketing ist für Firmen auch deswegen so attraktiv, weil hier virale Netzwerkeffekte entstehen können. Diese können sowohl Konzerne als auch KMUs und B2B-Unternehmen für ihre Ziele nutzen.

Das Besondere an Facebook sind die Vernetzung und die interaktiven Funktionen durch den „Like“-Button sowie durch Kommentare. Man erfährt, was potenzielle Käufer mögen, denken und kaufen. Die Erfahrung zeigt, dass das Social Media Marketing auf Facebook am erfolgreichsten ist, wenn man überwiegend fremde Inhalte teilt. Nur etwa 30 Prozent der Beiträge sollten eigenhändig erstellt werden. Dabei orientiert man sich am besten an den Bedürfnissen der Kunden und bietet Informationen an, die für die Zielgruppe von Nutzen sind.

Social Media Marketing auf YouTube

Rein textbasiertes Social Media Marketing war gestern: Wer heute etwas auf sich hält, nutzt die weltgrösste Videoplattform, um bei seiner Zielgruppe zu punkten. Wie Facebook-User sind auch YouTube-Nutzer nicht nur Empfänger der Markenbotschaft, sondern auch Sender. Ob Produkt- oder Imagevideo – YouTube bietet enorme Möglichkeiten der viralen Verbreitung. Das ultimative Ziel besteht in der Erreichung möglichst vieler Menschen und der Weiterleitung des Videos an die jeweilige Community.

Kleine Unternehmen setzen bei YouTube verstärkt auf Tutorials. Solche „How to“-Videos sind ausserordentlich populär und werden überdurchschnittlich oft geteilt. Zudem haben die Kurzclips eine lange Betrachtungsdauer und erzielen gleichzeitig eine enorme Reichweite. Meist werden in den Videos Tipps und Tricks zu Produkten vermittelt. Um die Abonnentenzahlen des YouTube-Kanals zu erhöhen, bieten sich begleitende Werbemassnahmen wie z.B. das Schalten von Adwords-Anzeigen an. Ein weiteres Verbreitungsinstrument sind Playlists. Diese werden in YouTube- und Google-Suchen höher eingestuft als andere Inhalte, da sie mit Kategorien oder Schlagwörtern verknüpft sind. Gleichzeitig haben sie Einfluss auf die Anzeige als „empfohlene Videos“.


Digital Marketing: Massnahmen und Ziele

Mann mit Tablet

Marketingmassnahmen alter Schule treten in einer Zeit, in der nahezu jeder Mensch digitale Medien nutzt, immer mehr in den Hintergrund. Wer in diesem veränderten Umfeld Erfolg haben will, ist dazu gezwungen, sich eingehend mit dem Thema Digital Marketing auseinanderzusetzen. Die Möglichkeiten zur Kommunikation mit der Zielgruppe sind beim digitalen Marketing immens – allerdings ist es unabdingbar, sich zunächst eine konkrete Strategie zurechtzulegen. Lesen Sie hier, auf welchen Wegen Unternehmen in den elektronischen Medien versuchen, Kunden zu gewinnen und worin die zentralen Ziele beim Digital Marketing bestehen.

Digital Marketing: Methoden und Kanäle

Wer über Digital Marketing spricht, meint damit in erster Linie die Vermarktung von Dienstleistungen oder physischen Produkten im Internet. Dabei wird häufig übersehen, dass sich das Digitalmarketing längst auch auf Kanäle abseits des Internets ausgedehnt hat. Dazu gehören beispielsweise Klingeltöne auf Mobiltelefonen, Kurznachrichten (SMS) und Bildmitteilungen (MMS). Wichtige Werbekanäle im Internet sind neben den Suchmaschinen vor allem Webshops, themenrelevante Blogs, trafficstarke Nachrichtenportale und Foren. Zu nennen sind ausserdem die sozialen Medien (insb. Facebook und Twitter), Mobil-Apps, E-Books und Spiele.

Hier einige wichtige Methoden des Digital Marketing in der Übersicht:

Das Affiliate Marketing ist eine wenig beliebte Form des Digital Marketing – vor allem deshalb, weil die Resultate schwer kalkulierbar sind. Hinzu kommt, dass der Auftraggeber keinen Einfluss auf die Methoden der Affiliates hat. Wenn diese zu unlauteren Mitteln wie Spamming oder Cloaking greifen, wirft dies ein schlechtes Licht auf das dahinterstehende Unternehmen.

Ziele beim Digital Marketing

Eines der zentralen Ziele beim Digital Marketing ist die Steigerung der Markenbekanntheit. Im Unterschied zu traditionellen Werbeformen wird beim digitalen Marketing versucht, eine Interaktion des Rezipienten mit der Marke zu erreichen. Dazu werden heute vor allem die sozialen Medien genutzt. Auf den Firmenpräsenzen können sich die potenziellen Kunden nicht nur über neue Produkte informieren, sondern auch Fragen an die Verantwortlichen richten – ein gewaltiger Vorteil, den keine der althergebrachten Marketingformen bietet. Weitere wichtige Ziele beim Digitalmarketing sind das Erlangen von Wettbewerbsvorteilen und das Identifizieren von Kundenverhaltensmustern.

Wege zur Steigerung der Effizienz

Kreativität und Effizienz gelten beim Digital Marketing als entscheidende Erfolgsfaktoren. Während sich kreative Ideen nicht auf Knopfdruck produzieren lassen, gibt es in Sachen Effizienz durchaus einige Methoden, die man nutzen kann. Dazu zählen unter anderem E-Mail-Kampagnen mit überraschenden Inhalten und das Bereitstellen von nützlichen Textinhalten (Content Marketing). Ein selten genutzter, aber gleichwohl sehr effektiver Weg, die Effizienz einer Digital Marketing-Kampagne zu erhöhen, ist die Absenkung der technischen Anforderungen. Speicherintensive Videos beispielsweise sind beim Digital Marketing kein geeignetes Werbemedium, da diese sich nicht auf allen Geräten abspielen lassen. Besser ist es, auf Medien zu setzen, die wenig Ressourcen verbrauchen.


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