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[Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? 5 Gründe für eine SEO-Kampagne]

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig - SEO bei der Arbeit

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? Wenn Sie wissen möchten, worin die Vorteile einer SEO-Kampagne liegen, wird Sie der folgende Beitrag interessieren. Beachten Sie, dass nicht alle SEO-Massnahmen von Laien umgesetzt werden können – bei manchen Aufgaben ist die Hilfe eines professionellen Suchmaschinenoptimierers erforderlich.

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? Grund 1: Erhöhung des Besucheraufkommens durch Verbesserung des Rankings

Der wohl wichtigste Pluspunkt einer Suchmaschinenkampagne ist, dass sich das Besucheraufkommen der beworbenen Webseite erhöht. Im Online-Geschäft gilt derselbe Grundsatz wie im stationären Handel: Ohne Besucher kein Umsatz. Aufgrund der explodierenden Zahl an konkurrierenden Webseiten ist man heutzutage mehr denn je auf ein hohes Google Ranking angewiesen.

Ein SEO-Profi kann Ihre Internetseite in überschaubarer Zeit auf die vorderen Plätze der Trefferlisten befördern. Nachdem dieses Ziel erreicht ist, strömen Tag für Tag interessierte Nutzer auf Ihre Webseite. Der grosse Vorteil von Suchmaschinentraffic ist, dass es sich hierbei überwiegend um User mit potenziellem Kaufinteresse handelt – so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabschlusses. Zudem ist Suchmaschinentraffic, im Unterschied zu PPC-Traffic, kostenlos.

Im folgenden Video spricht der Ex-Google-Mitarbeiter Jonas Weber über den Wert von kostenlosem Traffic und weitere interessante Aspekte der SEO.

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? Grund 2: Steigerung der Markenbekanntheit

Die Suchmaschinenoptimierung gehört nachweislich zu den Werbemassnahmen mit dem höchsten Return On Invest (ROI). Dies hat wesentlich damit zu tun, dass eine Suchmaschinenkampagne eine deutliche Steigerung der Markenbekanntheit bewirkt. Nach einiger Zeit kann man sich über einen spürbaren Anstieg des Direct Traffics (Direkteingabe der URL) freuen.

Hinzu kommt, dass man durch SEO das Vertrauen der Zielgruppe gewinnt. Je länger eine Marke am Markt präsent ist, desto positiver wird sie wahrgenommen. Sofern das Unternehmen sich keine schwerwiegenden PR-Fehler leistet oder minderwertige Produkte anbietet, wächst das Vertrauen in die Marke von Jahr zu Jahr.

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? Grund 3: Optimale Zielgruppenansprache

Wenn man sich die Nutzerzahlen und den Marktanteil des Branchenriesen Google ansieht, kann man die Frage „warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig?“ leicht beantworten: 9 von 10 Schweizern nutzen google.ch, um im Internet nach Informationen zu suchen. Die meisten User – dies beweisen zahlreiche Untersuchungen – suchen über Google nach Produkten oder Dienstleistungen. Laut Statista nutzen knapp 90 Prozent der Schweizer das Internet regelmässig.

 

Internetnutzer Schweiz

Rein rechnerisch bedeutet dies, dass man durch eine Suchmaschinenkampagne mit Millionen von Menschen in Kontakt kommt. Selbst wenn man einen Nischenmarkt bedient und die Zielgruppe relativ klein ist, hat man mit SEO dennoch die Möglichkeit, potenzielle Käufer zu erreichen und gezielt anzusprechen. Findet der Nutzer auf der Webseite die gewünschten Informationen, hat man die erste Hürde auf dem Weg zu einem Kaufabschluss genommen.

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? Grund 4: Erhöhung der Reichweite bei minimalen Streuverlusten

Die besten Produkte nützen wenig, wenn niemand weiss, dass es sie gibt. Mit gezielter Suchmaschinenoptimierung lässt sich die Reichweite von Marketing- und PR-Botschaften massiv steigern. Die Grundvoraussetzung hierfür sind relevante, exakt auf die Zielgruppe zugeschnittene Inhalte.

Warum Suchmaschinenoptimierung nicht nur wichtig, sondern auch notwendig ist, lässt sich darüber hinaus an den geringen Streuverlusten ablesen. Während man mit anderen Werbemassnahmen (z.B. Radiowerbung oder Print-Anzeigen) immer nur einen kleinen Teil der Zielgruppe erreicht, sind die Streuverluste beim Suchmaschinenmarketing ausserordentlich gering.

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? Grund 5: Steigerung der digitalen Reputation

Die Beeinflussung des Rufs in den digitalen Medien ist heute von so grosser Wichtigkeit, dass es bereits einen eigenen Begriff dafür gibt („Online-Reputationsmanagement“). Von zentraler Bedeutung sind dabei die Sozialen Medien, die Unternehmen eine ideale PR-Plattform bieten. Auf Facebook und Co. hat man die Chance, mit der Zielgruppe in direkten Kontakt zu treten.

Ein weiterer Vorteil einer starken Präsenz in den Sozialen Medien ist, dass man ein ungefiltertes Feedback von seinen Kunden erhält. Nach und nach bekommt man ein Gespür dafür, was die Käufer erwarten und welche Produkte sie sich wünschen. Auf Grundlage dieser Informationen kann man die Unternehmensstrategie neu justieren und ein positives Firmenimage aufbauen.


Seriöser Suchmaschinenoptimierer: Daran erkennt man einen wahren SEO-Experten

seriöser Suchmaschinenoptimierer - Google

Suchmaschinenoptimierung lässt sich auf vielfältige Weise betreiben. Wenn man jedoch darauf aus ist, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, sollte ein seriöser Suchmaschinenoptimierer konsultiert werden. Hier erfahren Sie, was einen SEO-Profi ausmacht und woran Sie schwarze Schafe in der Branche erkennen.

Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer optimiert auf Basis der Google-Richtlinien

Jedes Webportal hat Richtlinien, an die sich der Nutzer zu halten hat. Bei Zuwiderhandlungen muss mit entsprechenden Konsequenzen gerechnet werden. Ein gutes Beispiel ist Facebook: Wer gegen die Richtlinien verstösst, kann für 24 Stunden, einige Tage oder auch für mehrere Wochen gesperrt werden. Auch bei Google, wer weltgrössten Suchmaschine, gibt es Richtlinien. Die sogenannten Webmaster Guidelines sind ein Sammelsurium von Grundlagen, die jeder Seitenbetreiber befolgen muss.

Da ein SEO-Experte stets im Auftrag eines Webseitenbetreibers handelt, ist er dazu gezwungen, die Guidelines einzuhalten. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer kennt die Regeln und trifft keine Massnahmen, die gegen die Google-Richtlinien verstossen – und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen möchte er keine Abstrafung riskieren, die seine ganze bisherige Arbeit zunichte machen würde. Ausserdem würde er sein Mandat sofort verlieren, was finanzielle Einbussen zur Folge hätte.

Gelegentlich kommt es vor, dass ein Suchmaschinenoptimierer in der Grauzone agiert. Die Grey Hat SEO umfasst einige Methoden der White Hat SEO, reizt aber zugleich die Grenzen bis hin zur Black Hat SEO aus. Auf reine Black Hat-Methoden wie Doorway Pages, Cloaking und Spamming verzichtet ein seriöser Suchmaschinenoptimierer aus Prinzip. Langfristig ist White Hat SEO ohnehin die einzige Möglichkeit, dauerhaft in den Rankings zu bestehen. Daher sollten Firmen, für die die Präsenz in den SERPs auch in Zukunft von Wichtigkeit ist, sich ausschliesslich auf White Hat-Methoden stützen.

Daran erkennen Sie einen unseriösen Suchmaschinenoptimierer

Es gibt einige Punkte, an denen man sofort erkennen kann, dass der Gesprächspartner kein seriöser Suchmaschinenoptimierer ist. Wenn er die Strategien und Massnahmen, die zur Verbesserung des Rankings ergriffen werden sollen, nicht kommuniziert, sollten Sie von einer Zusammenarbeit Abstand nehmen. Des Weiteren bietet ein seriöser Suchmaschinenoptimierer keine Verträge an, die den Kunden über zwei oder gar drei Jahre an die Agentur binden. Sie sollten sich auf jeden Fall die Möglichkeit offen halten, kürzere Intervalle zu buchen. Ein Ausstieg sollte jederzeit möglich sein.

seriöser Suchmaschinenoptimierer

Unseriöse SEOs treten mit ihren Kunden selten persönlich in Kontakt. Oft beschränkt sich die Kommunikation auf einen Chat oder ein kurzes Telefongespräch. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer geht auf seine Kunden zu und bietet ihnen eine persönliche Beratung an – wenn nötig, auch vor Ort. Agenturen, die nur indirekt mit Ihnen kommunizieren, sind grundsätzlich abzulehnen.

Darüber hinaus wird Ihnen ein seriöser Suchmaschinenoptimierer die Ergebnisse seiner Arbeit in regelmässigen Abständen präsentieren – beispielsweise in Form von monatlichen Berichten und persönlichen Gesprächen, die in bestimmten Intervallen angeboten werden. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Kunden und schafft kurzfristig Abhilfe, wenn es einmal „brennt“.

Ein letzter, aber gleichwohl wichtiger Punkt ist die Wortwahl des Suchmaschinenoptimierers. Wenn dieser bei der Erstberatung mit Superlativen um sich wirft und Ihnen ein schnelles Top-Ranking verspricht, sollten Sie das Gespräch sofort beenden. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer wird Ihnen niemals schnelle Ergebnisse versprechen, und zwar aus einem einfachen Grund: Es gibt einfach zu viele Faktoren, auf die ein Webseitenoptimierer keinen Einfluss hat. Diese umfassen beispielsweise SEO-Massnahmen der Konkurrenz, aber auch Änderungen im Google-Algorithmus.


Google Webmaster Tools: Das Analysetool für Suchmaschinenoptimierer

Laptop mit geöffneter Webseite

Die Webmaster Tools sind eine kostenlose Analyse-Plattform, die Webseitenbetreiber bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterstützt. Seit dem 20. Mai 2015 trägt das Tool den offiziellen Namen „Google Search Console“. Die neue Bezeichnung hat sich bislang nicht durchgesetzt – die meisten Suchmaschinenoptimierer verwenden nach wie vor den alten Namen. Nachfolgend fassen wir die wichtigsten Daten und Fakten zu Googles beliebtem Allzweck-Tool zusammen.

Google Webmaster Tools: Voraussetzungen für die Nutzung

Um die Webmaster Tools nutzen zu können, muss zunächst die Inhaberschaft der zu analysierenden Seite bestätigt werden. Dazu werden ein aktives Google-Konto sowie ein Bestätigungsschlüssel benötigt, der auf der Webseite eingebunden wird. Für die Authentifizierung stehen dem Inhaber folgende Möglichkeiten zur Wahl:

  • Hochladen einer HTML-Datei auf den Webserver
  • Integration eines Meta-Tags in den Quelltext
  • Einfügen eines Schlüssels in den DNS-Eintrag der Domain
  • Authentifizierung über Google Analytics

Neben Webseiten können in den Google Webmaster Tools auch Android-Apps authentifiziert werden. Das Anlegen eines Google-Kontos ist in der Regel nicht notwendig, da die meisten Nutzer bereits ein solches besitzen, denn alle Android-Mobilgeräte sind standardmässig mit einem Google-Konto verknüpft. Die Integration des Schlüssels bereitet normalerweise keine Probleme. Wer dennoch Hilfe benötigt, wird auf dieser Seite fündig.

Google Webmaster Tools: Wichtige Funktionen auf einen Blick

Zu den wichtigsten Funktionen der Webmaster Tools zählt die Suchanalyse. Hier sieht der Webmaster, für welche Suchbegriffe (Keywords) die fragliche Webseite oder App in den organischen Suchresultaten erscheint. Diese Information wird von der Google-Suche seit einigen Jahren immer seltener an Webanalyse-Programme übertragen und kann daher nur noch bruchstückhaft ausgewertet werden. Des Weiteren können in den Google Webmaster Tools verschiedene Berichte eingesehen und Webseitenkonfigurationen vorgenommen werden. Unter anderem wird der User darüber informiert, ob es URLs gibt, die sich dieselbe Metabeschreibung oder denselben Seitentitel teilen. Durch das Studieren der Berichte lässt sich verhindern, dass sich auf der eigenen Seite doppelte Inhalte befinden, die möglicherweise das Ranking beeinträchtigen.

Darüber hinaus kann mit den Tools für Webmaster die externe und interne Seitenverlinkung analysiert werden. Beide Parameter sind für das Ranking von immenser Bedeutung. Probleme beim Crawling (z.B. tote Links) werden bei den Webmaster Tools ebenfalls angezeigt. Weitere wichtige Funktionen sind die Überprüfung der Sitemap und der robots.txt-Datei sowie die Auswertung von strukturierten Daten, die für die Erstellung von Rich Snippets verwendet werden können. Die von den Webmaster Tools gelieferten Informationen können mit anderen Google-Diensten wie AdWords oder Analytics verknüpft werden.


Das sind die wichtigsten SEO-Trends für 2017

SEO

Das Jahr 2016 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Schon jetzt wird in Fachkreisen darüber diskutiert, welche Entwicklungen die SEO-Branche im kommenden Jahr prägen werden. In einigen Punkten – beispielsweise, was die zunehmende Bedeutung der mobilen Suchmaschinenoptimierung anbelangt – herrscht Einigkeit, während die Meinungen bei anderen Themen stark auseinandergehen. Werfen Sie gemeinsam mit uns einen Blick in die Zukunft der SEO-Welt.

Accelerated Mobile Pages werden relevanter

Die AMP (Accelerated Mobile Pages)-Technologie stellt in der digitalen Welt einen echten Quantensprung dar. Mithilfe dieses Protokolls können Webinhalte innerhalb einer Sekunde geladen werden – lange Wartezeiten beim Aufrufen von Blogs und grösseren Internetportalen sind damit passé. Derzeit sind im Google-Index knapp 200 Millionen AMP-Dokumente gelistet. Für die mobile SEO ist AMP aus vielerlei Gründen interessant – nicht nur wegen der kürzeren Ladezeit, sondern auch, weil AMP-Seiten von Google offenbar bevorzugt behandelt werden.

Man muss kein ausgewiesener Branchenkenner sein, um vorherzusehen, dass 2017 mehr AMP-Seiten in den SERPs zu finden sein werden, als es momentan der Fall ist. Obschon es sich bei AMP um ein Open Source-Protokoll handelt, sind für die Erstellung einer solchen Seite weitreichende Programmierkenntnisse vonnöten. Voraussichtlich werden daher vor allem Firmen, die über entsprechende finanzielle Ressourcen verfügen, von dieser Möglichkeit der Produktpräsentation Gebrauch machen.

Weniger ist mehr: Das Ende der langen Textinhalte

In den letzten Jahren sind viele Webseitenbetreiber dazu übergegangen, ihre Informationen in Form von übermässig langen Texten zu präsentieren. In einigen Märkten mag es durchaus Leser geben, die sich von Dossier-artigen Artikeln angezogen fühlen – der durchschnittliche Netzuser ist es sicherlich nicht. Die Aufmerksamkeitsspanne der Internetnutzer ist heutzutage derart kurz, dass Texte von mehr als 500 Wörtern nur noch wenig Beachtung finden. Nicht umsonst wird inzwischen bei den Online-Ausgaben bedeutender Tageszeitungen gleich neben dem Titel die voraussichtliche Lesedauer in Minuten angegeben.

Da die meisten Nischen mittlerweile ausreichend mit langen Texten versorgt sind, besteht Grund zu der Annahme, dass der Trend zu langen Inhalten sich im kommenden Jahr umkehren könnte. „Dense Content“ ist unter SEO-Spezialisten, vor allem im englischen Sprachraum, schon jetzt ein geflügeltes Wort. Nach ihrer Meinung werden sich die Webseitenbetreiber im kommenden Jahr darauf konzentrieren, ihren Besuchern möglichst viel Information auf möglichst kleinem Raum anzubieten. Dies würde zum einen für einen spürbaren Anstieg der Textqualität sorgen und zum anderen bewirken, dass der Job des Suchmaschinenoptimierers – zumindest in textlicher Hinsicht – etwas einfacher wird.

Personal Branding als SEO-Strategie

Das Konzept des sogenannten „Personal Branding“ ist nicht unbedingt neu. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der sozialen Medien für die Suchmaschinenoptimierung hat dieser Ansatz jedoch merklich an Popularität gewonnen. Einfach ausgedrückt steht beim Personal Branding nicht mehr ein Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt, sondern eine Person (sprich: der Autor der Inhalte) im Vordergrund. Jeder Einzelne hat dabei die Möglichkeit, seine Kompetenzen und seine Persönlichkeit nach aussen zu kommunizieren.

Wer die derzeitige Entwicklung in den Social Networks beobachtet, sieht dort immer mehr Einzelpersonen, die in bestimmten Bereichen (z.B. im Online-Marketing) die Meinungsführerschaft innehaben. Für kleinere und mittlere Unternehmen liegt hier eine grosse Chance: Wer er schafft, sich auf gut besuchten Plattformen erfolgreich zu vermarkten, kann auch ohne ein grosses Werbebudget eine hohe Online-Reputation erreichen. Dies setzt freilich eine profunde Sachkenntnis und das regelmässige Bereitstellen hochwertiger Inhalte voraus. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, diese Aufgaben einer SEO-Agentur zu überlassen, die sich um die Pflege der Profile und um die zeitaufwendige Kommunikation mit der Leserschaft kümmert.


Einführung in die Amazon-SEO – Teil 1

Amazon-SEO

In der Schweiz hält Google einen Marktanteil von weit über 90 Prozent – und dies seit etlichen Jahren. Aufgrund dessen glauben viele Suchmaschinenoptimierer, SEO für andere Plattformen sei reine Zeitverschwendung. Dabei übersehen sie, dass es abgesehen von Google, Yahoo und Co. noch weitere Portale gibt, die einen beachtlichen Suchtraffic verzeichnen – zum Beispiel YouTube, die mit Abstand bedeutendste Video-Plattform der Welt. Der Name Amazon fällt dagegen selten, wenn es um das Thema Traffic-Generierung geht. Dabei zeigt die Alltagserfahrung, dass immer mehr User hier nach Produkten suchen und damit die traditionellen Suchmaschinen umgehen. Im ersten Teil unserer Einführung in die Amazon-SEO verraten Ihnen unsere Experten, was die Verkaufsplattform bei den Usern so beliebt macht und wie Sie mit geeigneten SEO-Massnahmen dafür sorgen können, dass Ihre Produkte ganz vorne gelistet werden.

55 Prozent Marktanteil bei der Produktsuche

Der Big Data-Spezialist BloomReach hat in einer kürzlich durchgeführten Studie herausgefunden, dass 55 Prozent der Befragten bevorzugt auf Amazon nach Produkten suchen. Nur 28 Prozent der Teilnehmer gaben an, primär auf klassische Suchmaschinen zurückzugreifen. Interessant ist auch, dass 90 Prozent der Befragten angaben, Amazon auch dann aufzurufen, wenn sie das gesuchte Produkt bereits in einem anderen Online-Shop gefunden haben. Als Hauptgrund wurde die mangelhafte Usability vieler Webshops genannt. Preisliche Gründe dürften an dieser Stelle ebenfalls eine Rolle spielen, denn die alte Weisheit „günstiger als bei Amazon kann man fast nirgendwo einkaufen“ gilt mit einigen Einschränkungen auch heute noch.

Das Vertrauen, das Amazon bei den Usern geniesst, scheint quasi unbegrenzt. Sobald ein Interessent auf dem Portal gelandet ist, muss er oder sie nur noch vom Kauf überzeugt werden. Die Absprungraten sind im Vergleich zu herkömmlichen Webshops extrem niedrig. Viele User nutzen Amazon zudem als Preisvergleichsseite und bleiben dort hängen – besser kann es für den in Seattle beheimateten Konzern, der gegenwärtig mehr als 260.000 Mitarbeiter beschäftigt, kaum laufen. Dass diese gewaltige Marktmacht über kurz oder lang schwindet, scheint eher unwahrscheinlich. Das Beste, was ein Suchmaschinenoptimierer tun kann, ist daher, sich mit der Situation zu arrangieren und die Angebote seiner Klienten so zu optimieren, dass sie von der Zielgruppe gefunden werden. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Amazon-SEO funktioniert anders als Google-SEO

Wer sich mit dem Thema „Amazon-SEO“ beschäftigt, merkt schnell, dass es einige bedeutende Unterschiede zur herkömmlichen SEO für Suchmaschinen gibt. Während es bei Google primär um das Platzieren einzelner Seiten und das Aufbauen von Autorität geht, steht bei Amazon etwas ganz anderes im Vordergrund: Der Verkauf von Produkten. Dem User müssen nur solche Informationen zur Verfügung gestellt werden, die für die Kaufentscheidung eine Rolle spielen – eine zu umfangreiche Seite schreckt Kaufinteressenten eher ab. Der Suchalgorithmus ist bei beiden Plattformen ähnlich. Die Faktoren, die in die Platzierung einfliessen, sind dagegen sehr unterschiedlich. Bei Google ist die Suche auf das Verkaufen von Werbeinseraten ausgerichtet; Amazon ist bestrebt, diejenigen Produkte weit oben zu platzieren, die am meisten Profit abwerfen – so wie jede andere E-Commerce-Plattform auch.

Grundsätzlich lassen sich die Amazon-Rankingfaktoren in zwei Bereiche unterteilen: Performance- und Relevanz-Faktoren. Zu den Performance-Faktoren zählen insbesondere Indikatoren, die die Kaufwahrscheinlichkeit bewerten. Dazu gehören beispielsweise die Versandkosten, aber auch der Preis und die Lieferbarkeit. Auch die Konversionsrate spielt bei der Amazon-SEO eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die sogenannten Relevanz-Faktoren stehen primär mit dem Nutzererlebnis in Verbindung. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Aspekte wie die hinterlegten Suchbegriffe, der Titel der Anzeige und nicht zuletzt die Produktbeschreibung. Weitere Relevanz-Faktoren, die bei der Amazon-SEO beachtet werden sollten, sind:

  • Aufzählungszeichen (Bullet Points)
  • Markenname (Brand)
  • Händlername
  • zusätzliche Produktinformationen (z.B. Farbe)

 

Die meisten Amazon-Nutzer suchen in Kombination mit dem jeweiligen Produkt nach einer bestimmten Marke – diese sollte daher unbedingt angegeben werden, auch wenn es sich um einen wenig bekannten Markennamen handelt. Die Aufzählungszeichen dienen zum einen der Keywordplatzierung, zum anderen sollen sie gute Verkaufsargumente liefern. Überzeugen Sie den Nutzer von den Vorteilen Ihres Produkts und nutzen Sie den zur Verfügung stehenden Platz voll aus. Heben Sie wichtige Produkteigenschaften wie Farbe, Gewicht oder Grösse hervor. Nicht ansprechende Aufzählungspunkte sind einer der wichtigsten Gründe, warum potenzielle Kaufinteressenten abspringen. Eine zu hohe Absprungrate beeinflusst das Ranking in negativer Weise.


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